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Softwarearchitektur Meetup: Architekturarbeit in Hamburg

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Am 26. April wird im Hamburger Softwarearchitektur Meetup der Blick auf die Arbeitsweise von Architekten gerichtet.

Meetup
 Architekturarbeit in Hamburg
Referent: Jan Gentsch
Organisation: Harm Gnoyke
Veranstaltung beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg
26. April 2016, 18:30 Uhr
HAW Hamburg, Raum 1281 im Berliner Tor 7

Zur kostenlosen Anmeldung

Architekturarbeit ist den letzten Jahren nicht einfacher geworden. Neue Technologien und Trends entwickeln sich oft rasant und wollen verstanden und bewältigt werden. Agile Entwicklungsmethoden haben den Mainstream erreicht und verändern etablierte Vorgehensweisen und Formen der Zusammenarbeit.

Uns interessiert: Wo steht Architekturarbeit heute?

Wo funktioniert sie gut? Was ist immer noch schwierig? Welchen Einfluss hat das Umfeld? Was bewährt sich? Was ist nur heiße Luft?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, werden vor dem Meetup dazu Stories zur Architekturarbeit gesammelt und dann im Meetup gemeinsam ausgewertet.

Dazu bitten wir Euch, um Eure eigenen Erlebnisse (= „Stories“) zur Architekturarbeit und um eine kurze strukturierte Einschätzung zu jeder Story. Die Stories erfassen wir mit einer eigens entwickelten App. Der Link dazu ist hier (dauert keine 15 Minuten!):

Zur Umfrage

Mit Hilfe dieser Methode bekommen wir nicht nur reine Statistik, sondern hoffentlich auch die greifbare Geschichte davon erzählt, wie ihr Architekturarbeit heute lebt.

Ihr dürft gerne mehrere Geschichten einreichen! Grundlegendes zur Umfrage: Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym. Teilt nur Informationen, mit denen Ihr euch selber wohl fühlt und nennt bitte Beteiligte oder Unternehmen nicht namentlich.

Im Meetup selbst werden die Ergebnisse nach einem Überblick über die Umfrage dann gemeinsam analysiert und diskutiert. Wir sind schon gespannt auf die Erkenntnisse!

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Vortrag auf dem JUG Hamburg Special Day Architektur im April

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Stefan Zörner ist am 7. April mit einem Vortrag auf dem Special Day Architektur der Java User Group Hamburg dabei.

„Nörgeln ist einfach. Aber was (genau) ist eigentlich Architekturbewertung?“
Logo JUG Hamburg
Nörgeln ist einfach. Aber was (genau) ist eigentlich Architekturbewertung?
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag bei der Java User Group Hamburg
Anmeldung über Meetup erforderlich, beschränkte Platzkapazität
Donnerstag, 07. April 2016
HanseMerkur Versicherungsgruppe Siegfried-Wedells-Platz 1, Hamburg

Statler: „Nein, nein, das hätten sie wirklich anders machen sollen.“
Waldorf: „So, wie denn nach Deiner Meinung?“
Statler: „Besser!“
(aus der Muppet Show)

Jedes interessante Softwaresystem hat eine Softwarearchitektur. Diese ist kunstvoll geplant oder zufällig entstanden, meist aber irgendwas dazwischen. Hätte man es anders machen sollen? In diesem Vortrag stelle ich vor, wie Sie Ihre Softwarearchitektur bewerten! Sind Sie auf dem richtigen Weg? Können Ihre Architekturideen in der Umsetzung aufgetretene Probleme effektiv lösen? Helfen diese bei der Erreichung Ihrer Ziele oder behindern sie diese eher? Architekturbewertung kann Sicherheit schaffen und Risiken aufzeigen und damit helfen die Aufwände im Projekt zu fokussieren. Sie lernen quantitative und qualitative Analysemethoden kennen. Was argumentative, Workshop-basierte Verfahren wie ATAM leisten thematisiere ich ebenso wie welche Aspekte Ihrer Architekturziele sich mit statischen Code-Analysen verknüpfen lassen.

