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2015

Vortrag W-JAX 2015: Flux – Facebooks Beitrag zur UI-Architektur der Zukunft

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„Flux – Facebooks Beitrag zur UI-Architektur der Zukunft“
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Flux – Facebooks Beitrag zur UI-Architektur der Zukunft
Sprecher: Stefan Toth und Oliver Zeigermann
Vortrag auf der W-JAX 2015
Dienstag, 3. November 2015, 15 – 16 Uhr
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

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Es gibt einen Trend, in Web-Anwendungen immer mehr Logik vom Server zum Browser zu verlagern. Solche Single-Page Applications sind häufig eine gute Idee und haben viele Vorteile. Allerdings ergeben sich daraus auch neue Herausforderungen. Zum einen ist da die höhere Anforderung an Umfang, Wartbarkeit und Nachhaltigkeit und die damit einhergehende Notwendigkeit für eine gute Architektur. Zum anderen hat rein clientseitiges Rendering auch Nachteile gegenüber serverseitigem.
In unserem Talk bei der W-JAX 2015 stellen wir uns diesen Herausforderungen und zeigen wie Sie diesen mit Flux-Architekturen, Universal Rendering und den neuesten Ansätzen aus dem Hause Facebook und Netflix begegnen können.

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Vortrag W-JAX 2015: Architekturüberblicke: Tipps und Tricks

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„So sieht’s aus! Architekturüberblicke – Tipps und Tricks“
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So sieht’s aus! Architekturüberblicke – Tipps und Tricks
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf der W-JAX 2015
Donnerstag, 5. November 2015, 9 – 10 Uhr
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

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Folien direkt hier durchschauen (via Speaker Deck)

Sie haben eine bestehende Softwarelösung und wollen ihre Architektur erklären, vielleicht einem neuen Teammitglied oder einem Kooperationspartner? Der Quelltext ist zu „ausführlich“ und erzählt trotzdem nicht die ganze Geschichte. Was zeigen Sie in solchen Fällen von ihrer Dokumentation? Ach, haben Sie nicht … Nicht schlimm: In dieser Session geht es um das Anfertigen eines Architekturüberblicks aus dem Nichts heraus. Das stumpfe Ausfüllen eines Templates führt dabei oft zu Frust. Ich zeige stattdessen, wie Sie die Aufgabe pragmatisch und zugleich wirkungsvoll angehen. Dabei diskutieren wir auch Formen, Zutaten, Werkzeuge und Vorgehen. Sie lernen die minimale Ausprägung eines Architekturüberblicks kennen und erfahren, in welchen Situationen Sie von diesem Minimalset abweichen können.

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JAX TV: Interview mit Stefan Toth zur W-JAX 2015

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Mirko Schrempp (Business Technology Magazin) hat Stefan Toth im Rahmen der W-JAX 2015 zu Softwarearchitektur im Allgemeinen und zu embarc im Besonderen befragt.

Jaxenter
JAXenter hat Gespräch als Video (12 Minuten) auf YouTube bereitgestellt.

Zur Sprache kommen auch die Dinge, die wir von den Internet-Größen wie Netflix, Facebook, Spotify lernen können: Architektur-Prinzipien statt fixe Technologienvorgaben, Entscheidungsfreiheit in den Teams, Involvierung jedes Entwicklers in den Architekturprozess – denn, wenn Entwickler schließlich die Macht haben, alles kaputt zu machen, so können – und sollten – sie auch in den Architektur-Prozess einbezogen werden!



Artikel im Java Magazin 12/2015: Agil, Lean oder einfach nur komplex?

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Agil, Lean oder einfach nur komplex?

Java Magazin 12/2015

Agil, Lean oder einfach nur komplex?
Autor: Stefan Toth
Artikel im Java Magazin 12/2015, 5 Seiten, ab S. 64
erschienen am 04. November 2015

Online lesen auf JAXenter

Projekte und Produktentwicklungen sind unterschiedlich. Fest steht jedoch: Nirgendwo findet man ein perfektes Umfeld mit ausreichend Geld, Zeit und fähigen Leuten, ohne störende Legacy-Lasten, fehlende Libraries oder böse Überraschungen. Selbst wenn viele dieser Parameter passen, ist Ihr Kunde oder Fachbereich vielleicht wankelmütig oder das Management wechselt während des Vorhabens die eigene Linie (falls es eine gibt). Moderne Softwareentwicklung ist komplex und wenig schablonenhaft. Zeitgemäße Arbeit an der Softwarearchitektur muss deshalb Reaktionsfähigkeit stärken, fokussieren und sich davon verabschieden, dass alles vorab plan- und analysierbar ist.

Agile Vorgehensmodelle versuchen mit Unsicherheit zu leben, Flexibilität im Vorgehen zu ermöglichen und Zusammenarbeit zu stärken. Die richtige Reaktion ist wichtiger als der richtige Plan. Lean stellt das Lernen und die stetige Verbesserung in den Vordergrund, versucht Verschwendung zu eliminieren und unser Vorgehen auf wichtige Aspekte zu fokussieren. Der Trend geht weit über die Softwarearchitektur hinaus, und selbst wenn Sie den Begriff „Agil“ oder den (abflachenden) Hype darum nicht mögen – es hat sich etwas im Projektalltag verändert und die Disziplin der Softwarearchitektur muss darauf reagieren…

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Rückschau SWA Meetup Hamburg: Microgames for Wetware Developers

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Meetup Logo

Gestern Abend kamen rund 30 Software-Architekten beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg zusammen – und dann hieß es “ready to play!”. Das Meetup fand dieses Mal in den Räumen von Kühne + Nagel statt. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Learnical hatten wir unterschiedliche Microgames vorbereitet. Diese galt es an vier Stationen zu entdecken.

