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Modulith First! – Artikel von Herbert Dowalil auf Informatik Aktuell

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Modulith First! Der angemessene Weg zu Microservices

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Modulith First! Der angemessene Weg zu Microservices
Autor: Herbert Dowalil
Artikel auf Informatik Aktuell
online erschienen am 05. März 2019

Hinter dem Microservice-Architekturstil steckt u. a. die Idee, mittels forcierter technischer Abgrenzung durch das Netzwerk die Motivation zur strukturellen und fachlichen Abgrenzung der einzelnen Module (dann Services genannt) zu erhöhen. Dies klappt beileibe nicht immer. Zudem bleibt die Frage, wo genau die Abgrenzung zwischen den einzelnen Services am besten funktioniert? Fachliche, vertikale Strukturen und Domain-Driven-Design sind in aller Munde, stellen aber ebenfalls kein einfach anzuwendendes Patentrezept für eine effiziente Abtrennung von Modulen und Services dar. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf vergleichsweise objektive Ansätze.

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Software Architecture Summit 2019

Modulschnitt in zeitgemäßen Architekturansätzen – Software Architecture Summit 2019

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„(Ange)messen zum Modulschnitt in zeitgemäßen Architekturansätzen“

Software Architecture Summit 2018

Die Erstellung einer Microservice-Architektur alleine garantiert noch lange keinen Projekterfolg. Eine Verteilung auf das Netzwerk hilft zweifelsohne dauerhaft Modulgrenzen einzuhalten, beantwortet allerdings nicht die Frage, wo diese Grenzen idealerweise zu ziehen sind. Fachliche Dekomposition wie im Strategic Design des DDD ist in aller Munde, stößt aber an Grenzen, wenn technische Querschnittsthemen die Fachlichkeit überlagern und liefert uns außerdem keinen Mechanismus zur Prüfung, ob die Abgrenzung der Services oder Module effizient erfolgt ist.

Auch früher war nicht alles schlecht, und längst nicht jeder Deployment-Monolith endete als Big-Ball-of-Mud. In dieser Session übertragen wir auf Metriken basierende Strukturansätze auf moderne Architekturstile, welche uns helfen, eben diese Modul- und Servicegrenzen an der richtigen Stelle zu ziehen. Dabei kombinieren wir Microservices mit Ansätzen wie Clean Architecture, Modulithen, SCS, MonolithFirst oder Right-Sized-Services und schaffen das Rüstzeug um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

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Artikel in Java aktuell: Microservices und Makro­-Architektur

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Microservices und Makro­-Architektur

In der Ausgabe 01/2019 der Java aktuell ist ein Artikel zu Makro-Architektur und Microservices erschienen. Sie finden ihn hier als PDF zum Download.

Java aktuell 01/19 Cover

Drei zentrale Entwurfsfragen bei vertikalen Anwendungsarchitekturen
Autor: Stefan Zörner
Artikel in Java aktuell 01/2019
online erschienen am 27. Dezember 2018
Artikel-Download (PDF)

Moderne Architektur-Stile wie Microservices oder Self-contained Systems lassen Teams, die einzelne Teile entwickeln, viel Freiheit bei Technologieentscheidungen. Drei Themen entpuppen sich jedoch regelmäßig als Kandidaten, um übergreifend adressiert zu werden, damit die Anwendung wie aus einem Guss wirkt oder andere Architekturziele nicht verfehlt. Dieser Artikel stellt die Fragestellungen vor und zeigt Antworten auf.

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Evolutionäre Architektur – Stefan Toth beim API-Summit

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Im Juni 2019 sind wir mit einem Halbtagesworkshop in München beim API Summit vor Ort:

Die 4 Säulen Evolutionärer Architektur

Die 4 Säulen Evolutionärer Architektur
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf dem API Summit 2019
Montag, 17. Juni 2019, 13.30 – 17.00 Uhr
Holiday Inn Hotel, München-Unterhaching
@apisummit_de

Microservices versprechen vieles – ein zentraler Vorteil ist die langfristige Adaptionsfähigkeit der technologischen und fachlichen Basis. In großen Vorhaben und Produkten mit langer Lebensdauer ist dieses Versprechen besonders attraktiv, allerdings gehört zu einer erfolgreichen Umsetzung mehr als die technische Adaption der richtigen Frameworks. In diesem Workshop wird deshalb der methodische/organisatorische Teil beleuchtet – häufig subsummiert unter dem Begriff der evolutionären Architektur.