 

Zur Anmeldung bei der JUG Hamburg (Meetup)

embarc echo – Januar 2016

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Impulse aufgreifen – embarc echo

Unser echo gibt Ihnen Einblicke in unsere Aktivitäten im letzten Halbjahr und bringt Nützliches kurzgefasst zusammen.

Finden Sie Anregungen und Wissenswertes in aktuellen Veröffentlichungen im Web und in Fachzeitschriften. Dazu etwas Filmmaterial, inspirierende Kundengeschichten und sorgfältig aufbereitetes Referenzwissen, mitunter in gespickter Form. Und für unsere Übersicht zu kommenden Veranstaltungen hätten wir dieses Mal fast die Weltkugel vektorisiert. Aber schauen Sie selbst…

Download embarc echo I-2016 (PDF, 8 Seiten)

embarc_echo_1-2016 -- Klicken zum Download ...

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Softwarearchitektur Speed-Dating – im März beim Software Architecture Summit in München

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Am 17. März sind wir mit dem Softwarearchitektur Speed-Dating beim Software Architecture Summit in München dabei. Und am darauf folgenden Tag (am 18. März) nehmen wir in unserem Ganztagesworkshop Bewertungsmethoden unter die Lupe.

„Softwarearchitektur Speed-Dating“
Logo Software Architecture Summit
Softwarearchitektur-Speed-Dating
Sprecher: Stefan Zörner
Session auf dem Software Architecture Summit 2016
Donnerstag, 17. März 2016, 18 – 19:30 Uhr
Novotel München Messe, Willy-Brandt-Platz 1, 81829 München Riem

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst Ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML?
Stefan Zörner zeigt auf lebendige Weise, wie Ihr Eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert Ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben.
Bringt bitte die Bereitschaft mit, Euch über Eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speed-Dating-Themen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

Zur Ankündigung des embarc Ganztagesworkshops am 18. März 2016 auf dem Software Architecture Summit.

 

Zur Website der Veranstaltung

Meetup in Hamburg im Dezember: Size does matter – (Micro-)Services richtig schneiden

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Vorschau: Kurz vor Weihnachten sind beim Softwarearchitektur Meetup in Hamburg wieder Microservices das Thema.

Meetup
 Size does matter – (Micro-)Services richtig schneiden
Referent: Lars Röwekamp von open knowledge
Veranstaltung beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg
15. Dezember 2015, 19:00 Uhr
HAW Hamburg, Hörsaal 1.12 im Berliner Tor 5

Zur kostenlosen Anmeldung

Der Vortrag knüpft thematisch direkt an die vergangenen Veranstaltungen zu dem Hype um Microservices an. Hier der Abstract von Lars:

„Die Idee, seine Anwendung in möglichst kleine, unabhängige Teile – a.k.a. (Micro-)Services -zu zerschneiden, die dann miteinander kommunizieren, hat einiges für sich. Was sich allerdings in der Theorie recht einfach anhört, stellt sich in der Praxis nicht selten als echte Herausforderung dar.

Lars Röwekamp
Die Kunst liegt darin, die richtige Größe für die einzelnen Services zu finden. Aber wie schneidet man die Services richtig? Wie bekommt man es hin, dass die Fachlichkeit nicht zerpflückt wird und so der Blick für das große Ganze verloren geht? Und wie sieht dann die Kommunikation der Services untereinander aus?

Anhand eines Praxisberichts zeige ich wie Domain Driven Design dabei helfen kann, diese Fragen – und noch einige mehr – sinnvoll zu beantworten.“

Netflix-Architektur Blogserie – Teil 3: Netflix Open Source Services (OSS)

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In Teil 1 der umgekehrten Architekturbewertung gab es eine kurze Einführung, Teil 2 kümmerte sich um den Microservice-Ansatz von Netflix. Nun kommen wir zu einem Teil der Netflix-Architektur, der auch von Ihnen potentiell gut nutzbar ist, wenn Sie sich für eine ähnliche Architekturrichtung entscheiden: Die Open Source Services (kurz OSS) von Netflix. Sie bilden einen guten Teil dessen ab, was Netflix neben der eigenen Fachlichkeit an Services baut. Nicht alle Plattform-Services und andere technisch motivierten Services haben es in die Open Source Welt geschafft, aber es werden stetig mehr. Insgesamt erleichtert Netflix damit anderen Firmen den Einstieg in die Welt von Microservices. Doch was hat Netflix selbst davon?

