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Vortrag auf der Heise Online-Konferenz zu agiler Softwareentwicklung

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Am 13. Oktober 2020 waren wir mit einem Online-Vortrag auf der Heise Online-Konferenz zu agiler Softwareentwicklung vertreten:

Flexible Softwarearchitekturen: Mit der Zeit gehen

 

„Flexible Softwarearchitekturen: Mit der Zeit gehen“
Sprecher: Falk Sippach
Vortrag auf der Heise Online Konferenz 2020
Dienstag 13. Oktober 2020, 11:10 – 11:55 Uhr
Remote
@heiseonline

Foliendownload (PDF)

 

 

In der agilen Softwareentwicklung gibt es die Rolle des Architekten eigentlich nicht mehr. Paradoxerweise sind die Herausforderungen an den Entwurf moderner Softwaresysteme höher als früher. Um die Digitalisierung voranzutreiben, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sich möglichst auch einen Wettbewerbsvorteil zu erarbeiten und die sowohl technische als auch organisatorische Skalierbarkeit sicherzustellen, sind zu den altbekannten ganz neue Fragestellungen hinzugekommen: Laufzeit-Monolith oder irgendwas Entkoppeltes? DevOps oder klassischer Betrieb? Serverless/Cloud oder On-Premises? Relationale Datenhaltung oder NoSQL bzw. sogar In-Memory? Langlebigkeit oder Wegwerfbarkeit?

Wir diskutieren in diesem Vortrag, wie agile Teams eine flexible und vor allem auch robuste Softwarearchitektur entwerfen, sie festhalten, kommunizieren und pflegen können. Und das auch, wenn von der grünen Wiese nach ein paar Monaten nicht mehr viel zu sehen ist.

Flexible Architekturen

Heise Online Konferenz

Die Programmiersprache Go für Java-Entwickler auf dem JUG Saxony Day

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Go ist eine statisch getypte Programmiersprache von Google, die Syntax ähnlich zu C, C++ oder Java. Stefan Zörner nahm auf dem JUG Saxony Day im September die Programmiersprache unter die Lupe: 

Das wichtigste zu Go aus Java-Sicht

„Ein Kind der Cloud. Das wichtigste zu Go aus Java-Sicht“
Sprecher: Stefan Zörner

Vortrag auf dem JUG Saxony Day 2020
25. September 2020
Remote

Foliendownload (PDF)

Ich bin Anfang der 90er mit C groß geworden und habe Jahre professionell in Java entwickelt. Software zu bauen wandelte sich mit der Zeit, sie zu betreiben noch viel mehr. Trendthemen rückten andere Programmiersprachen ins Licht. So befeuerte Machine Learning das große Interesse an Python, es entstehen beeindruckende Browser-UIs in JavaScript. Das Cloud-Kind Go behauptet von sich effizient zu sein wie C und sich gleichzeitig anzufühlen wie eine Skript-Sprache.

In dieser Session zeige ich Go ganz unaufgeregt aus Sicht eines Java-Entwicklers. Zur Sprache kommen etwa Modularisierung und Unit-Tests aber auch webbasierte Services und ihr Bereitstellen als Docker-Image. Ihr könnt danach direkt loslegen. Oder informiert entscheiden, dass Ihr vielleicht doch nichts verpasst habt.

Das wichtigste zu Go aus Java-Sicht

JUG Saxony Day

Umfrageergebnisse

Hier die Ergebnisse der kleinen Umfrage für die Teilnehmer am Morgen, die später in der Go-Session dabei sein wollten. Ging ganz schnell, ingesamt 5 Fragen. 58 Leute hatten sich vorab beteiligt. Vielen Dank fürs Mitmachen!

Frage 2 Frage 2 Frage 3 Frage 4 Frage 5

Falk Sippach auf der JAX 2020: Mit der Zeit gehen – flexible Architekturen

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Falk Sippach diskutierte auf der diesjährigen JAX wie agile Teams eine flexible und vor allem auch robuste Softwarearchitektur entwerfen, sie festhalten, kommunizieren und pflegen können:

 

 

 

 

 

„Mit der Zeit gehen – flexible Architekturen“
Sprecher: Falk Sippach
Vortrag auf der JAX 2020
Mittwoch 09. September 2020, 15:00 – 16:00 Uhr
Rheingoldhalle Mainz
#jaxcon @jaxcon

Foliendownload (PDF)

In der agilen Softwareentwicklung gibt es die Rolle des Architekten eigentlich nicht mehr. Paradoxerweise sind die Herausforderungen an den Entwurf moderner Softwaresysteme höher als früher. Um die Digitalisierung voranzutreiben, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sich möglichst auch einen Wettbewerbsvorteil zu erarbeiten und die sowohl technische als auch organisatorische Skalierbarkeit sicherzustellen, sind zu den altbekannten ganz neue Fragestellungen hinzugekommen:

  • Laufzeitmonolith oder irgendetwas Entkoppeltes?
  • DevOps oder klassischer Betrieb?
  • Serverless/Cloud oder On Premises?
  • Relationale Datenhaltung oder NoSQL bzw. sogar In-Memory?
  • Lang- oder Kurzlebigkeit?

