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Stefan Zörner

JUG Görlitz: Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln

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„Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln“

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Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag bei der Java User Group Görlitz
Dienstag, 20. März 2018, 19:00 – 20:30 Uhr
Hochschule Zittau/Görlitz, Raum 0.10, Brückenstraße 1, 02826 Görlitz

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Während in einer klassischen Konzern-IT Standards und Blaupausen für immer gleiche Anwendungsarchitekturen sorgen, betonen Microservice-Ansätze die technologische Freiheit. Zwei extreme Spielarten der Ausgestaltung von Makro- und Mikroarchitektur.

In diesem Vortrag lernt Ihr neben dem Konzept selbst auch die auf Eure Ziele abgestimmte Richtung, die Ihr in dieser Fragestellung einschlagen solltet. Wie sieht in Eurem Kontext die Balance aus – was gebt Ihr für alle Elemente Eurer Anwendung(slandschaft) vor, wo lasst Ihr bewusst Spielraum? Und gibt es auch noch etwas dazwischen? Zu diesem Zweck passen wir organisatorische und technologische Trends wie 2-Speed/Bimodale Architekturen, Cloud und Domänenorientierung in das Entwurfsdoppel Makro und Mikro ein.

Stefan Zörner - Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln

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Stefan Zörner beim Softwarearchitektur Meetup in Hamburg: „Vortrag“, zum Mitmachen

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„Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln“

Meetup 2018

Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg
Dienstag, 27. Februar 2018, 18:30 – 20:30 Uhr
iteratec GmbH Hamburg

Foliendownload (PDF)

Während in einer klassischen Konzern-IT Standards und Blaupausen für immer gleiche Anwendungsarchitekturen sorgen, betonen Microservice-Ansätze die technologische Freiheit. Zwei extreme Spielarten der Ausgestaltung von Makro- und Mikroarchitektur. In diesem Mix aus Vortrag und kurzen interaktiven Elemente lernt Ihr neben dem Konzept selbst auch die auf Eure Ziele abgestimmte Richtung, die Ihr in dieser Fragestellung einschlagen solltet. Wie sieht in Eurem Kontext die Balance aus – was gebt Ihr für alle Elemente Eurer Anwendung(slandschaft) vor, wo lasst Ihr bewusst Spielraum? Und gibt es auch noch etwas dazwischen? Zu diesem Zweck passen wir organisatorische und technologische Trends wie 2-Speed/Bimodale Architekturen, Cloud und Domänenorientierung in das Entwurfsdoppel Makro und Mikro ein.

Stefan Zörner - Mikro- vs. Makroarchitektur – Spielraum und Spielregeln

Micro Moves Randnotiz – Spielsituation als Zeichenkette … FEN (Forsyth-Edwards-Notation)

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Die Randnotizen ergänzen die Blog-Serie „Micro Moves“ wie ein Anhang. Sie beschreiben querschnittliche Aspekte, die das Verständnis der Quelltexte oder der Fachlichkeit (also Schach bzw. Computerschach) generell erleichtern. Sie passen nicht zu einem speziellen Bauteil/Modul. Stellt es Euch stets am Rand notiert vor.

Daten austauschen im Schach

DatenaustauschIm Computer-Schach gibt es für verschiedene Themen (de facto) Standards, so etwa für den Datenaustausch (Partien, Eröffnungen, …) oder die Kommunikation zwischen Schachprogrammen im Rahmen von Partien oder Turnieren. Eine sehr verbreite Notation für Spielsituationen (Schachstellungen) geht sogar ins 19. Jahrhundert zurück, als man Schachaufgaben effizient in Zeitschriften abdrucken wollte, ähnlich wie in jüngerer Vergangenheit Sudokus (zum Ursprung der Notation siehe Wikipedia).

Diese Notation heißt „Forsyth-Edwards-Notation“ (abgekürzt: FEN). Sie erlaubt die Angabe einer kompletten Spielsituation als kompakte Zeichenkette ohne Zeilenumbruch. Sie ist z.B. ideal für den Einsatz bei (Unit-)Tests im Computer-Schach. Da viele Schach-Tools die Notation unterstützen empfehle ich sehr sie auch Eure Schachpläne zu verwenden. FLEXess tut es auch.

