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2020

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Micronaut – Webinar im November bei der JUG Saxony mit Falk Sippach

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Am 26. November 2020 war Falk Sippach mit einem Online Webinar bei der JUG Saxony.

Micronaut – effiziente Microservices für die Cloud

 

„Micronaut – effiziente Microservices für die Cloud“
Sprecher: Falk Sippach
JUG Saxony
Donnerstag, 26. November 2020, 19 Uhr
Kostenfreies Webinar
@jugsaxony

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Den Chancen, die der Microservices-Ansatz bietet, stehen auch einige Herausforderungen gegenüber, die man aber gut mit Frameworks handhaben kann. Mit Micronaut hat nun ein ganz neuer Vertreter die Bühne mit dem Versprechen betreten, modulare, leicht testbare und sehr performante Anwendungen in Java, Kotlin oder Groovy entwickeln zu können.

Auch wenn Micronaut dem Platzhirsch aus dem Spring-Ökosystem ähnlich sieht, wurde es von Grund auf explizit für die Erstellung von Microservices im Cloud-Computing-Umfeld erstellt. Dank extrem kurzer Startzeiten, einem enorm niedrigen Speicherverbrauch und sehr kleinen JAR-Größen wird es die Microservices-Welt umkrempeln. Ermöglicht wird das neuartige Programmiermodell mittels Compile-Zeit-Metaprogrammierung, wodurch die Metadaten für beispielsweise Dependency Injection und die aspektorientierte Programmierung bereits beim Kompilieren erzeugt werden. Reflection, Proxy Generierung und Data Caching zur Laufzeit entfallen dadurch. Zur Verwendung in der Cloud oder Serverless-Umgebungen gibt es zudem bereits zahlreiche fertig gestellte oder geplante Anbindungen an Service-Discovery-Dienste, Configuration Sharing, Load Balancing und Serverless Computing.

Im Rahmen dieser Session wollen wir uns die Funktionsweise näher anschauen und anhand von Codebeispielen und Performancemessungen auf den Prüfstand stellen.

Zur Veranstaltung

Vorträge auf der JCON Online Konferenz

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Am 28. Oktober 2020 waren wir mit zwei Online-Vorträgen auf der JCON, der Java Community Online-Conference, vertreten:

Mit der Zeit gehen – Flexible Architekturen

 

„Mit der Zeit gehen – Flexible Architekturen“
Sprecher: Falk Sippach
Vortrag auf der JCON Online Conference 2020


Mittwoch 28. Oktober 2020
Remote
#JCON2020

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In der agilen Softwareentwicklung gibt es die Rolle des Architekten eigentlich nicht mehr. Paradoxerweise sind die Herausforderungen an den Entwurf moderner Softwaresysteme höher als früher. Um die Digitalisierung voranzutreiben, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sich möglichst auch einen Wettbewerbsvorteil zu erarbeiten und die sowohl technische als auch organisatorische Skalierbarkeit sicherzustellen, sind zu den altbekannten ganz neue Fragestellungen hinzugekommen: Laufzeit-Monolith oder irgendwas Entkoppeltes? DevOps oder klassischer Betrieb? Serverless/Cloud oder On-Premises? Relationale Datenhaltung oder NoSQL bzw. sogar In-Memory? Langlebigkeit oder Wegwerfbarkeit?

Wir diskutieren in diesem Vortrag, wie agile Teams eine flexible und vor allem auch robuste Softwarearchitektur entwerfen, sie festhalten, kommunizieren und pflegen können. Und das auch, wenn von der grünen Wiese nach ein paar Monaten nicht mehr viel zu sehen ist.

Ich möchte auch mal einen Vortrag halten – Wo fange ich bloß an?

 

„Ich möchte auch mal einen Vortrag halten – Wo fange ich bloß an?“
Sprecher: Falk Sippach
Vortrag auf der JCON Online Conference 2020


Mittwoch 28. Oktober 2020
Remote
#JCON2020

Foliendownload (PDF)

 

Vor einer Gruppe von Menschen einen Vortrag zu halten, ist für viele von uns eine große Hürde. Mit der richtigen Vorbereitung und etwas Übung muss das aber gar kein Problem sein und ist gerade für den beruflichen Alltag sehr nützlich. Und auch wenn es paradox klingt, bieten User Groups und Konferenzen die besten Voraussetzungen, sich mal vor Publikum auszuprobieren. Aber wie findet man ein spannendes Thema, wie schreibt man einen interessanten Abstract, wie sieht die Vorbereitung aus, wenn man angenommen wurde und was sind die besten Tricks, um auf der Bühne eine gute Figur zu machen?