Je nach eingesetzten Architekturstilen und -mustern kommen heutzutage ganz neue Herausforderungen auf euch zu. Wir diskutieren in diesem Vortrag, wie agile Teams eine flexible und vor allem auch robuste Softwarearchitektur entwerfen, sie festhalten, kommunizieren und pflegen können. Und das auch, wenn von der grünen Wiese nach ein paar Monaten nicht mehr viel zu sehen ist.  

JAXenter Interview mit Falk Sippach zum 25. Java-Geburtstag

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„Die Vorteile des JPMS werden wir erst in den nächsten Jahren wirklich schätzen lernen“


Java feiert 25. Geburtstag – Falk Sippach im Interview


Dominik Mohilo interviewte Falk Sippach
online bei JAXenter
erschienen am 04. Juni 2020

Java wird 25 Jahre alt – ein Vierteljahrhundert voller Geschichten, Features, Releases und Kontroversen. Im Zuge des Jubiläums interviewt JAXenter eine Reihe von Java Champions und Experten aus der Community über ihre Highlights und Lieblings-Features aus 25 Jahren Java. Ob es Java-Albträume gab und welche Wünsche Falk Sippach für die nächsten 25 Jahre Java anbringen würde? Lesen Sie gern hier nach.. (mehr …)

zum Interview

Stefan Zörner mit einem Workshop beim Microservices Summit

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Summit Logo

„Continuous Documentation – Eure Microservices-Architektur gemeinsam beschreiben“
Sprecher: Stefan Zörner


Workshop auf dem Microservices Summit 2020
Montag, 08. Juni 2020, 14 – 17.30 Uhr (Remote)
@MicroservSummit

 

Vorhaben mit vertikalen Architekturstilen wie Microservices setzen auf technologische Freiheiten und unabhängige Teams. Gleichwohl bauen sie eine gemeinsame Anwendung, die sich zumindest aus Benutzer- und Betriebssicht zu einem gewissen Grad auch einheitlich darstellen soll. Dieses Spannungsfeld lässt sich auflösen, wenn Ihr den richtigen Rahmen schafft. Und genau einen solchen Unterbau lernt Ihr in diesem Workshop kennen!

Wir diskutieren methodisch unerlässliches Handwerkszeug wie Architekturvision und Makroarchitektur. Ihr lernt die Fragestellungen kennen, die jedes Vorhaben diskutieren sollte. Und wir schauen uns praktikable Ansätze an, wie Ihr Eure Microservices-Architektur gescheit festhaltet und teamübergreifend kommuniziert.

Schlussendlich geht es in diesem Workshop um den Entwurf, die Dokumentation und die Reflektion Eurer Microservices-Architektur. Zielformat ist aber eher ein Pixie-Buch als 100 Seiten. EDUF — Enough Design Up Front, um auf lange Sicht angemessen auf Änderungen reagieren zu können. Und gleichzeitig ein stimmiges Systemerlebnis zu bieten. Euren Anwendern und Euren Teams.

Microservices Summit 2020

Architektur-Spicker Nr. 10: Machine Learning Lösungen entwerfen

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Architektur-Spicker Nr. 10: Machine Learning Lösungen entwerfen

Architektur-Spicker


Architektur-Spicker Nr. 10: Machine Learning Lösungen entwerfen
Autoren: Oliver Zeigermann & Stefan Zörner
Referenzkarte bei architekturSPICKER PDF, 6 Seiten

Download (PDF) Spicker #10

Ich möchte es gedruckt per Post haben! (Infos unten)

Mit der Ausgabe Nr. 10 unseres Architektur-Spickers führen wir unaufgeregt in das Thema Machine Learning ein und zeigen Wege in eigene Experimente mit ML auf. In gewohnt kompakter Form werfen wir einen Blick auf bereits heute mögliche Anwendungen mit Machine Learning und zeigen machen die deutlichen Unterschiede zu klassischer Softwareentwicklung sichtbar:



In dem sechsseitigen PDF gehen wir unter anderem auf die folgenden Fragen ein:

  • Wann wenden Sie welche Art von Machine Learning an? Und welche Spielarten gibt es überhaupt?
  • ML-Vorhaben haben oft Experiment-Charakter, doch gibt es typische Beteiligte, Phasen und Werkzeuge. Wie sieht die Anatomie eines ML-Projekts aus?
  • Sie haben Daten für Ihr Vorhaben identifiziert. Wie finden Sie Anwendungen für ML?