Was leisten die OSSs?

Das folgende Bild zeigt die zentrale Architekturidee hinter den Open Source zur Verfügung gestellten Services. Auf Basis der Infrastruktur der Amazon Cloud wird eine Plattform etabliert, die es einfacher macht individuelle Software bzw. individuelle Services zu schreiben. Netflix selbst sagt: „The Netflix Open Source Platform Components fill gaps in Amazon Web Services. The goal is to make cloud infrastructure more robust, flexible and glitch free.”

Netflix OSS als PaaS (vereinfacht)

Ein schönes Zitat von Dianne Marsh zu den Open Source Services: „Das haben wir nicht für Euch gebaut, das haben wir gebaut, weil wir es brauchten, und es nicht da war. Aber jetzt ist es da.”. Einige Firmen bedienen sich dieser Plattform auch bereits. Yelp, Yahoo, Sincorp oder Hotels.com wären Beispiele, über das Spring Cloud Projekt und die dortigen Netflix-Abstraktionen kommt auch noch einmal ein breiteres Publikum in den Genuss einiger Services.

Wie passen die Komponenten dieser technischen Plattform nun zu den Microservices, die Netflix baut? In Teil 2 dieser Serie habe ich einen Architekturüberblick beschrieben. Im Folgenden ist der gleiche Überblick um die Information ergänzt, wo sich OSS Projekte einfügen (und wo AWS bereits hilft).

OSS und AWS Komponenten in der Netflix Architektur (vereinfacht)

Neben den Projekten die direkt der Struktur und dem laufenden Programm zugeordnet werden können hat Netflix auch OSSs für Deployment, Monitoring oder zum Test der Fehlertoleranz (die berühmte Simian Army). Auf einige dieser Projekte kommen wir in Teil 4 dieser Serie noch zu sprechen. Eine vollständige und aktuelle Liste der Projekte finden Sie unter https://github.com/netflix.

Auswirkungen und Rückschlüsse

Was kann man aus der OSS-Initiative von Netflix für Rückschlüsse auf deren Ziele und Rahmenbedingungen ziehen?

  1. Netflix braucht Entwickler. Die Open Source Services sind gut sichtbar und auf vielen Konferenzen präsent. Damit erscheint Netflix als Vorreiter und attraktiver Arbeitgeber. Mit den Open Source Services sinken die Anforderungen an jeden einzelne Entwickler – sie werden bei der Entwicklung von vielen technischen Details entkoppelt und auch die Infrastruktur ist einfacher einzubinden und anzusprechen. Das ermöglicht wiederum schnelleres Wachstum.
  2. Für Netflix ist schnelle Handlungsfähigeit und Time-to-Market wichtig. Entwickler kennen den Stack vermutlich bevor sie sich bei Netflix bewerben und neue Services sind schnell aufgesetzt. Funktionale Erweiterbarkeit scheint ein wichtiges Qualitätskriterium zu sein.
  3. Innere Qualität der Services ist relevant. Fachliche Services werden mit intern anerkannten technischen Lösungen ergänzt, die sich bewährt haben. Die technischen Services selbst werden durch das Open Source stellen in ihrer Qualität gefördert. Es gibt damit ein Mindestmaß an Dokumentation im Wiki oder Techblog und das Design wird aufgeräumt. Ideen von Anwendern helfen zusätzlich.
  4. Netflix muss Qualitätsanforderungen wie Verfügbarkeit und Skalierbarkeit sicherstellen. Viele OSS-Projekte kümmern sich um diese beiden Themen und man kann so spezialisierte Teams mit Experten auf die Lösungen ansetzen. Gleichzeitig verhindert man damit Wildwuchs in diesen heiklen Gebieten (siehe auch letzter Absatz dieses Posts).

Im abschließenden Teil (5) dieser Blogserie werde ich diese Rückschlüsse noch einmal verdichten und gemeinsam mit den anderen Erkenntnissen dieser Serie aufgreifen.

