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Softwarearchitektur­ Speed-Dating in Dortmund bei der Softwerkskammer

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Am Abend des 20. Januar 2016 gibt Stefan Zörner eine interaktive Session bei der Softwerkskammer Dortmund.

„Softwarearchitektur­ Speed-Dating“

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Softwarearchitektur­ Speed-Dating
Sprecher: Stefan Zörner
Interaktiver Vortrag bei der Softwerkskammer Dortmund
Mittwoch, 20. Januar 2016, ab 19 Uhr
Ständige Vertretung, Dortmund

Anmeldung über Xing
Anmeldung über Meetup

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst Ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML?

Stefan Zörner zeigt auf lebendige Weise, wie Ihr Eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert Ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben.

Bringt bitte die Bereitschaft mit, Euch über Eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speed-Dating-Themen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über die Seite der Softwerkskammer und auch über Xing und Meetup möglich.

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Meetup in Hamburg im November: Microgames for Wetware Developers

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Vorschau: Anfang November geht’s beim Softwarearchitektur Meetup in Hamburg ums Spielen …

Meetup
 Microgames for Wetware Developers
Moderatoren: Julia Dellnitz, Harm Gnoyke
Veranstaltung beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg
03. November 2015, 18:30 – 21:00 Uhr
Kühne & Nagel, Großer Grasbrook 11-13 in Hamburg (Karte), Erdgeschoss Schulungsraum 1

Zur kostenlosen, verbindlichen Anmeldung

Microgames sind kleine unabhängige Lerneinheiten zu einem speziellen Thema, wie zum Beispiel Softwarearchitektur. Diese kleinen „ Lernspiele“ unterstützen Teams und Unternehmen dabei, sich in einem Bereich oder einem Projekt zügig aufzuschlauen und lassen sich gut in den Arbeitsalltag integrieren.
Der Ansatz von Microgames basiert auf der Erkenntnis, dass die vorhandenen Verbindungen in unserem Gehirn durch regelmäßiges Lernen verstärkt werden. Integrieren wir also kleine Lerneinheiten in unseren Alltag, verändert sich auch langsam unsere Verdrahtung und stellt sich auf das Neue ein. Schließlich ist unser Gehirn ein Leben lang formbar – es muss nur häufig genug mit den richtigen Reizen versorgt werden.
Julia Dellnitz (Learnical) und Harm Gnoyke (embarc) nutzen aktuelle neurowissenschaftliche Erkenntnisse und versprechen kurzweilige Spiele verknüpft mit praktischen Beispielen aus der Softwarearchitektur. Join us and be ready to play!

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Snacks und Getränke vor Ort wird gesorgt sein.

Bitte beachtet bei eurer Zusage, dass ihr bei diesem interaktiven Format auch wirklich kommt und nicht die Leute auf der Warteliste enttäuscht sowie die Vorbereitungszeit der Referenten zunichte macht. Vielen Dank!

Zur Anmeldung

 

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Steht alles im Wiki? – im Januar bei der rheinjug Düsseldorf

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Am 21. Januar 2016 sind wir bei rheinjug in der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf vor Ort.

„Steht alles im Wiki? Eine Softwarearchitektur im Wandel.“

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Steht alles im Wiki? Eine Softwarearchitektur im Wandel.
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag bei der rheinjug Düsseldorf
Donnerstag, 21. Januar 2016
Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Hörsaal 5C

Viele Softwaresysteme blicken auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Änderungen im Umfeld, etwa im Markt oder durch technologische Neuerungen, setzten sie unter Druck. Mitunter stand am Ende die Neuentwicklung der Lösung oder zumindest großer Teile davon. Die Geschichte solcher Systeme wird selten erzählt.

Nicht so hier: In diesem Vortrag unternehmen wir eine kleine Zeitreise und bewerten eine prominente Software-Lösung, die bereits viele Jahre in zahllosen Umgebungen produktiv ist, zu verschiedenen Zeitpunkten: Atlassian Confluence. Zum Einsatz kommen dabei Werkzeuge aus qualitativen Evaluierungsmethoden wie ATAM, gezielt ergänzt um quantitative Techniken. Wir fokussieren auf gravierende Veränderungen im Softwaresystem – wichtigen Ereignissen in seiner Biographie. Wodurch waren die Schritte motiviert? Welche Risiken wurden bewusst in Kauf genommen, welche Kompromisse eingegangen? Haben sie sich rückblickend bewährt? Die Teilnehmer lernen nebenbei, wie eine Architekturbewertung grundsätzlich funktioniert.