Evolutionäre Architektur bemüht sich stetig um notwendige Änderungen und beteiligt möglichst viele Entwickler an der Weiterentwicklung der Architektur. Dabei werden Konzepte und Technologien lokal und unabhängig getestet, bevor sie entweder verworfen werden, lokal als Optimierung bestehen bleiben oder als breiter anwendbares Konzept in die Landschaft wachsen. Dieser Workshop zeigt die vier zentralen Säulen dieser Idee und liefert praktische Details.

API Summit 2019

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DZone Article – Visibility Metrics and the Importance of Hiding Things

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Visibility Metrics and the Importance of Hiding Things

DZone


Why is it important to hide the things a module contains from its consumers in microservice architecture? Hiding things is important when designing a sustainable architecture. There are a couple of ways to hide internal structures and design decisions from the outside world and from the consumers of a modules API. These days, microservices are very popular. The microservice community argues, that distribution over the network is the one and only way to actually hide the internals of modules (here services). We just need to take a quick look at good old Java, where we already have plenty of options for hiding, even without using tools or proprietary libraries.

Controlling this by using metrics and maybe even tool support can be crucial for success. Just recently I was wondering, how to measure how well a piece of software is in hiding things. Surprisingly there was no software metric and no tool so far that offered a possibility to measure this. The Visibility Metrics described in the article helped me to solve the problem..

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Modularer Software Entwurf_HDowalil

Buch: Grundlagen des modularen Softwareentwurfs

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Grundlagen des modularen Softwareentwurfs

Der Bau langlebiger Mikro- und Makro-Architekturen wie Microservices und SOA 2.0


Cover Grundlagen des modularen Softwareentwurfs, 2018

Autor: Herbert Dowalil
Deutsch, 224 Seiten, Mai 2018
Verlag: Hanser Fachbuch
ISBN: 978-3-446-45509-2

Das Buch bei Amazon kaufen
Beiträge des Autors im Hanser Update Blog

Die digitale Transformation der Gesellschaft bringt für bestehende IT-Landschaften neue Herausforderungen mit sich. Enterprise-Architekturen, welche sich oft durch ungeplant entstandene Komplexität auszeichnen, sollen plötzlich weiter wachsen. Klassische Muster für Enterprise-Architekturen geraten dabei an ihre Grenzen. Moderne Prinzipien und Muster werden entwickelt, um eben diese Komplexität in geordnete Bahnen zu lenken. Der Fokus dieses Buches liegt darauf, softwareintensive Systeme zu strukturieren und so den Bau effizienter und langfristig wartbarer Softwarearchitektur zu ermöglichen.


Erfahren Sie Grundlegendes zu verschiedenen Definitionen des Themas Softwarearchitektur, und wie diese in Wechselwirkung zur Organisation eines Unternehmens stehen. Lernen Sie die Prinzipien des modularen Softwaredesigns kennen. Durch den Einsatz entsprechender Pattern entsteht eine gut wartbare Codebasis, die dazu in der Lage ist, langfristig weiter zu wachsen. Muster langlebiger Enterprise SOA – die Königsdisziplin der Softwarearchitektur ist der Entwurf großer IT-Landschaften. Lesen Sie, wie sich die Muster gut strukturierten Codes auch auf die Strukturen einer Makro-Architektur anwenden lassen.

Monoliths_Microservices_Modularity

Monoliths, Microservices and Modularity – DZone Article

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Monoliths, Microservices and Modularity

DZone


In this article, I want to have a look at this expected advantages, and if the microservice architectural style does live up to its expectations. Especially when compared to monolithic architectures. To do so, we are still lacking the definition of the term „Monolith.“ Some use that term for software, that grew to a total mess, completely lacking any structure. For this, I will rather use the term „Big Ball of Mud“ (BBoM). A monolith according to my definition is rather a software, built with one technology and based on modules that interact using the mechanisms of the particular technology they are built with. So the difference between microservices and monoliths is, that in a microservice architecture the modules are distributed, whereas in a monolith they are not. A BBoM can be distributed too, so this is certainly not a unique selling point of monolithic architectures.

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Software Architecture Summit 2018 – das Doppelte (Architektur-)Lottchen

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Vorschau: Mitte März 2018 sind wir mit zwei Workshops beim Software Architecture Summit in München:

„Chaos? Revolution? Evolution!“

Software Architecture Summit 2018



Chaos? Revolution? Evolution!
Speaker: Stefan Toth

Workshop auf dem Software Architecture Summit 2018
Dienstag, 13. März 2018, 10:00 – 13:00 Uhr
im Holiday Inn, München Unterhaching

Damit größere Systeme oder Systemlandschaften über einen längeren Zeitraum hohe Qualität ausstrahlen, sind sowohl technische als auch fachliche Änderungen unausweichlich. Die gesündesten uns bekannten Ansätze kümmern sich stetig um diese Änderungen und betrauen möglichst viele Entwickler mit der Weiterentwicklung der Architektur. Konzepte und Technologien werden lokal und unabhängig getestet, bevor sie entweder verworfen werden, lokal als Optimierung bestehen bleiben oder als breiter anwendbares Konzept in die Landschaft wachsen. Durch den harten Test des Lebens (bzw. durch den kontinuierlichen Kontakt von Entwicklern mit wichtigen Qualitätsmerkmalen) entstehen wertvolle Beiträge zu einer Architektur, die sich stetig weiterentwickelt. Evolutionärer Architektur.

