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Artikel Java Magazin: Zeitgemäße Softwarearchitektur, Teil 2: Umgang mit Überraschungen

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„Zeitgemäße Softwarearchitektur, Teil 2: Umgang mit Überraschungen“

Surprise! Förderung von und Umgang mit Überraschungen
Autor: Stefan Toth
Artikel im Java Magazin, 06/2014, 7 Seiten ab S.97
Erschienen 07. Mai 2014

Im ersten Teil der Serie ging es um Praktiken, die beim Umgang mit begrenztem Geld- oder Zeitbudget auf Architekturseite wichtig sind. In diesem Teil schwenkt die Aufmerksamkeit auf den zweiten wichtigen Punkt zeitgemäßer Softwarearchitektur: Überraschungen. Erfolgreiche Projekte setzen auf häufige Überraschung aus der Umsetzung und scheitern immer wieder in kleinem Umfang. Der Weg führt über priorisierte Architekturanforderungen, mit der Entwicklung verzahnte Architekturarbeit und das Konzept der technischen Schulden…

Artikel Java Magazin: Zeitgemäße Softwarearchitektur, Teil 1: Beschränkte Mittel

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„Zeitgemäße Softwarearchitektur, Teil 1: Beschränkte Mittel“

Zeitgemäße Softwarearchitektur, Teil 1: Beschränkte Mittel
Autor: Stefan Toth
Artikel im Java Magazin, 05/2014, 7 Seiten, ab S.36
Erschienen 02. April 2014

Haben Sie schon einmal erklärt bekommen wie das mit der Softwarearchitektur richtig funktioniert? Haben Sie schon mal ein Buch gelesen und gedacht: So müssten wir mal arbeiten? Bei mir war beides öfter der Fall und am Ende hat der Projektalltag alles zu Nichte gemacht: Kein Geld, keine Zeit, die falschen Leute oder zu viel „Legacy“. Arbeit an der Softwarearchitektur findet (leider) selten ideale Voraussetzungen. Eine moderne Disziplin muss deshalb mit der Unvollkommenheit unserer Projekte zurecht kommen. Ein Schlüssel dazu: der Umgang mit beschränkten Mitteln…

Artikel im OBJEKTspektrum: TOGAF im Nussschälchen

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„Ein Einstieg in das Architekturframework der Open Group“

TOGAF im Nussschälchen: Ein Einstieg in das Architekturframework der Open Group
Autor: Stefan Toth
Artikel im OBJEKTspektrum, 02/2014, 6 Seiten ab S.46
Erschienen 28. Februar 2014

IT-Unternehmensarchitektur ist eine breite Disziplin, in der sich viele Beratungsfirmen, Konzerne und Universitäten tummeln. Seit Ende der 1980er Jahre wurden über 50 so genannte „Architekturframeworks“ entwickelt, die sich des Themas annehmen. Das „The Open Group Architecture Framework” (TOGAF) selbst hat seine Wurzeln in den frühen 1990er Jahren und ist wohl das erfolgreichste nicht-militärische dieser Frameworks. Sollten Sie TOGAF deshalb einsetzen? Was macht TOGAF genau? Wie bettet sich TOGAF in übliche (IT-)Unternehmensaufgaben ein? Ist TOGAF überhaupt noch zeitgemäß? Im Folgenden finden Sie einfach gehaltene Antworten auf diese Fragen.

Beitrag in Tagungshandbuch TAE: Warum Softwarearchitektur dokumentieren?

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„Warum Sie Ihre Softwarearchitektur dokumentieren sollten, und wie Sie das anstellen“

Warum Sie Ihre Softwarearchitektur dokumentieren sollten, und wie Sie das anstellen
Autor: Stefan Zörner
Herausgeber (Tagungshandbuch ): Dr. Andreas Birk
Beitrag 3. Symposium Software-Architektur 2013, 7 Seiten, ab Seite 1
ISBN: 978-3-943563-05-4 (Tagungshandbuch)
Erschienen 26. September 2013

Dokumentation wird oft als lästige Pflicht angesehen und in vielen Softwareprojekten vernachlässigt. Die Architektur wird manchmal sogar überhaupt nicht beschrieben. Dabei hilft wirkungsvolle Architekturdokumentation, zentrale Ideen im Team und gegenüber anderen Beteiligten zu kommunizieren. Sie macht zentrale Entscheidungen auch später noch nachvollziehbar. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Architektur geeignet festhalten, anstatt sie zu vergessen! Kleine Zutaten unterstützen Sie bereits beim Entwurf der Architektur, begleiten Sie bei Umsetzung und Weiterentwicklung, und fügen sich bei Bedarf zu einer zielgruppengerechten Architekturbeschreibung zusammen. Das Ganze bildet einen pragmatischen Rahmen, der Sie auch bei der Etablierung von Best Practices in Ihrem Unternehmen unterstützt. Er macht Softwarearchitekturen innerhalb Ihres Unternehmens und auch gegenüber Dritten sichtbar. Und methodische Softwarearchitektur als Disziplin greifbar.

