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Die neue Schule der Softwarearchitektur – OOP 2018

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Im kommenden Februar 2018 sind wir mit zwei Beiträgen und mit unserem Team auf der OOP vor Ort in München dabei.

„Die neue Schule der Softwarearchitektur“

OOP 2018

Die neue Schule der Softwarearchitektur
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der OOP 2018
Mittwoch, 07. Februar 2018, 14:30 – 15:30 Uhr
ICM – Internationales Congress Center München

In der heutigen Architekturpraxis sind unterschiedliche Denkschulen und Hintergründe anzutreffen. Vertreter der klassischen Architektursicht gehen dabei drastisch anders mit Architekturproblemen um, als es Vertreter der neuen Schule machen, die in Start-ups und „IT First“-Unternehmen anzutreffen sind.
In dieser Session stellt Stefan die Sichtweisen, Konzepte, technischen und organisatorischen Prinzipien gegeneinander, diskutiert die Auswirkungen und wichtigsten Vorteile und Nachteile. Evolutionäre Ansätze, Eventual Integrity etc. sind ein Thema. Ziel dieser Session ist es, das momentane Umdenken in unserer Branche breiter zu diskutieren als über einzelne technische Trends wie Microservices.

„Was macht moderne (JavaScript) Frontend-Architektur so schwierig?“

OOP 2018

Die Anforderungen an eine moderne, clientseitige Architektur für Webanwendungen sind von der Komplexität inzwischen mit den Anforderungen an die zugehörige Backend-Architektur vergleichbar.
Backend-Architekturen sind seit Jahren Thema und gut durchschaut, aber das Verständnis zu Architekturansätzen für das Frontend ist oft erschreckend niedrig.
In diesem Talk erläutert Oliver, warum moderne Webanwendungen komplexe Architekturanforderungen haben und mit welchen Konzepten und auch mit welchen konkreten Technologien man darauf reagieren kann.

OOP Konferenz

Code Days 2018 – Big Data Analyse mit Elasticsearch

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Oliver Zeigermann unterstützt die Code Days 2018 im Fachbereit und ist im kommenden Februar mit folgendem Beitrag in München:

„Big Data Analyse mit Elasticsearch“

Code Days 2018

In großen Datenmenge verbergen sich oft interessante Informationen, die allerdings in einer Flut von weniger spannenden Daten untergehen. Was dabei interessant sein kann hängt sowohl vom Format der Daten als auch von deren Domäne ab.

In diesem Talk zeigt Oliver, wie Du große Datenmengen, auch kontinuierlich, in Elasticsearch importieren und analysieren kannst. Mit Kibana werden wir anschließend ein Dashboard erzeugen, das interessante Metriken auf diesen Daten grafisch darstellt. Mit diesem Dashboard können wir dann sowohl explorativ interessante Datensätze und Sachverhalte erkennen, als auch Fragestellungen, die beim Import aufgekommen sind, beantworten.

Code Days 2018