Ein spannender Aspekt der Open Source Plattform von Netflix ist übrigens, dass technische Konzepte und Ideen damit kommuniziert werden. Durch die Verwendung von Hystrix müssen sich die Service-Eigner weniger Gedanken um Ausfälle und Latenzprobleme machen, gute Architektur-Prinzipien und –Patterns werden automatisch umgesetzt. Ribbon erleichtert die RESTvolle Kommunikation und fördert damit deren Einsatz. Es steht Teams bei Netflix frei was sie machen, aber eine gewisse „Anti-Zähigkeit im Design“ leitet sie mehr oder weniger sanft in eine bestimmte Richtung. Wenn ein Team vom einfachen Weg abweicht hat es bestimmt einen Grund und hat sich das gut überlegt. Ein interessanter Ansatz der Architekturboards, Unternehmensstandards und Assessments etwas alt aussehen lässt. Diese und andere Techniken der Architekturgestaltung werde ich am 22. Oktober auf einer Session beim Architecture Gathering in München vorstellen. Titel: NoBullshit – Architekturarbeit neu gedacht.

Arc, Org, sticht – embarc auf den XP Days Germany 2015 im November in Karlsruhe

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Vorschau: Ende November sind wir mit einer interaktiven Session bei den diesjährigen XP Days Germany in Karlsruhe vor Ort.

„Arc, Org, sticht – Das Kartenspiel der organisationskonformen Architektur“
Logo XP Days
Arc, Org, sticht – Das Kartenspiel der organisationskonformen Architektur
Sprecher: Stefan Toth und Jan Gentsch
Vortrag auf der XP Days Germany 2015
Freitag, 27. November 2015, 14.15 – 15.00 Uhr
IHK Karlsruhe, Lammstraße 13-17 in 76133 Karlsruhe

Die Architektur von Software ist offensichtlich nicht alleine eine technische Frage. Wer heute über Microservices diskutiert, redet auch über den Teamschnitt und Verantwortlichkeiten, wer sich mit SOA beschäftigte darüber, wie Abteilungen „ihre“ Systemen unabhängig betreiben und entwickeln können und natürlich gibt es Conway’s Law, welches eine Zusammenhang zwischen Organisationsstruktur und Architektur der in ihr entstehenden Systeme postuliert.

Wir haben ein Kartenspiel entwickelt, welches sich schnell und einfach spielen lässt und auf ungefährliche Weise zu Diskussion einlädt, was eine organisationskonforme Architektur ist und welche Konsequenzen das hat. Das Spiel schafft damit ein Bewusstsein für die Notwendigkeit Architektur und Organisation gemeinsam zu denken und lässt sich auch im eigenen Unternehmen als Katalysator nutzen.

Warum wählt „man“ einen Architekturstil, der überhaupt nicht zu den technischen Anforderungen passt? Umgekehrt, warum funktionieren zum Problem passende Architekturen im Umfeld einiger Organisationen auch wiederum nicht? Warum lebt manche Organisation ganz gut damit, dass sie das scheinbar alles ignoriert?

Die Arbeit an diesen Fragen fördert das Verständnis, welche Kräfte und Rahmenbedingungen wirken und es entstehen erste Ideen wo im eigenem Kontext Potentiale schlummern.

Zur Veranstaltung

embarc echo – Juli 2015

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Wissenswertes, Fachliches und Neues

Mit dem embarc echo werfen wir halbjährlich einen Blick auf die letzten Monate und berichten über unsere Aktivitäten bei Kunden, auf Konferenzen und im Web. Hilfreiche Links und nützliche Erkenntnisse hieraus teilen wir und geben Ihnen die Möglichkeit, Themen nachzulesen oder zu vertiefen. Mit aktuellen Informationen und einem Ausblick schauen wir zudem auf kommende Termine & Konferenzen.

Momentaufnahmen von embarc — machen Sie sich ein Bild von uns und greifen Sie Impulse auf.

Download embarc echo II-2015 (PDF, 9 Seiten)

embarc_echo_2-2015 -- Klicken zum Download ...

