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DeepLearningMEAP_Blog

Deep Learning Crash Course (MEAP) – Oliver Zeigermann

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„Deep Learning Crash Course“

Manning Early Access Program (MEAP)

Deep Learning Crash Course – liveVideo Course MEAP
video guide: Oliver Zeigermann
Manning Early Access Program (MEAP), Manning Publications
published November 2018
liveVideo – Deep Learning Crash Course at manning.com

With an emphasis on simplicity, Deep Learning Crash Course teaches you to build machine learning models, the part of a system that makes classifications and predictions. You’ll also learn how to apply algorithms that train the model to improve based on the data it encounters. Your video guide Oliver Zeigermann launches your learning with a spotlight on how deep learning is different from other programming and data analysis techniques. You’ll work through a complete project and learn to use the most popular Python-based deep learning tools, including scikit-learn, Keras, and TensorFlow

All the tools are free and open source. The incredible machine learning library Keras has a minimalistic, instantly-comfortable API that handles most of the math, so you’ll get the maximum return on your time. As you work your way through this practical video course, you’ll gain skills like training a neural network, creating and executing TensorFlow code, encoding your data, and making your model more general. By the end, you’ll know how to evaluate your results, debug and improve your model, and deploy it for production.

What you will learn?
  • The basics of neural networks
  • Machine learning techniques using Scikit-learn, TensorFlow, and Keras
  • How to train a machine learning model and evaluate the results
  • Debugging and improving your model
  • Deployment in a production environment

Prerequisites: You need beginner to intermediate Python programming skills and some experience working with organized data files, such as databases or spreadsheets.

Oliver Zeigermann- liveVideo - Deep Learning Crash Course

Deep Learning Crash Course (Manning.com)

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Architektur Meetup Wien

Softwarearchitektur Meetup Wien: Evolutionäre-Architektur & Digitalisierung

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Meetup
 Evolutionäre-Architektur & Softwarearchitektur/Digitalisierung
Impuls und Moderation: Stefan Toth & Herbert Dowalil
Veranstaltung beim Softwarearchitektur Meetup Wien
05. November 2018, 18:00 Uhr
weXelerate, Praterstrasse 1 in Wien

Foliendownload (PDF)

Evolutionäre Architekturansätze können helfen, sich kleinteiliger und stetiger um Innovation zu kümmern und auch mit größeren Systemen über längere Zeit hohe Qualität auszustrahlen. Sie werden mehr und mehr der neue Standard – das neue Normal.

Beim neuen Softwarearchitektur Meetup gestern Abend in Wien gab Stefan Toth einen Überblick, welche Faktoren Softwarearchitektur heutzutage erfolgreich machen, um in einem dynamischen Umfeld zu bestehen. Er stellte den Zyklus evolutionärer Architekturentwicklung vor – von Lernfenstern mit Experimenten und erlaubten Abweichungen vom „Standard“, über weich definierte Regeln und geförderte Innovation bis hin zur eingeschränkten Anwendbarkeit von überholten Konzepten. Dabei spielen aktuelle Konzepte wie Anti-Zähigkeit und Fitness-Functions eine zentrale Rolle. Praxisbeispiele aus realen Entwicklungsvorhaben verdeutlichen die Ansätze. Fast 60 Teilnehmer waren beim Kickoff des Wiener Meetups in den Räumen von weXelerate dabei und es gab einen regen Austausch zwischen Speakern, Besuchern und Organisatoren!

Stefan Toth - Softwarearchitektur Meetup Wien: Evolutionäre-Architektur

Unser nächstes Meetup ist für den 12. Dezember 2018 geplant – wir freuen uns auf den Austausch in Vorträgen, Diskussionen und interaktiven Formaten!