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JavaScript, Flux und Architekturüberblicke – embarc auf der W-JAX 2015

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Vorschau: Anfang November 2015 sind wir mit verschiedenen Workshops und Vorträgen auf der W-JAX in München dabei – vier Sessions in vier Tagen.

„Einführung in JavaScript für Java-Entwickler“
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Einführung in JavaScript für Java-Entwickler
Sprecher: Oliver Zeigermann
Workshop auf der W-JAX 2015
Montag, 2. November 2015, 9 – 17 Uhr
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

In diesem ganztägigen Workshop führt Sie Oliver Zeigermann in alle für Java-Entwickler wesentlichen Spracheigenschaften von JavaScript ein. Die Themen Objekte, Arrays, Funktionen, prototypische Vererbung und Module stehen auf dem Programm und auch die neuen Sprachfeatures der nächsten Sprachversion ECMAScript 2015 werden hier genauer unter die Lupe genommen.

„Flux – Facebooks Beitrag zur UI-Architektur der Zukunft“
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Flux – Facebooks Beitrag zur UI-Architektur der Zukunft
Sprecher: Oliver Zeigermann und Stefan Toth
Vortrag auf der W-JAX 2015
Dienstag, 3. November 2015, 15 – 16 Uhr
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

Facebook, Yahoo! und einige andere Schwergewichte beschreiten neue Wege im Aufbau von Webapplikationen. Aus der Not immer komplexerer Anwendungen entwickelte sich ein neuer Architekturstil, der verspricht, Ordnung ins sonst so übliche Frontend-Chaos zu bringen: Flux. Aufbauend auf den Ideen von Facebooks React-Framework, etabliert Flux einen einseitig gerichteten Datenfluss. Damit werden selbst komplexe Abhängigkeitsnetze zwischen Webkomponenten handhabbar, allerdings wird auch mit dem sonst so unumstrittenen Model-View-Controller-Ansatz gebrochen und an vielen Stellen mit bekannten Anti-Patterns gearbeitet. Ist es an der Zeit, diesem Beispiel zu folgen und einige Anti-Patterns zu Best-Practices zu erklären? Diese Session hilft Ihnen bei der individuellen Beantwortung dieser Frage. Wir führen in die beteiligten Konzepte und Frameworks ein, zeigen, in welchen Umfeldern Flux-basierte Architekturen hilfreich sind, und arbeiten Kompromisse heraus, die Sie bei der Adoption eingehen müssen.

„Live-Coding: JavaScript-Sprachgrundlagen für Java-Entwickler (Remastered 2015)“
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Live-Coding: JavaScript-Sprachgrundlagen für Java-Entwickler (Remastered 2015)
Sprecher: Oliver Zeigermann
Interaktive Session auf der W-JAX 2015
Mittwoch, 4. November 2015, 9 – 10 Uhr
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

JavaScript ist eine schlechte Sprache? Man kann keine Klassen und Vererbung ausdrücken? Es gibt kein Modulsystem und einen Sichtbarkeitsbereich zu erzeugen, erfordert einen Doktortitel? Die einzige Datenstruktur ist ein Array und Objekte müssen als Maps für Arme herhalten? In dieser interaktiven Live-Coding-Session werden wir uns die neuen Features der aktuellsten JavaScript-Sprachversion ECMAScript 2015 ansehen und diese Fragen neu beantworten.

„So sieht’s aus! Architekturüberblicke – Tipps und Tricks“
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So sieht’s aus! Architekturüberblicke – Tipps und Tricks
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf der W-JAX 2015
Donnerstag, 5. November 2015, 9 – 10 Uhr
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

Sie haben eine bestehende Softwarelösung und wollen ihre Architektur erklären, vielleicht einem neuen Teammitglied oder einem Kooperationspartner? Der Quelltext ist zu „ausführlich“ und erzählt trotzdem nicht die ganze Geschichte. Was zeigen Sie in solchen Fällen von ihrer Dokumentation? Ach, haben Sie nicht … Nicht schlimm: In dieser Session geht es um das Anfertigen eines Architekturüberblicks aus dem Nichts heraus. Das stumpfe Ausfüllen eines Templates führt dabei oft zu Frust. Ich zeige stattdessen, wie Sie die Aufgabe pragmatisch und zugleich wirkungsvoll angehen. Dabei diskutieren wir auch Formen, Zutaten, Werkzeuge und Vorgehen. Sie lernen die minimale Ausprägung eines Architekturüberblicks kennen und erfahren, in welchen Situationen Sie von diesem Minimalset abweichen können.