Ein Beispiel

Schach, Grundstellung
Die Abbildung zeigt ein Schachbrett zu Beginn einer Partie, am Rand sind die Bezeichnungen für Linien (a-h) und Reihen (1-8) notiert.
In FEN wird die Grundstellung wie folgt notiert (die Gänsefüßchen kennzeichnen String-Anfang und -Ende und gehören nicht zur Notation):

"rnbqkbnr/pppppppp/8/8/8/8/PPPPPPPP/RNBQKBNR w KQkq - 0 1"

Die zu Beginn mit Schrägstrichen ‚/‘ getrennten Folgen von Buchstaben und Ziffern beschreiben die Situation auf dem Brett. Kleine Buchstaben stehen für schwarze, große für weiße Figuren. Die Notation verwendet die englischen Bezeichnungen für Figurenarten (Rook für Turm, Pawn für Bauer, …). Der erste Block „rnb…“ liest sich daher „schwarzer Turm, schwarzer Springer, schwarzer Läufer …“. Weitere Informationen der FEN-Zeichenkette beschreiben unter anderem wer am Zug ist, Rochade-Rechte etc. — Alles Dinge, die man den Figuren auf dem Brett allein nicht ansieht.

Das Format im Detail

Das FEN-Format besteht aus 6 Bestandteilen („Gruppen“), jeweils mit Leerzeichen voneinander getrennt:

  1. Figuren auf dem Brett (oben „rnbqkbnr/pppppppp/8/8/8/8/PPPPPPPP/RNBQKBNR“)
  2. Spieler am Zug (oben „w“ für weiß, „b“ stünde für schwarz)
  3. Rochade-Rechte (oben „KQkq“)
  4. en passant-Feld (oben ein Minus)
  5. Halbzüge für 50-Züge-Regel (oben „0“)
  6. Nummer des nächsten Zuges (oben „1“)

Die Rochade-Rechte (3.) zeigen an, welche Rochaden noch möglich sind. Die Gruppe ist erforderlich, da die Figuren am Brett allein das nicht erkennen lassen (konkret: ob eine Figur schon einmal bewegt wurde). „K“ und „Q“ für weiß (K = kurze Rochade, Q= lange Rochade), „k“ und „q“ für schwarz (k steht für kingside, q für queenside). Falls eine Rochade nicht mehr möglich ist entfällt der Buchstabe. Ist gar keine Rochade möglich enthält die Gruppe ein Minus (-).

Das en Passant-Feld (4.) enthält das übersprungene Feld, falls im Zug direkt zuvor ein Bauer 2 Felder nach vorn gegangen ist. Bei „e2-e4“ also „e3“. Der Gegner könnte dann en passant schlagen (wenn einer seiner Bauern passend steht). Bei allen anderen Zügen enthält die Gruppe ein Minus (-).

Die 50-Züge-Regel besagt, dass ein Spieler ein Remis reklamieren kann, wenn 50 Züge lang kein Bauer bewegt und keine Figur geschlagen wurde. Die Halbzüge (5.) zählen solche Züge. Nach einem Bauernzug oder dem Schlagen einer Figur ist der Wert wieder 0.

Die Nummer des nächsten Zuges (6.) zählt nach einem schwarzen Zug hoch, d.h. erst macht weiß seinen 1. Zug, dann schwarz seinen 1. Zug, dann weiß seinen 2. Zug usw.

Für die Notation des Brettes (1. Gruppe in FEN) hier noch ein weiteres Beispiel!

"6r1/6pp/7r/1B5K/1P3k2/N7/3R4/8 w - - 30 79"

Die Schrägstriche (/) trennen die Reihen des Brettes, angegeben von oben nach unten (also Reihe 8 bis 1). Eine Ziffer (1-8) gibt an wie viele Felder frei sind. Im Beispiel oben die erste Reihe („6r1“): 6 Felder frei, ein schwarzer Turm (r), 1 Feld frei. Die Schrägstriche sind eigentlich redundant und erhöhen lediglich die Lesbarkeit.

Das Beispiel oben entstammt einer langen Partie zwischen zwei (schwachen) Computer-Gegnern. Am Ende wurde herumgeeiert (daher die hohe Zahl bei den Halbzügen für die 50-Züge-Regel), bis schwarz endlich gewonnen hatte (Weiß am Zug ist matt).