Fotos vom Softwarearchitektur Meetup am 05. November 2018:

Bullshit_Bingo_Artikel JAXenter

Artikel auf JAXenter – Hohle Phrasen in der IT erkennen und vermeiden

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Bullshit Bingo: Wie man hohle Phrasen in der IT erkennt und vermeidet

JAXenter Logo

Bullshit Bingo: Wie man hohle Phrasen in der IT erkennt und vermeidet
Autor: Herbert Dowalil
Online-Beitrag bei JAXenter, erschienen am 19. Oktober 2018

Online lesen auf JAXenter

Jeder kennt ihn, jeder belächelt ihn und jeder benutzt ihn hin und wieder mal als Werkzeug, um unverdient zu Glänzen: Den Bullshit. Er ist in unserer Branche so omnipräsent, dass er eigentlich kaum noch wegzudenken ist. Es muss die Frage erlaubt sein, worum es sich dabei eigentlich handelt und warum gerade wir in der IT so massiv darunter zu leiden haben.

Online lesen

 
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Software Quality Days 2019: Skalierung von Architektur-Reviews

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Vorschau: Im Jänner spricht Stefan Toth auf den Software Quality Days in Wien:

Skalierung von Architektur-Reviews in der Praxis

Skalierung von Architektur-Reviews in der Praxis
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der Software Quality Days 2019
17.  Januar 2019, 11:50 – 12:35 Uhr
Austria Trend Hotel Savoyen, Rennweg 16 in 1030 Wien
@swqd

Architektur-Reviews können ad-hoc erfolgen oder auf unzählige Methoden und Tools zurückgreifen, die seit den 90er Jahren entwickelt wurden, um Architekturen auf Angemessenheit, Zukunftstauglichkeit oder Umsetzbarkeit zu prüfen. Wenige Projekte haben jedoch Monate Zeit, um all diese Review-Möglichkeiten auszuschöpfen. Sie müssen fokussieren, auswählen und eventuell früh mit ersten Ergebnissen um die Ecke kommen.

Dieser Vortrag zeigt wie wir Architektur-Reviews skalieren. Von superfundiert bis klein und schnell. Sie sehen unterschiedliche Abläufe und Beispiele aus unserer Praxis und wichtige Möglichkeiten zur Verschlankung (inkl. eingegangener Kompromisse). Auch eine erprobte Varianten zur iterativ inkrementellen Durchführung von Reviews wird gezeigt.

Software Quality Days 2019

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Softwarearchitektur Gathering 2018

Architecture Gathering 2018: Evolutionäre Architektur – Das neue Normal

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„Evolutionäre Architektur – Das neue Normal“

The Architecture Gathering

Evolutionäre Architektur – Das neue Normal
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag beim The Architecture Gathering
Donnerstag, 11. Oktober 2018, 10:30 – 11.30 Uhr
NH München Dornach, Einsteinring 20 in München – Aschheim
#tag18

Foliendownload (PDF)


Damit größere Systeme oder Systemlandschaften über einen längeren Zeitraum hohe Qualität ausstrahlen, sind sowohl technische als auch fachliche Änderungen unausweichlich. Je kleinteiliger und stetiger wir uns um Innovation kümmern können, desto besser können wir in einem immer dynamischerem Umfeld überleben. Evolutionäre Architekturansätze können hier helfen und etablieren sich immer mehr als der neue Standard, das neue Normal. Diese Session zeigt welche Faktoren Softwarearchitektur heutzutage erfolgreich machen.

Stefan Toth stellt den Zyklus evolutionärer Architekturentwicklung vor: Von Lernfenstern mit Experimenten und erlaubten Abweichungen vom „Standard“, über weich definierte Regeln und geförderte Innovation bis hin zur eingeschränkten Anwendbarkeit von überholten Konzepten. Dabei spielen aktuelle Konzepte wie Anti-Zähigkeit und Fitness-Functions eine zentrale Rolle. Beispiele aus realen Entwicklungsvorhaben verdeutlichen die Konzepte.