Zu diesem Manuskript

Dieser Text vertieft die in der Keynote des 3. Symposiums Software-Architektur 2013 in Ostfildern vorgestellten Ideen und illustriert sie mit einem Fallbeispiel. Er ist kein Redemanuskript. Einzelne Inhalte und Abbildungen erschienen ursprünglich in einem Buch des Autors bzw. Beiträgen in einer Fachzeitschrift.

 

Artikel Business Technology Magazin: Übersetzung von Unternehmenszielen in IT-Projekte

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„Scheibchen für Scheibchen. Die schlanke Übersetzung von Unternehmenszielen in IT-Projekte“

Scheibchen für Scheibchen. Die schlanke Übersetzung von Unternehmenszielen in IT-Projekte
Autoren: Stefan Toth, Kim Nena Duggen
Artikel im Business Technology Magazin, 02/2013
Erschienen 29. Mai 2013

Viele Projekte, die sich mit Unternehmensarchitektur beschäftigen, sind starr, aufwendig und ergebnisarm. Es wird viel Zeit auf hoher Flughöhe verbracht und sehr breit gearbeitet. Die beteiligten Personen entfernen sich dabei zunehmend von den eigentlichen Problemen der Umsetzungsprojekte und die Akzeptanz im Unternehmen sinkt. Das muss nicht so sein. In diesem Artikel zeigen wir, wie Sie priorisiert und iterativ an der Unternehmensarchitektur arbeiten können. Scheibchen für Scheibchen werden Aufwände fokussiert und der Weg zur Umsetzung verkürzt.

Artikel HMD 2013: Architektur und Agilität

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„Architektur und Agilität – so passt das zusammen“

Architektur und Agilität – so passt das zusammen
Autoren: Stefan Toth, Uwe Vigenschow
Beitrag im HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 290 („Agilität in der IT“)
Erschienen April 2013

Softwarearchitektur und Agilität sind kein Widerspruch, sondern lassen sich wirkungsvoll kombinieren, um die Grundlage für qualitativ anspruchsvolle Software zu bilden. Dazu gilt es einerseits, in den Entwicklungsteams eine gemeinsame Definition von Softwarearchitektur zu finden, und andererseits, einen iterativen Architekturprozess konform zur agilen Entwicklung aufzusetzen und zu leben. Der vorgestellte Prozess führt zu einer großen Transparenz von Architekturaspekten und ihrer regelmäßigen Bewertung anhand von aktuellen Szenarien.

Artikel dotnetpro: Kleines Einmaleins der Architekturdokumentation, Teil 2

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Mehr als 1000 Worte? Kleines Einmaleins der Architekturdokumentation, Teil 2: Sichten und Werkzeuge

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Artikel, dotnetpro 10/2012, 6 Seiten, S. 98
Autor: Stefan Zörner
Erschienen: September 2012

Abbildungen dürfen auch in einer Architekturbeschreibung nicht fehlen. Welche fertigen Sie an? In welcher Notation? Und welche Werkzeuge helfen? Wiki? UML? Oder etwas dazwischen?
In diesem zweiten Teil der Mini-Serie in der dotnetpro rund um Architekturdokumentation geht es um Sichten, übergreifende Konzepte und Tools rund um Architekturdokumentation.

Artikel dotnetpro: Kleines Einmaleins der Architekturdokumentation, Teil 1

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Historisch gewachsen? Kleines Einmaleins der Architekturdokumentation, Teil 1: Einflüsse und Entscheidungen

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Artikel, dotnetpro 9/2012, 5 Seiten, S. 98
Autor: Stefan Zörner
Erschienen: August 2012

Softwarearchitektur ist die Summe fundamentaler Entscheidungen. Halten Sie zentrale Einflüsse und Ideen fest, anstatt sie zu vergessen. Gelangen Sie so zu einer nachvollziehbaren Lösung! In diesem ersten Teil der Mini-Serie in der dotnetpro rund um Architekturdokumentation geht es um architekturrelevante Anforderungen, Einflussfaktoren und Architekturentscheidungen.

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Teil 2 der Miniserie bei dotnetpro: „Mehr als 1000 Worte“

Artikel Business Technology Magazin: Architekturbewertung. Keine Noten, aber mehr Durchblick

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„Architekturbewertung. Keine Noten, aber mehr Durchblick“

Architekturbewertung. Keine Noten, aber mehr Durchblick
Autor: Stefan Toth
Artikel im Business Technology Magazin, 01/2010, 6 Seiten, S. 6
Erschienen 7. April 2010

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Software-Architektur ist die Brücke zwischen den Zielen der Auftraggeber und der fertigen Software. Die getroffenen Strukturentscheidungen sind von großer Tragweite, erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und müssen darüber hinaus zum richtigen Zeitpunkt und unter den richtigen Voraussetzungen getroffen werden. Trotz dieser Bedeutung ist Architektur zu oft das Werk von Einzelnen und meistens zu weit von der Umsetzung und den eigentlichen Bedürfnissen entfernt. Die Architekturbewertung hat sich zum Ziel gesetzt das zu ändern. Der Weg führt über transparente Architekturentscheidungen – eine gläserne Architektur.

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