Tool-Unterstützung für FEN

Viele Schach-Softwarelösungen (freie und kommerzielle) unterstützen das FEN-Format. Das legt seine Verwendung in eigenen Schach-Programmiervorhaben nahe. Eine Spielsituation ist flink in einem graphischen Editor zusammengeklickt, dann als FEN in die Zwischenablage kopiert, und Standpunkt für einen Unit-Test …

...
String fen = "6r1/6pp/7r/1B5K/1P3k2/N7/3R4/8 w - - 30 79";
Position pos = new Position(pos);
Assert.assertTrue(rules.isMate(pos));
...

Das setzt voraus, dass der eigene Code FEN versteht (wie im Beispiel der Konstruktor für die Position-Klasse). Umgekehrt eignet sich FEN auch prima für LOG-Ausgaben, da es sich leicht aus der Zwischenablage in geeignete graphische Tools kopieren lässt. So lässt sich eine problematische Situation leicht visualisieren.

chessX: Editor für Stellungen

Die Abbildung oben zeigt den Editor des Schachwerkzeuges (chessX). Es kann so einiges mehr neben dem Editieren und dem Im- und Export aus und von FEN. Hier einige freie Softwarelösungen, die unter anderem zum Datenaustausch mit FEN geeignet sind …

  • chessX (Windows, Linux, MacOS)
  • Arena (Windows, Linux)
  • Scid (cross-platform, für Unix/Linux und Windows)

Die folgende Webseite erlaubt das Editieren und kopieren von/nach FEN online:

Einschränkungen des Formats

Eine Regel im Schach besagt, dass ein Spieler ein Remis reklamieren kann, wenn dieselbe Stellung mindestens zum dritten Mal innerhalb einer Partie auftritt. Das FEN-Format enthält nicht genügend Informationen, um eine Stellungswiederholung nachzuvollziehen. Weiterhin bildet FEN alternative Schachregeln (allen voran Chess960) nicht vollständig ab. Hierzu gibt es verschiedene Vorschläge, siehe Wikipedia.

FEN in Micro Moves und FLEXess

Das games-Modul (Bauteil 1) nutzt FEN zur Speicherung des Spielzustandes. Verwendet Ihr etwa die REST-Schnittstelle, um Euch die Details einer Partie abzurufen, seht Ihr:

$ curl http://localhost:8080/api/games/1
{
"gameId":1, "playerWhite":"pinky", "playerBlack":"brain", "status":"ENDED",
"activeColour":"w",
"activePlayer":"pinky",
"fullMoveNumber":3,
"fen":"rnb1kbnr/pppp1ppp/8/4p3/6Pq/5P2/PPPPP2P/RNBQKBNR w KQkq - 0 3",
"created":"2018-04-01T18:39:12","modified":"2018-04-01T18:39:13"
}
$

(Weitere Bauteile, die FEN nutzen, folgen …)

Fun Fact

Bei StackExchange findet Ihr eine schöne Aufgabe, bei der Ihr einen FEN-String (nur die erste Gruppe) in ASCII-Art verwandelt müsst. Ein eingereichter Beitrag in Perl kommt dazu mit nur 28 Bytes Quelltext aus.

Micro Moves Randnotiz – Lady hits farmer … Schachbegriffe auf Englisch

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Die Randnotizen ergänzen die Blog-Serie „Micro Moves“ wie ein Anhang. Sie beschreiben querschnittliche Aspekte, die das Verständnis der Quelltexte oder der Fachlichkeit (also Schach bzw. Computerschach) generell erleichtern. Sie passen nicht zu einem speziellen Bauteil/Modul. Stellt es Euch stets am Rand notiert vor.

Lady hits farmer … (?)

EnglishDer Quelltext zu FLEXess ist Englisch kommentiert, alle Bezeichner (Modul-, Klassen-, Methodennamen usw.) sind ebenfalls Englisch. Auch wenn Ihr solide Schachkenntnisse besitzt, erschließen sich die Englischen Fachbegriffe nicht von selbst. So heißt Dame im Schach nicht etwa Lady, Bauer nicht Farmer und Schlagen auch nicht „to hit“ … (richtig wäre „queen captures pawn“ in der Überschrift).

Da deutschsprachigen Lesern die Englischen Schachbegriffe also oft nicht geläufig sind, habe ich sie hier zusammengestellt, und bei der Gelegenheit auch kurz erklärt. Details siehe Schachregeln. Die Tabelle ist alphabetisch sortiert nach Englisch. Wenn ich Begriffe übersehen habe, gerne melden. Ich ergänze das Glossar gern!