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Softwarearchitektur Speed-Dating im März bei der JUG in Münster

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Vorschau: Stefan Zörner moderiert im März das Softwarearchitektur Speed-Dating bei der Java User Group in Münster.

Softwarearchitektur­ Speed-Dating
Sprecher: Stefan Zörner
Interaktiver Vortrag bei der Java User Group Münster
3. März 2015, ab 18:00 Uhr (Einlass)
LVM Versicherung, Münster (Hauptgebäude)

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst Ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML?

Stefan Zörner zeigt auf lebendige Weise, wie Ihr Eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert Ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben.

Bringt bitte die Bereitschaft mit, Euch über Eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speed-Dating-Themen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

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Unser Beitrag auf der OOP 2015 in München

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Ende Januar 2015 waren wir mit einem Beitrag im Programm der OOP Konferenz in München vertreten:

„Aktives Warten für Architekten“

OOP 2015

Aktives Warten für Architekten
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der OOP Konferenz 2015
27. Januar 2015, 17:45 – 18:45 Uhr
 Internationales Congress Center (ICM), München

Bei der Erstellung von Software treffen Sie ständig größere und kleinere Entscheidungen – von der Datenbankebene über Aspekte der logischen Strukturierung und Integration, bis hin zum UI. Diese Session stellt das Konzept des letzten vernünftigen Moments (LVM) vor und zeigt, warum Sie wichtige Fragestellungen möglichst spät beantworten sollten. Projektbeispiele illustrieren, wie der LVM-Ansatz in der Praxis funktioniert, vorgestellte Taktiken machen das aus Lean stammende Konzept greifbar und anwendbar.

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Keynote auf der Web Developer Conference (WDC) kompakt 2014 in Köln

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Vorschau: Anfang Dezember 2014 hält Stefan Zörner die Abschlusskeynote auf der Web Developer Conference (WDC) kompakt in Köln:

„Wo Softwarearchitektur überflüssig ist und wo unvermeidlich“
Wo Softwarearchitektur überflüssig ist und wo unvermeidlich
Sprecher: Stefan Zörner
Keynote auf der Web Developer Conference kompakt 2014
1. Dezember 2014, 17:00 – 18:00 Uhr
  pullman Cologne, Köln

In agilen Zeiten wirken Architekturtapeten mit UML-Diagrammen fast schon wie Höhlenmalerei. Softwarearchitektur hängt mitunter ein ballasthaftes Image an. Viele Projekte im Web-Umfeld verzichten heute auf klassische Architektur-Rituale und die Architektenrolle und liefern trotzdem prima Lösungen. Oder gerade deswegen? Softwarearchitektur ist laut Eoin Woods die Menge aller Entwurfsentscheidungen, die, wenn falsch getroffen, Ihr Projekt zum Scheitern bringen kann. Wo überlassen wir das Ergebnis dem Zufall? Und wo ist Mehraufwand gut investiert?
Diese Keynote zeigt auf, wo Softwarearchitektur auch heute noch wertvolle Impulse im Projekt liefert, und wie Sie und Ihr Team diese erzeugen und nutzen. Wo völliger Verzicht auf Softwarearchitektur das Schicksal geradezu tollkühn herausfordert. Und wo beherztes Weglassen Raum liefert für das, worauf es tatsächlich ankommt.

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Unsere Beiträge auf der W-JAX 2014 in München

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Vorschau: Auch in diesem Jahr sind wir wieder mit Beiträgen auf der W-JAX im November in München vertreten:

„Softwarearchitektur-Speeddating (Wer einsam bleibt, ist selber schuld!)“
Softwarearchitektur-Speeddating („Wer einsam bleibt, ist selber schuld!“)
Sprecher: Stefan Zörner
Nightschool auf der W-JAX 2014
Dienstag, 4. November 2014, 20:00 – 21:30 Uhr
  The Westin Grand, Arabellapark, München

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML? Diese Nightschool zeigt auf lebendige Weise, wie ihr eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal, wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben. Bringt bitte die Bereitschaft mit, euch über eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speeddatingthemen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