Ich möchte Euch von meinen Erfahrungen als Sprecher und auch Konferenz- und User-Group-Organisator berichten und bin mir sicher, einige zu animieren. „Nachbetreuung“ ist übrigens kostenfrei und inklusive.

Vortrag auf der Heise Online-Konferenz zu agiler Softwareentwicklung

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Am 13. Oktober 2020 waren wir mit einem Online-Vortrag auf der Heise Online-Konferenz zu agiler Softwareentwicklung vertreten:

Flexible Softwarearchitekturen: Mit der Zeit gehen

 

„Flexible Softwarearchitekturen: Mit der Zeit gehen“
Sprecher: Falk Sippach
Vortrag auf der Heise Online Konferenz 2020


Dienstag 13. Oktober 2020, 11:10 – 11:55 Uhr
Remote
@heiseonline

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In der agilen Softwareentwicklung gibt es die Rolle des Architekten eigentlich nicht mehr. Paradoxerweise sind die Herausforderungen an den Entwurf moderner Softwaresysteme höher als früher. Um die Digitalisierung voranzutreiben, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sich möglichst auch einen Wettbewerbsvorteil zu erarbeiten und die sowohl technische als auch organisatorische Skalierbarkeit sicherzustellen, sind zu den altbekannten ganz neue Fragestellungen hinzugekommen: Laufzeit-Monolith oder irgendwas Entkoppeltes? DevOps oder klassischer Betrieb? Serverless/Cloud oder On-Premises? Relationale Datenhaltung oder NoSQL bzw. sogar In-Memory? Langlebigkeit oder Wegwerfbarkeit?

Wir diskutieren in diesem Vortrag, wie agile Teams eine flexible und vor allem auch robuste Softwarearchitektur entwerfen, sie festhalten, kommunizieren und pflegen können. Und das auch, wenn von der grünen Wiese nach ein paar Monaten nicht mehr viel zu sehen ist.

Flexible Architekturen

Heise Online Konferenz

Die Programmiersprache Go für Java-Entwickler auf dem JUG Saxony Day

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Go ist eine statisch getypte Programmiersprache von Google, die Syntax ähnlich zu C, C++ oder Java. Stefan Zörner nahm auf dem JUG Saxony Day im September die Programmiersprache unter die Lupe: 

Das wichtigste zu Go aus Java-Sicht

„Ein Kind der Cloud. Das wichtigste zu Go aus Java-Sicht“
Sprecher: Stefan Zörner

Vortrag auf dem JUG Saxony Day 2020
25. September 2020
Remote

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Ich bin Anfang der 90er mit C groß geworden und habe Jahre professionell in Java entwickelt. Software zu bauen wandelte sich mit der Zeit, sie zu betreiben noch viel mehr. Trendthemen rückten andere Programmiersprachen ins Licht. So befeuerte Machine Learning das große Interesse an Python, es entstehen beeindruckende Browser-UIs in JavaScript. Das Cloud-Kind Go behauptet von sich effizient zu sein wie C und sich gleichzeitig anzufühlen wie eine Skript-Sprache.

In dieser Session zeige ich Go ganz unaufgeregt aus Sicht eines Java-Entwicklers. Zur Sprache kommen etwa Modularisierung und Unit-Tests aber auch webbasierte Services und ihr Bereitstellen als Docker-Image. Ihr könnt danach direkt loslegen. Oder informiert entscheiden, dass Ihr vielleicht doch nichts verpasst habt.

Das wichtigste zu Go aus Java-Sicht

JUG Saxony Day

Umfrageergebnisse

Hier die Ergebnisse der kleinen Umfrage für die Teilnehmer am Morgen, die später in der Go-Session dabei sein wollten. Ging ganz schnell, ingesamt 5 Fragen. 58 Leute hatten sich vorab beteiligt. Vielen Dank fürs Mitmachen!