(Schach-)Englisch – Deutsch

Englisch Deutsch Kurze Erklärung
Attack Angreifen Eine Figur greift eine gegnerische Figur an, wenn sie diese im nächsten Zug schlagen könnte.
Bishop Läufer Figur im Schach. Darf auf ein beliebiges anderes Feld entlang ihrer Diagonalen ziehen.
Capture Schlagen Wenn eine Figur auf ein Feld zieht, das von einer gegnerischen Figur besetzt ist, wird diese geschlagen und vom Brett entfernt.
Castling Rochade Spezieller Spielzug, bei dem der eigene König und ein eigener Turm zugleich bewegt werden.
Chessboard Schachbrett Ein 8 x 8 Gitter aus 64 gleich großen Quadraten, abwechselnd hell und dunkel (die weißen und schwarzen Felder).
Check Schach Im Sinne von „König im Schach“, also König ist angegriffen („king is in check“)
Checkmate Schachmatt siehe Mate.
Colour Farbe Schwarz und Weiß, die Farben der beiden Spieler
Draw Remis Ein Unentschieden im Schach. Es gibt verschiedene Möglichkeiten dazu, eine ist das Patt.
Endgame Endspiel Die Endphase einer Partie. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass nur noch wenige Figurenarten auf dem Brett sind.
en passant en passant Spezieller Bauernzug. Wenn ein Bauer zwei Felder vorgeht, und ein gegnerischer Bauer ihn hätte schlagen können, wäre er nur eins vorgegangen, darf dieser en passant schlagen.
File Linie Die acht senkrechten Spalten auf dem Schachbrett heißen Linien.
Game Partie Eine Schachpartie wird zwischen zwei Gegnern gespielt, die abwechselnd ihre Figuren auf einem Schachbrett ziehen.
Halfmove Halbzug Aktion (Spielzug) eines einzelnen Spielers. Im Gegensatz zu einer Folge von weißem und schwarzem Zug, die z.B. beim Nummerieren als Zug gezählt wird (Englisch: Fullmove).
King König Figur im Schach. Darf auf ein beliebiges angrenzendes Feld ziehen, das nicht von einer gegnerischen Figur angegriffen wird.
Knight Springer Figur im Schach. Zieht vereinfacht zwei Felder gerade, eins zur Seite. Laut offiziellen Spielregeln: Darf auf eines der Felder ziehen, die ihr am nächsten liegen, aber nicht auf gleicher Linie, Reihe oder Diagonalen.
Mate Matt Auch Checkmate (Schachmatt). Ende einer Schachpartie, bei dem der König des am Zug befindlichen Spielers angegriffen ist und nicht ausweichen kann. Der Spieler hat verloren.
Move Zug Ein Spieler „ist am Zug“ (Englisch „have the move“ oder „active“), sobald der Zug seines Gegners ausgeführt wurde.
Opening Eröffnung Erste Phase einer Schachpartie. Das Erfahrungswissen hierzu füllt viele Bücher und umfangreiche Datenbanken.
Opponent Gegner siehe Player.
Pawn Bauer Figur im Schach. Darf vorwärts auf das unbesetzte Feld direkt vor ihr ziehen, im ersten Zug auch zwei vor. Siehe auch en passant.
Piece Figur Es gibt sechs verschiedene Figurenarten im Schach.
Player Spieler Schwarz und Weiß. Der weiße Spieler beginnt die Partie.
Position Stellung Spielsituation. Im Wesentlichen, wie die Figuren auf dem Brett stehen und welcher Spieler am Zug ist. Einige Regeln führen zu weiteren Aspekten, z.B. en passent.
Promotion Umwandlung Ein Bauer, der die gegnerische Grundlinie erreicht, wird in Dame, Turm, Läufer oder Springer umgewandelt.
Queen Dame Figur im Schach. Darf auf ein beliebiges anderes Feld entlang ihrer Linie, Reihe oder Diagonalen ziehen.
Rank Reihe Die acht waagrechten Zeilen auf dem Schachbrett heißen Reihen.
Rook Turm Figur im Schach. Darf auf ein beliebiges anderes Feld entlang ihrer Linie oder Reihe ziehen.
Square Feld Das Schachbrett hat 64 Felder (8 x 8).
Stalemate Patt Ende einer Schachpartie, bei dem der am Zug befindliche Spieler keinen gültigen Zug hat, sein König aber nicht angegriffen ist. Das Spiel endet Remis.