„Der LVM — Wichtige Entscheidungen erfolgreich verschleppen“
Der LVM — Wichtige Entscheidungen erfolgreich verschleppen
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der W-JAX 2014
Mittwoch, 5. November 2014, 15:00 – 16:00 Uhr
  The Westin Grand, Arabellapark, München

Bei der Erstellung von Software treffen Sie ständig größere und kleinere Entscheidungen – von der Datenbankebene über Aspekte der logischen Strukturierung und Integration, bis hin zum UI. Diese Session stellt das Konzept des letzten vernünftigen Moments (LVM) vor und zeigt, warum Sie wichtige Fragestellungen möglichst spät beantworten sollten. Projektbeispiele illustrieren, wie der LVM in der Praxis funktioniert, vorgestellte Taktiken machen das aus Lean stammende Konzept greifbar und anwendbar.

„Panel zur Zukunft des Java Application Servers“
 Panel zur Zukunft des Java Application Servers
 Stefan Zörner (Moderation), Dirk Weil, Eberhard Wolff
Paneldiskussion auf der W-JAX 2014
Mittwoch, 5. November 2014, 19:30 – 21:00 Uhr
  The Westin Grand, Arabellapark, München

Der Application Server zählt zu den Dinosauriern der Java-Landschaft. Unlängst werden Stimmen laut, die seine Berechtigung in Frage stellen. Ist der Java Application Server dem Tode geweiht? Oder erlebt er nicht eher dank der Leichtgewichtigkeit von Java EE 7 einen zweiten Frühling? Welche Auswirkungen haben aktuelle Trends im Ökosystem auf das Konzept des App Servers? Das und mehr wollen wir in diesem Panel mit Ihnen diskutieren. Zur Einstimmung dazu vertreten Dirk Weil und Eberhard Wolff in kurzen Vorträgen jeweils das Für bzw. Wider. Stefan Zörner führt als Moderator durch den Abend und freut sich auch auf Ihre Erfahrungen mit oder ohne Application Server!

„Workshop — Architekturbewertung: Das Wesentliche“
 Architekturbewertung: Das Wesentliche
Trainer: Stefan Toth, Stefan Zörner
Workshop auf der W-JAX 2014
Freitag, 7. November 2014, 09:00 – 17:00 Uhr
  The Westin Grand, Arabellapark, München

Architekturbewertung reduziert die Unsicherheiten beim Treffen größerer Entscheidungen, hilft Ihnen Risiken und Kompromisse mit fachlichen Ansprechpartnern zu diskutieren und kann Ihre konzeptionellen Tätigkeiten ordnen und leiten. Auf der anderen Seite werden Bewertungsmethoden für Softwarearchitektur häufig als groß, teuer oder schwergewichtig beschrieben. Dieser Workshop destilliert die Essenz aus diesen Methoden und macht die wesentlichsten Aspekte von Architekturbewertungen greifbar. Sie erleben, wie leichtgewichtige Bewertungsansätze funktionieren, was sie auszeichnet und auch was sie gegenüber ausgefeilteren Architekturbewertungsprozessen verlieren.

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Unsere Beiträge auf den Berlin Expert Days 2014

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Vorschau: Anfang April 2014 sind wir mit zwei Beiträgen im Programm der Berlin Expert Days 2014 vertreten:

„Softwarearchitektur Speed-Dating. Wer einsam bleibt ist selber schuld!“
Softwarearchitektur Speed-Dating. Wer einsam bleibt ist selber schuld!
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf den Berlin Expert Days 2014
 3. April 2014, 13:30 – 14:30 Uhr
Berlin, Freie Universität, Campus Dahlem

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst Ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML?

Diese Stunde zeigt auf lebendige Weise, wie Ihr Eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert Ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben.

Bringt bitte die Bereitschaft mit, Euch über Eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speed-Dating-Themen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

„Verunfallte Softwarearchitektur. Erfolgreiche Lösungen höchstens per Zufall?“
Verunfallte Softwarearchitektur. Erfolgreiche Lösungen höchstens per Zufall?
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf den Berlin Expert Days 2014
4. April 2014, 09:00 – 10:00 Uhr
Berlin, Freie Universität, Campus Dahlem

Mitunter gelingt ein Entwicklungsvorhaben, und alle sind zufrieden. Oder es scheitert am Ende kläglich. Manchmal auch irgendwas dazwischen. Alles nur Zufall? Der Begriff „Zufällige Architektur“ (engl. Accidental Architecture) ist als Anti-Pattern durchaus gebräuchlich, der Ausspruch „Historisch gewachsen“ passt ebenfalls prima in diesen Kontext. Wie kann Softwarearchitektur zum Erfolg beitragen? Was genau macht eine gute Architektur aus? Wie erreicht oder erkennt man sie? Müssen am Ende alle glücklich sein? Oder sind Kompromisse sogar zwingend erforderlich?