Frage 2 Frage 2 Frage 3 Frage 4 Frage 5

Falk Sippach auf der JAX 2020: Mit der Zeit gehen – flexible Architekturen

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Falk Sippach diskutierte auf der diesjährigen JAX wie agile Teams eine flexible und vor allem auch robuste Softwarearchitektur entwerfen, sie festhalten, kommunizieren und pflegen können:

 

 

 

 

 

„Mit der Zeit gehen – flexible Architekturen“
Sprecher: Falk Sippach
Vortrag auf der JAX 2020
Mittwoch 09. September 2020, 15:00 – 16:00 Uhr
Rheingoldhalle Mainz
#jaxcon @jaxcon

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In der agilen Softwareentwicklung gibt es die Rolle des Architekten eigentlich nicht mehr. Paradoxerweise sind die Herausforderungen an den Entwurf moderner Softwaresysteme höher als früher. Um die Digitalisierung voranzutreiben, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sich möglichst auch einen Wettbewerbsvorteil zu erarbeiten und die sowohl technische als auch organisatorische Skalierbarkeit sicherzustellen, sind zu den altbekannten ganz neue Fragestellungen hinzugekommen:

  • Laufzeitmonolith oder irgendetwas Entkoppeltes?
  • DevOps oder klassischer Betrieb?
  • Serverless/Cloud oder On Premises?
  • Relationale Datenhaltung oder NoSQL bzw. sogar In-Memory?
  • Lang- oder Kurzlebigkeit?

Je nach eingesetzten Architekturstilen und -mustern kommen heutzutage ganz neue Herausforderungen auf euch zu. Wir diskutieren in diesem Vortrag, wie agile Teams eine flexible und vor allem auch robuste Softwarearchitektur entwerfen, sie festhalten, kommunizieren und pflegen können. Und das auch, wenn von der grünen Wiese nach ein paar Monaten nicht mehr viel zu sehen ist.  

embarc echo – September 2020

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embarc echo – kompaktes Wissen im kleinen Format. Von heute. Für morgen.

Finden Sie in gewohnt sortierter Form frische Anregungen aus unseren Veröffentlichungen, Konferenzbeiträgen und Interviews. In den letzten Monaten verstärkt in Coachings, Reviews und Seminaren auch remote unterwegs, haben wir Erfahrungswerte, Tooltipps und Feedback im Blog zum Nachlesen konserviert. Was sich in der Praxis bewährt hat und was nicht, was professionelle remote Unterstützung ausmacht oder wie Sie der Videokonferenz-Müdigkeit  entgegensteuern.

Wir nehmen Sie mit zu einem Einstieg in das Thema Machine Learning. Unsere Checklisten und Starthilfen gibt es direkt zum Download – aufbereitet als bewährter Architektur-Spicker in der Jubiläumsausgabe. Außerdem stellen wir Ihnen unsere neuen Kollegen vor und wagen einen Ausblick auf kommende Termine & Geplantes vor Ort.

Download embarc echo

 

embarc echo - September 2020

Lernen durch Corona_Link

Was können wir durch die Corona-Krise über Organisationen lernen?

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Gestern klagte mir ein Bekannter sein Leid bezüglich der aktuell laufenden Planungsrunden für 2021 innerhalb seiner Organisation (Konzern mit rund 80.000 Angestellten weltweit). Die Mitarbeitenden seiner Abteilung würden sich beschweren, dass es so schwierig sei, Ziele und Kennzahlen für das nächste Jahr abzugeben, da ja alles grad so chaotisch und ungewiss ist. Sie würden sich nun wünschen, dass das Management einfach Ziele vorgibt. Der eigene Bottom-Up-Prozess würde ja in der aktuellen Situation überhaupt nicht passen. „Die da oben“ müssten doch wissen, was strategisch möglich ist. Außerdem würden die Pläne, die man da jedes Jahr entwickelt, ja sowieso nie greifen. Aber der Planungsprozess solle doch endlich abgeschlossen werden, damit man endlich wieder in Ruhe arbeiten kann…

Diese Anekdote zeigt aus meiner Sicht sehr deutlich, dass chaotische und vor allem komplexe Situationen (angelehnt an das CYNEFIN-Framework) wie die aktuelle Corona-Krise ganz neues Denken und Handeln erfordern. Die „alten“ Prozesse und Vorgehen greifen nicht mehr.