Stefan Toth - Evolutionäre Architektur - Das neue Normal

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HD_DZone_Visibility Metrics

DZone Article – Visibility Metrics and the Importance of Hiding Things

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Visibility Metrics and the Importance of Hiding Things

DZone


Why is it important to hide the things a module contains from its consumers in microservice architecture? Hiding things is important when designing a sustainable architecture. There are a couple of ways to hide internal structures and design decisions from the outside world and from the consumers of a modules API. These days, microservices are very popular. The microservice community argues, that distribution over the network is the one and only way to actually hide the internals of modules (here services). We just need to take a quick look at good old Java, where we already have plenty of options for hiding, even without using tools or proprietary libraries.

Controlling this by using metrics and maybe even tool support can be crucial for success. Just recently I was wondering, how to measure how well a piece of software is in hiding things. Surprisingly there was no software metric and no tool so far that offered a possibility to measure this. The Visibility Metrics described in the article helped me to solve the problem..

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JUG_Saxony_Day_2018

JUG Saxony Day 2018: Drei zentrale Entwurfsfragen bei vertikalen Anwendungsarchitekturen

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„Microservices & Makro-Architektur
Drei zentrale Entwurfsfragen bei vertikalen Anwendungsarchitekturen“

Logo JUG Saxony Day

Microservices & Makro-Architektur – Drei zentrale Entwurfsfragen bei vertikalen Anwendungsarchitekturen
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf dem JUG Saxony Day 2018
Freitag, 28. September 2018, 11:50 – 12.50 Uhr
Radebeul bei Dresden, im Radisson Blu Park Hotel & Conference Centre
#JSD2018

Foliendownload (PDF)

Rückblick JUG Saxony Day 2018 (auf Youtube)



Moderne Architekturstile wie Microservices oder Self Contained Systems lassen Teams, die einzelne Teile entwickeln, viel Freiheit beim Treffen von Technologieentscheidungen. Drei Fragestellungen entpuppen sich jedoch regelmäßig als Kandidaten, um in der Makro-Architektur (also übergreifend) adressiert zu werden, zumindest zu einem gewissen Grad. Sonst wirkt die Anwendung nicht aus einem Guss oder verfehlt andere Architekturziele (z.B. flexibel reagieren zu können auf Veränderungen). In diesem Vortrag stelle ich die drei Themen entlang eines durchgängigen Beispiels vor. Ich zeige gängige Lösungsoptionen und Einflussfaktoren, die Euch eine informierte Auswahl für Eure Vorhaben ermöglichen. Wechselseitige Beeinflussungen, Kompromisse und Real World-Entscheidungen eingeschlossen.

Stefan Zörner - Mikro- vs. Makroarchitektur

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Microservices Summit_SToth

Evolutionäre Architekturentwicklung – Stefan Toth beim Microservices Summit Berlin

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Vorschau: Anfang Dezember sind wir mit einem Halbtagsworkshop beim Microservices Summit in Berlin vor Ort.

„Chaos? Revolution? Evolution!“

MSS Berlin

Chaos? Revolution? Evolution!
Sprecher: Stefan Toth
Workshop auf dem Microservices Summit in Berlin
Montag, 03. Dezember 2018, 13:30 – 17:00 Uhr
Berlin, im H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

Damit größere Systeme oder Systemlandschaften über einen längeren Zeitraum hohe Qualität ausstrahlen, sind sowohl technische als auch fachliche Änderungen unausweichlich. Die gesündesten bekannten Ansätze kümmern sich stetig um diese Änderungen und betrauen möglichst viele Entwickler mit der Weiterentwicklung der Architektur. Konzepte und Technologien werden lokal und unabhängig getestet, bevor sie entweder verworfen werden, lokal als Optimierung bestehen bleiben oder als breiter anwendbares Konzept in die Landschaft wachsen. Durch den harten Test des Lebens (bzw. durch den kontinuierlichen Kontakt von Entwicklern mit wichtigen Qualitätsmerkmalen) entstehen wertvolle Beiträge zu einer Architektur, die sich stetig weiterentwickelt. Evolutionärer Architektur.