Interaktives Meetup im August in Hamburg: Microservices

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Am 23. Juni gestalteten wir das Softwarearchitektur-Meetup Treffen in Hamburg inhaltlich mit. Da beim letzten Mal so viele auf der Warteliste standen, wollen wir den interaktiven Abend aus dem Juni gerne wiederholen!

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 Microservices – Was bringt mir der Hype?
Moderatoren: Harm Gnoyke, Christian Hüning, Eike-Christian Ramcke
Veranstaltung beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg
17. August 2015, 18:30 – 21:00 Uhr
HAW, Berliner Tor, Hamburg

Microservices sind in aller Munde. In dieser Veranstaltung wollen wir die Ideen dahinter praktisch erlebbar machen. In kleinen Teams entwerft Ihr Elemente einer Microservices-Architektur für konkrete Problemstellungen. Ihr tauscht Euch über Ergebnisse und Erkenntnisse aus – untereinander und zwischen den Gruppen.
Wir geben kurze inhaltliche Impulse und moderieren die Übungsteile – die Veranstaltung lebt von Eurem Mitmachen, Mitteilen, Mitdenken. Lest zur Vorbereitung bitte den Blog-Beitrag zu Microservices von James Lewis und Martin Fowler.
Im Idealfall habt Ihr Spaß und nehmt Ideen mit, in welchem Kontext welche Aspekte einer Microservices-Architektur nutzen. Auch in Euren Vorhaben.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Aufgrund des hohen interaktiven Anteils beschränken wir die Teilnehmerzahl auf 40. Meldet Euch daher bitte nur an, wenn Ihr sicher kommt.

Zur Anmeldung

 

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Rückschau SWA Meetup Hamburg: Microservices – Was bringt mir der Hype?

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Am 23.06. fand das Softwarearchitektur Meetup Hamburg statt. Dieses Mal mit dem Thema “Microservices – Was bringt mir der Hype?” in den Räumen der HAW Hamburg. Anhand zweier Fallbeispiele – eins auf der grünen Wiese, eins mit technischem Ballast – konnten die rund 20 Teilnehmer sich in mehreren Runden in Gruppen dem momentan wohl am meisten diskutierten Architekturstil nähern.

Ausgangspunkt war der Blogbeitrag von Martin Fowler, in dem die typischen Charakteristika von Microservice-Architekturen aufgeführt sind. Nach einer kurzen Präsentation von mir ging es direkt in den interaktiven Teil über. Die Teilnehmer sollten eine Architekturvision für ihr neues System im Microservice-Stil erstellen. Spannend war für mich dabei zu sehen, welche Risiken die Teilnehmer aus unterschiedlichsten Kontexten identifiziert haben und mit welchen Fragestellungen sie an die Themen herangegangen sind.

GruppenarbeitMicroservices

Im Verlauf der zwei Stunden wurde schnell klar, dass das Thema Microservices viele technische Herausforderungen mit sich bringt. Am meisten diskutiert wurde hier wie in einem so verteilten Systemen kommuniziert wird, wie verschiedene Services gleiche oder ähnliche Daten zur Verfügung gestellt bekommen und an welcher Stelle das System in Microservices zerlegt werden kann: Fügt erst die Webseite die Microservices zusammen oder gibt es noch eine Zwischenschicht zur Aggregation der Aufrufe?

Neben den technischen Herausforderungen wurden aber auch die nötigen organisatorischen Veränderungen wie die richtige Aufteilung von bestehenden Teams auf Microservice Teams und die Einbindung von DevOps oder des Betriebs diskutiert. Am Ende wurde vor allem klar, dass die Komplexität der Lösung mit der Wahl dieses Architekturstils steigt und daher zum Beispiel durch Monitoring und Tests extra abgesichert werden sollte.

In der Abschlussdiskussion und nach der Veranstaltung habe ich viel positives Feedback vernommen („Sehr gute Trainer und Teilnehmer mit viel Praxiserfahrung”; “Sehr anschaulich und lehrreich. Durch den starken interaktiven Anteil ging die Zeit sehr schnell um.“), so dass ich über eine Wiederholung der Veranstaltung bei einem weiteren Meetup nachdenke, solange das Thema Microservices noch ein Hype ist!