Ganz im Gegensatz zu den Mitarbeitenden des Konzerns bin ich der Überzeugung, dass Bottom-up-Ansätze eine sehr gute Idee sind, um in schwer kontrollierbaren Situationen handlungsfähig und wendig zu werden. Nur sollten diese Bottom-Up-Ansätze eben nicht in starre Planungsprozesse eingebettet sein, die auch unabhängig von Krisen selten hilfreich sind. Geeigneter wäre es, zu ermöglichen, situationsgerecht zu experimentieren und heraus zu arbeiten, was aktuell ein guter nächster Schritt sein könnte. Dies können Mitarbeitende im Tagesgeschehen, im direkten Kontakt mit (internen oder externen) Kunden und mit direktem Feedback zum Erfolg von Maßnahmen wesentlich besser gestalten, als ein „weit entferntes“ Management. Es ist spannend, welche Erkenntnisse gerade in der Krise entstehen und welche Konsequenzen daraus gezogen werden. Wird Corona als Chance begriffen, die eigene Krisenrobustheit zu stärken oder gehen wir zurück zu Altbewährtem, weil wir nichts anderes in petto haben?

„Lernen durch Corona“ heißt unsere Initiative für alle, die auf der Suche nach Impulsen und Erfahrungen sind. Wir haben gemeinsam mit unserem Kooperationspartner OrgaNeo Wissenschaftler, Organisationsvertreter und unser Netzwerk befragt, was sie gerade lernen und was anderen daran helfen könnte.

Erfahren Sie mehr über die Kampagne und wie Sie sich anmelden können. Profitieren von unseren exklusiven Einblicken, Hintergründen und Perspektiven und leiten Sie ihren eigenen Weg daraus ab:

 

 

Infos & Anmeldung

Machine Learning: Session und Workshop auf der W-JAX 2020

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Vorschau: Im November sind wir mit einem 1-Tages-Workshop und einer Session auf der W-JAX mit dabei.

Workshop: Machine Learning im eigenen Projekt anwenden

DWX Logo
Workshop: „Machine Learning im eigenen Projekt anwenden“
Sprecher: Kim Duggen und Oliver Zeigermann

Workshop auf der W-JAX 2020
02.-06. November 2020
Westin Grand Hotel in München, oder Remote
@jaxcon

Anders als in der klassischen Softwareentwicklung treiben beim Machine Learning Daten die Entwicklung. Das ist häufig sinnvoller und objektiver als einem Bauchgefühl zu folgen, das dann dürftig in Geschäftslogik umgesetzt wird. Allerdings ergeben sich beim Einsatz von Machine Learning neue Herausforderungen. Es fängt an bei der Frage, wofür Machine Learning eigentlich geeignet ist und wie man passende Anwendungen findet. Auch die Vorgehensweise weicht in den ersten Phasen von einer traditionellen ab.

In diesem Workshop zeigen wir euch sowohl ein Werkzeug, um mögliche Anwendungen zu identifizieren, als auch einen Weg in die Umsetzung. Dabei lernt ihr die unterschiedlichen Arten von Machine Learning kennen und auch wie man diese in Code umsetzt. Kenntnisse der Programmierung sind nicht Voraussetzung, können aber hilfreich sein. Übungen sind teilweise auf Papier und teilweise am Rechner lösbar, bringt also bitte einen Laptop mit einer aktuellen Version des Chrome Browsers mit. Wir erwarten keine Kenntnisse oder Erfahrungen in Machine Learning, freuen uns aber über Mitmachen und kritische Fragen.

Session: Machine Learning anschaulich

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Session: „Machine Learning anschaulich“
Sprecher: Oliver Zeigermann

Session auf der W-JAX 2020
02.-06. November 2020
Westin Grand Hotel in München, oder Remote
@jaxcon

Machine Learning revolutioniert in vielen Bereichen das Bild der Anwendungsentwicklung. Der Einsatz ist in vielen Projekten sehr reizvoll, allerdings ist es schwierig, Marketing-Hype von realistischen Anwendungsmöglichkeiten zu unterschieden und sich generell einen Überblick zu verschaffen.

