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Vorschau

Machine Learning: Session und Workshop auf der W-JAX 2020

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Vorschau: Im November sind wir mit einem 1-Tages-Workshop und einer Session auf der W-JAX mit dabei.

Workshop: Machine Learning im eigenen Projekt anwenden

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Workshop: „Machine Learning im eigenen Projekt anwenden“
Sprecher: Kim Duggen und Oliver Zeigermann

Workshop auf der W-JAX 2020
02.-06. November 2020
Westin Grand Hotel in München, oder Remote
@jaxcon

Anders als in der klassischen Softwareentwicklung treiben beim Machine Learning Daten die Entwicklung. Das ist häufig sinnvoller und objektiver als einem Bauchgefühl zu folgen, das dann dürftig in Geschäftslogik umgesetzt wird. Allerdings ergeben sich beim Einsatz von Machine Learning neue Herausforderungen. Es fängt an bei der Frage, wofür Machine Learning eigentlich geeignet ist und wie man passende Anwendungen findet. Auch die Vorgehensweise weicht in den ersten Phasen von einer traditionellen ab.

In diesem Workshop zeigen wir euch sowohl ein Werkzeug, um mögliche Anwendungen zu identifizieren, als auch einen Weg in die Umsetzung. Dabei lernt ihr die unterschiedlichen Arten von Machine Learning kennen und auch wie man diese in Code umsetzt. Kenntnisse der Programmierung sind nicht Voraussetzung, können aber hilfreich sein. Übungen sind teilweise auf Papier und teilweise am Rechner lösbar, bringt also bitte einen Laptop mit einer aktuellen Version des Chrome Browsers mit. Wir erwarten keine Kenntnisse oder Erfahrungen in Machine Learning, freuen uns aber über Mitmachen und kritische Fragen.

Session: Machine Learning anschaulich

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Session: „Machine Learning anschaulich“
Sprecher: Oliver Zeigermann

Session auf der W-JAX 2020
02.-06. November 2020
Westin Grand Hotel in München, oder Remote
@jaxcon

Machine Learning revolutioniert in vielen Bereichen das Bild der Anwendungsentwicklung. Der Einsatz ist in vielen Projekten sehr reizvoll, allerdings ist es schwierig, Marketing-Hype von realistischen Anwendungsmöglichkeiten zu unterschieden und sich generell einen Überblick zu verschaffen.

In diesem interaktiven Vortrag werde ich daher einige besonders anschauliche Beispiele für Machine Learning mitbringen, die Sie sofort auf ihrem eigenen Rechner im Browser ohne jegliche Installation ausprobieren können. Anhand dieser Beispiele werde ich die Grundprinzipien der unterschiedlichen Arten des Machine Learning erläutern und Sie können sich gleichzeitig Inspiration für mögliche Anwendungsgebiete in Ihrem Unternehmen mitnehmen. Wir werden uns dabei mit Neuronalen Netzwerken, Bilderkennung, Sprachverarbeitung, Ausreißererkennung, Erzeugung von realitätsnahen Artefakten, Repräsentation semantischer Konzepte, und sogar dem Spielen von Schach beschäftigen.

W-JAX 2020

Freiräume 2020 in Graz – Austausch zu Organisationsentwicklung

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Pionierstand auf der Freiräume 2020
Kim Nena Duggen & Konrad Bechler (Bechler Kollaborationsberatung)


10. – 11. November 2020, 9-18 Uhr
Seifenfabrik Veranstaltungszentrum in A-8010 Graz (Anfahrt)

In Zeiten von new work, new pay, Holokratie, etc. sind Mitarbeiterbeteiligungen der nächste konsequente Schritt, um Organisationsveränderung auch rechtlich zu verankern. Im Stile eines Lean Coffees bringen wir verschiedene Themen zur Entwicklung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells mit, die je nach Priorisierung durch die Teilnehmer der Pionierstation gemeinsam diskutiert werden können. Welche Fragen haben wir uns als Unternehmen gestellt? Was nützt ein Beteiligungsmodell? Was waren Stolperfallen auf dem Weg dorthin?

 

Zur Freiräume 2020

Falk Sippach über Micronaut bei der Developer Week Swiss

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Vorschau: Am 08. Dezember 2020 sind wir auf der Developer Week Swiss mit einem Vortrag im Programm vertreten:

Micronaut – effiziente und performante Microservices für die Cloud

 

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Den Chancen, die der Microservices-Ansatz bietet, stehen auch einige Herausforderungen gegenüber, die man aber gut mit Frameworks handhaben kann. Mit Micronaut hat nun ein ganz neuer Vertreter die Bühne mit dem Versprechen betreten, modulare, leicht testbare und sehr performante Anwendungen in Java, Kotlin oder Groovy entwickeln zu können.

Auch wenn Micronaut dem Platzhirsch aus dem Spring-Ökosystem ähnlich sieht, wurde es von Grund auf explizit für die Erstellung von Microservices im Cloud-Computing-Umfeld erstellt. Dank extrem kurzer Startzeiten, einem enorm niedrigen Speicherverbrauch und sehr kleinen JAR-Größen wird es die Microservices-Welt umkrempeln.

Ermöglicht wird das neuartige Programmiermodell mittels Compile-Zeit-Metaprogrammierung, wodurch die Metadaten für beispielsweise Dependency Injection und die aspektorientierte Programmierung bereits beim Kompilieren erzeugt werden. Reflection, Proxy Generierung und Data Caching zur Laufzeit entfallen dadurch. Zur Verwendung in der Cloud oder Serverless-Umgebungen gibt es zudem bereits zahlreiche fertig gestellte oder geplante Anbindungen an Service-Discovery-Dienste, Configuration Sharing, Load Balancing und Serverless Computing.

Im Rahmen dieser Session wollen wir uns die Funktionsweise näher anschauen und anhand von Codebeispielen und Performancemessungen auf den Prüfstand stellen.

Developer Week Swiss