Architektur-Spicker 1-10



Architektur-Spicker in gedruckt per Post

Sie möchten den Spicker zum Anfassen im Homeoffice oder im Büro für Diskussionen mit Ihrem Team nutzen? Wir senden Ihnen den Architektur-Spicker #10 gerne auch kostenlos in gedruckter Form per Post zu – schreiben Sie uns einfach Ihre Adresse und die gewünschte Anzahl per Mail oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Postversand gewünscht

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Was tun gegen die Videokonferenz-Müdigkeit? – Kim Nena Duggen im Interview

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Tipps und nützliche Hinweise zu Online-Meetings von Kim Nena Duggen

 

„Was tun gegen die Videokonferenz-Müdigkeit?“
Kim Nena Duggen und Inga Hoeltmann
Gespräch und Erfahrungsaustausch zu Online-Meetings und Videokonferenzen
veröffentlicht am 19. Mai 2020
Accelerate Academy (Vimeo)

Das Thema Online-Meetings ist gerade in aller Munde. Gleichzeitig werden Stimmen darüber laut, wie anstrengend diese sein können. Und dabei kritisieren Mitarbeitende, dass alles, was vorher ein analoges Meeting war, einfach nach virtuell rübergeschaufelt wird. Kein Wunder, dass bei vielen mittlerweile ein echter Überdruss eingesetzt hat.

Unsere Kollegin Kim Nena Duggen hat in dieser Woche in einem Live-Impuls mit der Journalistin und New-Workerin Inga Hoeltmann darüber gesprochen, was wir dem entgegen setzen können.

Neben diesen Impulsen bieten wir außerdem ein weiteres Makro-eLearning zum Thema schmerzfreie Online-Moderation in der nächsten Woche an: Remote Moderation – Basics (90 min)

Hier könnt ihr das vollständige Interview auf Vimeo nachschauen:

 

Zum Live-Impuls

Machine Learning: Session und Workshop auf der W-JAX 2020

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Vorschau: Im November sind wir mit einem 1-Tages-Workshop und einer Session auf der W-JAX mit dabei.

Workshop: Machine Learning im eigenen Projekt anwenden

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Workshop: „Machine Learning im eigenen Projekt anwenden“
Sprecher: Kim Duggen und Oliver Zeigermann

Workshop auf der W-JAX 2020
02.-06. November 2020
Westin Grand Hotel in München, oder Remote
@jaxcon

Anders als in der klassischen Softwareentwicklung treiben beim Machine Learning Daten die Entwicklung. Das ist häufig sinnvoller und objektiver als einem Bauchgefühl zu folgen, das dann dürftig in Geschäftslogik umgesetzt wird. Allerdings ergeben sich beim Einsatz von Machine Learning neue Herausforderungen. Es fängt an bei der Frage, wofür Machine Learning eigentlich geeignet ist und wie man passende Anwendungen findet. Auch die Vorgehensweise weicht in den ersten Phasen von einer traditionellen ab.

In diesem Workshop zeigen wir euch sowohl ein Werkzeug, um mögliche Anwendungen zu identifizieren, als auch einen Weg in die Umsetzung. Dabei lernt ihr die unterschiedlichen Arten von Machine Learning kennen und auch wie man diese in Code umsetzt. Kenntnisse der Programmierung sind nicht Voraussetzung, können aber hilfreich sein. Übungen sind teilweise auf Papier und teilweise am Rechner lösbar, bringt also bitte einen Laptop mit einer aktuellen Version des Chrome Browsers mit. Wir erwarten keine Kenntnisse oder Erfahrungen in Machine Learning, freuen uns aber über Mitmachen und kritische Fragen.

Session: Machine Learning anschaulich

DWX Logo
Session: „Machine Learning anschaulich“
Sprecher: Oliver Zeigermann

Session auf der W-JAX 2020
02.-06. November 2020
Westin Grand Hotel in München, oder Remote
@jaxcon

Machine Learning revolutioniert in vielen Bereichen das Bild der Anwendungsentwicklung. Der Einsatz ist in vielen Projekten sehr reizvoll, allerdings ist es schwierig, Marketing-Hype von realistischen Anwendungsmöglichkeiten zu unterschieden und sich generell einen Überblick zu verschaffen.