Dieser Vortrag ordnet Projektsituationen zwischen zufälliger und wirkungsvoller Softwarearchitektur ein. Er stellt bewährte Praktiken zum Kurs setzen vor und gibt konkrete Tipps rund um Entwurf und Bewertung für Ihr eigenes Vorgehen. Werfen Sie Ballast ab und erhöhen Sie gleichzeitig die Wirksamkeit der Architekturarbeit in ihrem Projekt.

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Werkstatt: „Zeitgenössische Softwarearchitektur“ im April in Basel

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„Werkstatt: Zeitgenössische Softwarearchitektur — Entwürfe und Entscheidungen reflektieren und nachvollziehbar festhalten“
Werkstatt: Zeitgenössische Softwarearchitektur — Entwürfe und Entscheidungen reflektieren und nachvollziehbar festhalten
Werkstattleiter: Stefan Zörner
Training bei canoo
29.-30. April 2014
Canoo Engineering AG, Basel, Schweiz

Softwarearchitektur ist ein Kind der 90er, UML-Diagramme kommen gleich nach Höhlenmalerei. Braucht ein Projekt mit zeitgemässem Vorgehen das heute noch? Wir finden ja, aber anders. Und wie das aussehen kann lernen Sie hier! Erleben Sie in zwei lebendigen Tagen am praktischen Beispiel, wie Sie Ihre Architekturentwürfe und Ideen nachvollziehbar und wirkungsvoll festhalten und kommunizieren. Und welche Möglichkeiten es gibt, Entscheidungen und Konzepte im Team und gemeinsam mit Stakeholdern zu bewerten. Wenn möglich arbeiten wir in der Veranstaltung an Ihrem Projekt.

Ihr Werkstattleiter: Stefan Zörner

Stefan Zörner ist Softwarearchitekt, Berater und Coach bei embarc in Hamburg. Ganz besonders interessiert ihn, wie sich Entwürfe effizient festhalten, reflektieren und kommunizieren lassen. Seine Erfahrungen und sein Wissen teilt er regelmässig in Form von Vorträgen und Artikeln.
Stefans Buch über Architekturdokumentation ist im Hanser Verlag erschienen. Er hat zu arc42 beigetragen, ist Committer im Directory Project der Apache Software Foundation und gewähltes, aktives Board-Mitglied im iSAQB.

Über die Veranstaltung

Lernziele

  • Architekturziele formulieren
  • architekturrelevante Anforderungen erheben
  • getroffene Entscheidungen nachvollziehbar festhalten
  • die richtigen Zutaten für eine Architekturdokumentation auswählen und anfertigen
  • arc42 als pragmatische Strukturierung anwenden
  • Nutzen und Ziele von Architekturbewertung kennen
  • zwischen qualitativer und quantitativer Bewertung differenzieren, und die jeweiligen Möglichkeiten einschätzen

Inhalte

  • Was (genau) ist Softwarearchitektur?
  • Architekturtreiber
  • Einflüsse auf Softwarearchitektur
  • Kontextabgrenzung
  • Qualitätsziele und Bewertungsszenarien
  • arc42 im Überblick, Zusammenspiel der Bestandteile
  • Auswahl und Detailtiefe von Dokumentationsbestandteilen
  • Entscheidungen festhalten
  • Sichten auf Softwarearchitektur, Notation am Beispiel UML
  • Übergreifende Konzepte
  • Einstieg in Architekturbewertung
  • Qualitative Bewertung anhand von Szenarien
  • ATAM im Überblick
  • Ausblick: Quantitative Bewertung
Das Wissen nehmen Sie mit

 

Im Anschluss an die Veranstaltung fertigt der Werkstattleiter ein Fotoprotokoll mit den Übungs- und Workshop-Ergebnissen an, das er den Teilnehmern ebenso wie die gezeigten Folien (PDF) elektronisch zur Verfügung stellt.

Das Buch „Softwarearchitekturen dokumentieren und kommunizieren“ von Stefan Zörner (Hanser Verlag) ist für jeden Teilnehmer im Preis enthalten (gebundene Ausgabe und eBook).

Zur Anmeldung bei canoo