Fehlt was?

Ihr vermisst einen Begriff? Habt beispielsweise in Quelltext oder Entwurf von FLEXess einen schachspezifischen Bezeichner o.ä. gefunden, der hier nicht erklärt wird? Ich ergänze das Glossar gern! Einfach melden …

Softwarearchitektur­ für alle!? – Video zur Keynote des JUG Saxony Day 2017

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„Softwarearchitektur für alle!? … Softwarearchitektur wird Entwicklerskill“
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Softwarearchitektur für alle!? … Softwarearchitektur wird Entwicklerskill
Sprecher: Stefan Zörner
Videomitschnitt von Stefan’s Vortrag auf Youtube
Foliendownload (PDF)
Keynote auf dem JUG Saxony Day 2017
Freitag, 29. September 2017 in Radebeul b. Dresden

In dieser Eröffnungs-Keynote für den JUG Saxony Day 2017 führe ich aus, was Softwarearchitektur heute für mich ist, und warum es für Entwicklungsteam durch aktuelle Trends interessanter wird, sich damit zu beschäftigen.

Zentrale These: “Moderne Architekturansätze wie beispielsweise Microservices und Self-contained Systems bieten Entwicklerteams mehr Spielraum für konzeptionelle Arbeit. Softwarearchitektur wird Entwickler-Skill.”

Kern des Vortrages sind das Entwurfsdoppel Makro- und Mikroarchitektur, die darin zu treffenden Entscheidungen sowie die Fähigkeiten, die Teams dazu benötigen.

Fazit: Heute machen mehr Entwickler Architektur. Eine Weiterentwicklung in diese Richtung ist heute kein sozialer Aufstieg für wenige, sondern eine logische Konsequenz, wenn Eurer Team auch in der Mikroarchitektur risikogetrieben vorgehen will!

Softwarearchitektur für alle!? ... Softwarearchitektur wird Entwicklerskill

Twitter-Einblicke…
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Tweet @tobiasgloeckner
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sZoerner_Cloud_Prognose_prev_tag17

Cloud-Prognose: Wolkig mit Aussicht auf Beweglichkeit – beim TAG’17

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„Cloud-Prognose: Wolkig mit Aussicht auf Beweglichkeit“

The Architecture Gathering

Cloud-Prognose: Wolkig mit Aussicht auf Beweglichkeit
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag beim The Architecture Gathering
Mittwoch, 11. Oktober 2017, 17 – 18 Uhr
NH München Dornach, Einsteinring 20 in München – Aschheim

Foliendownload (PDF)

Mehr und mehr Unternehmen erkennen das Potential von Cloud-Technologien für die IT. Womöglich beabsichtigt auch Ihre Organisation zukünftig für OpenShift, AWS & Co. zu entwickeln. Der Vortrag zeigt, was das heute bedeutet, wo es Nutzen stiftet und wo nicht. Sie erfahren welche Entscheidungen ganz zu Beginn anstehen.

Falls Sie neue Cloud-Anwendungen entwickeln: Worauf achten sie bei Architekturentwurf und Technologieauswahl? Wenn Sie eine bestehende Anwendung in die Cloud migrieren wollen: Wie gehen Sie vor? Vielleicht gibt es auch Bedenken bezüglich Cloud-Lösungen. Wie entkräften Sie diese? Wo ist was dran? Was sind Hindernisse in einem betont konservativen Umfeld? Zentrale Prinzipien für die Anwendungsentwicklung in der Cloud runden den Vortrag ab.

Cloud-Prognose: Wolkig mit Aussicht auf Beweglichkeit

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Keynote JUG Saxony Day 2017: Softwarearchitektur wird Entwicklerskill

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„Softwarearchitektur für alle!? … Softwarearchitektur wird Entwicklerskill“
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„Die besten Architekturen … entstehen durch selbstorganisierte Teams.“ – So steht es zumindest in den Prinzipien des Agilen Manifestes (2001). Und tatsächlich treffen mittlerweile mehr und mehr Teams grundlegende Entscheidungen gemeinsam, anstatt dass ein klassischer Architekt dies alleine tut (und ihnen abnimmt).