In diesem Workshop stellt Stefan Toth den Zyklus evolutionärer Architekturentwicklung vor. Von Lernfenstern mit Experimenten und erlaubten Abweichungen vom „Standard“, über weich definierte Regeln und geförderte Innovation bis hin zur eingeschränkten Anwendbarkeit von überholten Konzepten. Beispiele aus realen Entwicklungsvorhaben verdeutlichen die Konzepte.

Zur Veranstaltung

Microservices und Makroarchitektur

Vortrag auf dem Java Forum Nord im September in Hannover

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„Microservices & Makro-Architektur — Drei zentrale Entwurfsfragen bei vertikalen Anwendungsarchitekturen“

Logo Java Forum Nord

Microservices & Makro-Architektur –

Drei zentrale Entwurfsfragen bei vertikalen Anwendungsarchitekturen
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf dem Java Forum Nord 2018
Donnerstag, 13. September 2018
Hannover, Hotel Dormero, Hildesheimer Straße 34 – 38

Foliendownload (PDF)

Moderne Architekturstile wie Microservices oder Self-contained Systems lassen Teams, die einzelne Teile entwickeln, viel Freiheit beim Treffen von Technologieentscheidungen. Drei Fragestellungen entpuppen sich jedoch regelmäßig als Kandidaten, um in der Makro-Architektur (also übergreifend) adressiert zu werden, zumindest zu einem gewissen Grad. Sonst wirkt die Anwendung nicht aus einem Guss oder verfehlt andere Architekturziele (z.B. flexibel auf Veränderungen reagieren zu können).

In diesem Vortrag stellt Stefan Zörner die drei Themen entlang eines durchgängigen Beispiels vor. Er zeigt gängige Lösungsoptionen und Einflussfaktoren, die Euch eine informierte Auswahl für Eure Vorhaben ermöglichen. Wechselseitige Beeinflussungen, Kompromisse und Real World-Entscheidungen eingeschlossen.

Stefan Zörner - Mikro- vs. Makroarchitektur

Software Architecture Summit_SToth

Evolutionäre Architekturen – beim Software Architecture Summit Berlin

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„Evolutionäre Architekturen“

Logo Software Architecture Summit

 
Evolutionäre Architekturen
Sprecher: Stefan Toth
Halbtagsworkshop auf dem Software Architecture Summit, Berlin
Montag, 10. September 2018, 14 – 17.30 Uhr
H4 Hotel Berlin Alexanderplatz, Karl-Liebknecht-Str. 32, 10178 Berlin
#SoftwareArchitectureSummit

Foliendownload (PDF)

Damit größere Systeme oder Systemlandschaften über einen längeren Zeitraum hohe Qualität ausstrahlen, sind sowohl technische als auch fachliche Änderungen unausweichlich. Die gesündesten uns bekannten Ansätze kümmern sich stetig um diese Änderungen und betrauen möglichst viele Entwickler mit der Weiterentwicklung der Architektur. Konzepte und Technologien werden lokal und unabhängig getestet, bevor sie entweder verworfen werden, lokal als Optimierung bestehen bleiben oder als breiter anwendbares Konzept in die Landschaft wachsen. Durch den harten Test des Lebens (bzw. durch den kontinuierlichen Kontakt von Entwicklern mit wichtigen Qualitätsmerkmalen) entstehen wertvolle Beiträge zu einer Architektur, die sich stetig weiterentwickelt. Evolutionärer Architektur.

In diesem Workshop stellt Stefan den Zyklus evolutionärer Architekturentwicklung vor. Von Lernfenstern mit Experimenten und erlaubten Abweichungen vom „Standard“, über weich definierte Regeln und geförderte Innovation bis hin zur eingeschränkten Anwendbarkeit von überholten Konzepten. Beispiele aus realen Entwicklungsvorhaben verdeutlichen die Konzepte.

Stefan Toth - Evolutionäre Architekturen

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