In diesem interaktiven Vortrag werde ich daher einige besonders anschauliche Beispiele für Machine Learning mitbringen, die Sie sofort auf ihrem eigenen Rechner im Browser ohne jegliche Installation ausprobieren können. Anhand dieser Beispiele werde ich die Grundprinzipien der unterschiedlichen Arten des Machine Learning erläutern und Sie können sich gleichzeitig Inspiration für mögliche Anwendungsgebiete in Ihrem Unternehmen mitnehmen. Wir werden uns dabei mit Neuronalen Netzwerken, Bilderkennung, Sprachverarbeitung, Ausreißererkennung, Erzeugung von realitätsnahen Artefakten, Repräsentation semantischer Konzepte, und sogar dem Spielen von Schach beschäftigen.

W-JAX 2020

Freiräume 2020 Online – Pionierstand zum Austausch zu Organisationsentwicklung

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Pionierstand auf der Freiräume 2020
Kim Nena Duggen & Konrad Bechler (Bechler Kollaborationsberatung)


10. – 11. November 2020, 9-18 Uhr
Online-Conference mit viel Nähe im virtuellen Raum

In Zeiten von new work, new pay, Holokratie, etc. sind Mitarbeiterbeteiligungen der nächste konsequente Schritt, um Organisationsveränderung auch rechtlich zu verankern. Im Stile eines Lean Coffees bringen wir verschiedene Themen zur Entwicklung eines Mitarbeiterbeteiligungsmodells mit, die je nach Priorisierung durch die Teilnehmer der Pionierstation gemeinsam diskutiert werden können. Welche Fragen haben wir uns als Unternehmen gestellt? Was nützt ein Beteiligungsmodell? Was waren Stolperfallen auf dem Weg dorthin?

 

Zur Freiräume 2020 - Online

Moomendemal!

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Ich heiße Falk Sippach und bin als Softwarearchitekt, Berater und Trainer stets auf der Suche nach dem Funken Leidenschaft, den ich bei meinen Teilnehmern, Kunden und Kollegen entfachen kann. Meine Überzeugung ist, dass lebenslanges Lernen zu unserer täglichen Arbeit dazugehört und dass wir uns nicht auf dem bereits Erreichten ausruhen sollten. Trotz der Begeisterung für Neues behalte ich aber auch die Menschen und gewachsene Strukturen im Blick, um ausgewogene Lösungen entwickeln zu können. Mit nun über 20 Jahren Erfahrung bin ich mit der Sprache Java und seinem Ökosystem groß geworden. Beruflich kann ich auf mehr als 15 Jahre Mitarbeit in zumeist agilen Softwareentwicklungsprojekten zurückblicken. Angefangen habe ich als Entwickler und Berater, mittlerweile bin ich als Projektleiter, Architekt und Coach im Einsatz.

Besonders am Herzen liegt mir der Austausch mit Gleichgesinnten. Ich teile mein Wissen gern in Artikeln und Blogbeiträgen sowie über Schulungen, Workshops und Vorträge auf Konferenzen und bei User Group Treffen. In meiner Wahlheimat Darmstadt veranstalte ich mit einigen anderen monatliche Treffen der örtlichen Java User Group. Darüber hinaus organisiere ich regelmäßig überregionale Events und unterstütze bei diversen Konferenzen, vor allem in inhaltlichen Fragen als Programmbeirat. Über die Mitarbeit an OpenSource Projekten kann ich aktiv an praxisrelevanten Themen lernen und gleichzeitig der Community, die mich tagtäglich unterstützt, etwas zurückgeben.

embarc verfolge ich als Außenstehender bereits seit der Entstehung. Ich schätze die Motivation der Mitarbeiter und erfreue mich regelmäßig an den hochwertigen Inhalten, die publiziert werden. Hier fokussiert sich die Arbeit auf echten Mehrwert für den Kunden und ist dabei eine Kombination aus selbstbestimmtem Handeln gepaart mit Kreativität. Nun darf ich selbst Teil dieses großartigen Teams werden und freue mich darauf, die weitere Entwicklung mitgestalten zu dürfen.

Privat versuchen meine Frau und ich mit unseren drei Kindern viel Zeit in der Natur zu verbringen. Leider viel zu selten trifft man mich in den hohen Bergen beim Wandern, auf Klettersteigen, bei Skitouren, auf der Piste oder in der Langlaufloipe an. Meine Erfahrungen gebe ich unter anderem als Fachübungsleiter beim Deutschen Alpenverein und beim Deutschen Skiverband weiter.    

 

Falk Sippach

Softwarearchitekt, Berater und Trainer

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