In diesem interaktiven Vortrag werde ich daher einige besonders anschauliche Beispiele für Machine Learning mitbringen, die Sie sofort auf ihrem eigenen Rechner im Browser ohne jegliche Installation ausprobieren können. Anhand dieser Beispiele werde ich die Grundprinzipien der unterschiedlichen Arten des Machine Learning erläutern und Sie können sich gleichzeitig Inspiration für mögliche Anwendungsgebiete in Ihrem Unternehmen mitnehmen. Wir werden uns dabei mit Neuronalen Netzwerken, Bilderkennung, Sprachverarbeitung, Ausreißererkennung, Erzeugung von realitätsnahen Artefakten, Repräsentation semantischer Konzepte, und sogar dem Spielen von Schach beschäftigen.

W-JAX 2020

ADES am konkreten Beispiel – Online Vortrag am 04. Juni 2020

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„ADES Einstieg – mit 3 Praxisbeispielen“ (Online-Vortrag)
Sprecher: Kim Nena DuggenStefan Toth
Donnerstag, 04. Juni 2020, 17:00 – 18:00 Uhr
Technik-Check 16:45 Uhr / ab 18 Uhr Fragen an Referenten

Anmeldung & Infos – Kostenlose Teilnahme

ADES Kurzüberblick (PDF Download Printbook

Website zum ADES Framework.
Kurzvorstellung zum ADES Framework (Englisch) auf Youtube.

Die Praxis zeigt: Veränderungen werden häufig falsch angegangen! Rein technikgetriebene Changes, schwer zu steuernde langanhaltende Transitionen im Unternehmen oder das Folgen von Cargo Cults sind nur einige Negativ-Beispiele. Unsere Antwort: Rate – Shape – Focus and repeat! Unser ADES-Framework fußt auf der Idee, sowohl organisationell als auch technisch auf die Veränderung zu schauen, den Fortschritt laufend transparent zu machen und immer wieder auf die wichtigen Veränderungsbedarfe zu fokussieren. Dabei blicken wir gleichermaßen auf „Agile Delivery“ (AD) wie auf „Evolutionary Systems“ (ES), um ganzheitlich vorzugehen.

An drei konkreten Beispielen aus Kundenprojekten zeigen wir Euch in diesem Online-Vortrag, wie ADES funktioniert, was es bewirken kann und wie ein Transfer in die eigene Praxis beginnen kann.

 

 

Jetzt anmelden! (Teilnahme kostenlos)

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Falk Sippach über Micronaut bei der Developer Week Swiss

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Vorschau: Am 08. Dezember 2020 sind wir auf der Developer Week Swiss mit einem Vortrag im Programm vertreten:

Micronaut – effiziente und performante Microservices für die Cloud

 

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Den Chancen, die der Microservices-Ansatz bietet, stehen auch einige Herausforderungen gegenüber, die man aber gut mit Frameworks handhaben kann. Mit Micronaut hat nun ein ganz neuer Vertreter die Bühne mit dem Versprechen betreten, modulare, leicht testbare und sehr performante Anwendungen in Java, Kotlin oder Groovy entwickeln zu können.

Auch wenn Micronaut dem Platzhirsch aus dem Spring-Ökosystem ähnlich sieht, wurde es von Grund auf explizit für die Erstellung von Microservices im Cloud-Computing-Umfeld erstellt. Dank extrem kurzer Startzeiten, einem enorm niedrigen Speicherverbrauch und sehr kleinen JAR-Größen wird es die Microservices-Welt umkrempeln.

Ermöglicht wird das neuartige Programmiermodell mittels Compile-Zeit-Metaprogrammierung, wodurch die Metadaten für beispielsweise Dependency Injection und die aspektorientierte Programmierung bereits beim Kompilieren erzeugt werden. Reflection, Proxy Generierung und Data Caching zur Laufzeit entfallen dadurch. Zur Verwendung in der Cloud oder Serverless-Umgebungen gibt es zudem bereits zahlreiche fertig gestellte oder geplante Anbindungen an Service-Discovery-Dienste, Configuration Sharing, Load Balancing und Serverless Computing.

Im Rahmen dieser Session wollen wir uns die Funktionsweise näher anschauen und anhand von Codebeispielen und Performancemessungen auf den Prüfstand stellen.

Developer Week Swiss