Softwarearchitektur wird dadurch mehr und mehr zum Entwicklerskill. In jedem cross-funktionalen Team sollte genügend Wissen und Können rund um diese Disziplin vorhanden sein. In diesem Vortrag erfahrt ihr, welche grundlegenden Techniken und Methoden aus diesem Gebiet jeder Entwickler beherrschen oder zumindest kennen sollte, und wie viel (oder wenig) Softwarearchitektur Eurem Team gut zu Gesicht steht.

Softwarearchitektur für alle!? ... Softwarearchitektur wird Entwicklerskill

Einige Eindrücke via Twitter




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SZ_JavaForumNord17_Hannover

Java Forum Nord 2017: Softwarearchitektur für alle!?

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Softwarearchitektur für alle!? … Softwarearchitektur wird Entwicklerskill
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf dem Java Forum Nord
Dienstag, 12. September 2017
Hannover, Hotel Dormero, Hildesheimer Straße 34 – 38

Foliendownload (PDF)

„Die besten Architekturen … entstehen durch selbstorganisierte Teams.“ – So steht es zumindest in den Prinzipien des Agilen Manifestes (2001). Und tatsächlich treffen mittlerweile mehr und mehr Teams grundlegende Entscheidungen gemeinsam, anstatt dass ein klassischer Architekt dies alleine tut (und ihnen abnimmt).

Softwarearchitektur wird dadurch mehr und mehr zum Entwicklerskill. In jedem cross-funktionalen Team sollte genügend Wissen und Können rund um diese Disziplin vorhanden sein. In diesem Vortrag erfahrt ihr, welche grundlegenden Techniken und Methoden aus diesem Gebiet jeder Entwickler beherrschen oder zumindest kennen sollte, und wie viel (oder wenig) Softwarearchitektur Eurem Team gut zu Gesicht steht.

Softwarearchitektur für alle!? ... Softwarearchitektur wird Entwicklerskill

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Softwarearchitektur_meetup_Sept17

Softwarearchitektur Meetup Hamburg: Diagramme der Moderne

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Meetup
 Diagramme der Moderne – Softwarearchitektur­ zeitgemäß visualisieren
Impuls und Moderation: Stefan Zörner
Veranstaltung beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg
04. September 2017, 18:30 Uhr
Academic Work GmbH, Großer Burstah 50-52 in Hamburg

Foliendownload (PDF)

Die Kommunikation zentraler Architekturideen im Team und gegenüber anderen ist heute wichtiger denn je. Visualisierungen können dabei unterstützen, tun es aber nicht automatisch. An diesem Abend vermittelt Stefan Zörner Erfolgsfaktoren, um mit angemessenem Aufwand wirkungsvolle Abbildungen Eurer Softwarearchitektur zu erstellen und zu pflegen. Zur Sprache kommen Notationsoptionen, empfohlene Werkzeuge und Vorgehen. Das Gelernte übt Ihr direkt in kleinen, fokussierten Übungen.

Softwarearchitektur Meetup Hamburg: Diagramme der Moderne

Noch etwas Bildmaterial von dem Treffen:

Architektur-Spicker-5_Cloud-Anwendungen

Architektur-Spicker Nr. 5: Cloud-Anwendungen

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Architektur-Spicker Nr. 5: Cloud-Anwendungen

Architektur-Spicker

Architektur-Spicker Nr. 5: Cloud-Anwendungen
Autor: Stefan Zörner
Referenzkarte bei architekturSPICKER PDF, 4 Seiten
Erschienen 22. Mai 2017

Download Spicker #5

Die aktuelle Ausgabe unseres Architektur-Spickers zeigt in gewohnt kompakter Form, wie Sie Anwendungen bauen, die das Potential einer Cloud-Umgebung voll ausschöpfen.

In dem vierseitigen PDF gehen wir unter anderem auf die folgenden Fragen ein:
 

  • Wie gehen Sie bei der Migration bestehender Anwendungen in die Cloud vor?
  • Sie entwicklen neue Cloud-Anwendungen. Worauf achten Sie bei Architekturentwurf und Technologieauswahl?
  • Wie vermeiden Sie Fehler? Wie bleiben Sie beweglich?

 

Architektur-Spicker 1-5
Architektur-Spicker #5

 

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