In diesem Workshop stellt Stefan Toth den Zyklus evolutionärer Architekturentwicklung vor. Von Lernfenstern mit Experimenten und erlaubten Abweichungen vom „Standard“, über weich definierte Regeln und geförderte Innovation bis hin zur eingeschränkten Anwendbarkeit von überholten Konzepten. Beispiele aus realen Entwicklungsvorhaben verdeutlichen die Konzepte.

„Das doppelte (Architektur-)Lottchen – Makro- vs. Mikroarchitektur“

Software Architecture Summit 2018

Während in einer klassischen Konzern-IT Standards und Blaupausen für immer gleiche Anwendungsarchitekturen sorgen, betonen Microservice-Ansätze die technologische Freiheit. Zwei extreme Spielarten der Ausgestaltung von Makro- und Mikroarchitektur.

In diesem Mix aus Vortrag und kurzen interaktiven Elementen lernen Sie neben dem Konzept selbst auch die auf Ihre Ziele abgestimmte Richtung, die Sie in dieser Fragestellung einschlagen sollten. Wie sieht in Ihrem Kontext die Balance aus – was geben Sie für alle Elemente Ihrer Andwendung(slandschaft) vor, wo lassen Sie bewusst Spielraum? Und gibt es auch noch etwas dazwischen? Zu diesem Zweck passen wir organisatorische und technologische Trends wie 2-Speed/Bimodale Architekturen, Cloud und Domänenorientierung in das Entwurfsdoppel Makro und Mikro ein.

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IT-Tage 2016: Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? Vom Monolithen zu Microservices…

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„Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? Vom Monolithen zu Microservices…“

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Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? Vom Monolithen zu Microservices…
Sprecher: Harm Gnoyke
Vortrag auf den IT-Tagen 2016
Mittwoch, 14. Dezember 2016, 12 – 12.45 Uhr (Saal Maritim I)
Maritim Hotel, Theodor-Heuss-Allee 3, Messe / Frankfurt am Main

Folien Download (PDF)

Viele Projektteams sind eine langjährige Beziehung mit einem Monolithen eingegangen – auch wenn Sie diese Entscheidung gar nicht selbst getroffen haben – und sind mit dieser Situation unglücklich. Mittlerweile gibt es viele große Microservice-Systeme, die ungleich attraktiver erscheinen: Entwickeln in unabhängigen Teams, evtl. sogar mit verschiedenen Technologien, einfaches Austauschen einzelner Services, beliebige Skalierbarkeit sind die bekanntesten Vorteile. Doch wie verabschieden Sie sich möglichst elegant von Ihrem Monolithen und wechseln zu einem Microservice-System?

In diesem Vortrag diskutieren wir zunächst die Beweggründe für einen Wechsel. Ist die Entscheidung gefallen, steht der Umzug an: Was lassen Sie zurück und was nehmen Sie mit ins neue Microservice-System? Wir zeigen eine schrittweise Ablösestrategie und weisen auf typische Stolperfallen hin. Als Abschluss zeigen wir wie sich der Umzug auf die Test-Strategien auswirkt. Insbesondere dort tickt der Neue nämlich anders…

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Vortrag W-JAX 2016: Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns

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„Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns“

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Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der W-JAX 2016
10. November 2016 um 12:00 – 13:00 Uhr (Raum: Ballsaal)
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

Download Vortragsfolien (PDF)

Microservices sind in aller Munde, und immer mehr Initiativen widmen sich dem Thema. Es wird ausprobiert, konzipiert, „refactored“ und neu aufgesetzt. Manche „haben es schon lange so gemacht“ und haben zumindest einen coolen Namen für ihren Architekturstil bekommen. Doch bei all der Breitenwirkung: Microservices sind nicht einfach umzusetzen. Häufig werden technische oder konzeptionelle Fehler gemacht. Manchmal so gravierend, dass die erkauften Vorteile nicht zur Wirkung kommen oder der Ansatz gänzlich scheitert. In dieser Session werden fünf häufig anzutreffende Antipatterns vorgestellt und ihre Auswirkungen besprochen.

Download Vortragsfolien (PDF)

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