In drei Runden á 30 Minuten spielten sich die Teilnehmer von Tisch zu Tisch. Beim „Agilen Domino“, „Git Memory“, „Microservice Countdown“ und dem „System Quartett“ hatte man so Gelegenheit, sich über Neues und Bekanntes zum Thema Softwarearchitektur auf spielerische Weise auszutauschen. Durch den Ansatz der Microgames nutzten unsere Teilnehmer trotz später Stunde die kleinen (Lern-)Einheiten mit Spaß und Energie.

GruppenarbeitMicroservices

In den Spielpausen fand ein reger Austausch statt und die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Flug. Für Referenten und Teilnehmer war es ein „interessanter und lehrreicher“ Abend in „ungezwungener Spielatmosphäre“ (mehr O-Töne auf der Meetup Seite).

JAX_2016_Logo

embarc auf der JAX 2016 – im April mit drei Sessions in Mainz

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Am 19. und 21. April 2016 sind wir mit unterschiedlichen Themen im Programm der JAX 2016 vertreten:

„JavaScript-Frameworks. Wieso überhaupt, und dann welches?“

JAX 2016

JavaScript-Frameworks. Wieso überhaupt, und dann welches?
Sprecher: Oliver Zeigermann
Vortrag auf der JAX 2016
Dienstag, 19. April 2016, 11:30 – 12:30 Uhr
Mainz, Rheingoldhalle

Das Feld der JavaScript-Frameworks für Webentwicklung ist weit und unübersichtlich. Kaum hat man sich einen Überblick verschafft, schießen neue Frameworks oder neue Versionen von existierenden Frameworks wie Pilze aus dem Boden. Anhand von praxisrelevanten Merkmalen wollen wir zusammen Struktur in das Dickicht der JavaScript-Webframeworks bringen. Dazu werden wir uns Angular 1 und 2, React und Web Components ansehen.

„Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Anti-Patterns“

JAX 2016

Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Anti-Patterns
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der JAX 2016
Dienstag, 19. April 2016, 14:45 – 15:45 Uhr
Mainz, Rheingoldhalle

Microservices sind in aller Munde, und immer mehr Initiativen widmen sich dem Thema. Es wird ausprobiert, konzipiert, „refactored“ und neu aufgesetzt. Manche „haben es schon lange so gemacht“ und haben zumindest einen coolen Namen für ihren Architekturstil bekommen. Doch bei all der Breitenwirkung: Microservices sind nicht einfach umzusetzen. Häufig werden technische oder konzeptionelle Fehler gemacht. Manchmal so gravierend, dass die erkauften Vorteile nicht zur Wirkung kommen oder der Ansatz gänzlich scheitert. In dieser Session werden fünf häufig anzutreffende Anti-Patterns vorgestellt und ihre Auswirkungen besprochen.

„Steht alles im Wiki? Softwarearchitektur im Wandel“

JAX 2016

Steht alles im Wiki? Softwarearchitektur im Wandel
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf der JAX 2016
Donnerstag, 21. April 2016, 09:00 – 10:00 Uhr
Mainz, Rheingoldhalle

Viele Softwaresysteme blicken auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Änderungen im Umfeld, etwa im Markt oder durch technologische Neuerungen, setzten sie unter Druck. Mitunter stand am Ende die Neuentwicklung der Lösung oder zumindest großer Teile davon. Die Geschichte solcher Systeme wird selten erzählt.
Nicht so hier: In diesem Vortrag unternehmen wir eine kleine Zeitreise und bewerten eine prominente Softwarelösung, die bereits viele Jahre in zahllosen Umgebungen produktiv ist, zu verschiedenen Zeitpunkten: Atlassian Confluence. Zum Einsatz kommen dabei Werkzeuge aus qualitativen Evaluierungsmethoden wie ATAM, gezielt ergänzt um quantitative Techniken. Wir fokussieren auf gravierende Veränderungen im Softwaresystem – wichtigen Ereignissen in seiner Biografie. Wodurch waren die Schritte motiviert? Welche Risiken wurden bewusst in Kauf genommen, welche Kompromisse eingegangen? Haben sie sich rückblickend bewährt? Die Teilnehmer lernen nebenbei, wie eine Architekturbewertung grundsätzlich funktioniert.

 

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Tränen lügen nicht – Dashboards schon! embarc im JavaLand, März 2016

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Vorschau: Am 8. März sind wir mit einem Vortrag im JavaLand in Brühl vor Ort.

„Tränen lügen nicht – Dashboards schon!“
Logo JavaLand
Tränen lügen nicht – Dashboards schon!
Sprecher: Harm Gnoyke
Vortrag beim JavaLand 2016
Dienstag, 08. März 2016, 13 – 13.40 Uhr
Phantasialand, Berggeiststraße 31-41 in 50321 Brühl

„Und dann war da noch der Mann, der beim Durchqueren eines im Durchschnitt nur 15 cm tiefen Flusses ertrank.“ (W. Gates) – Statistiken können einen leicht in die Irre führen. So ist es auch mit den Ergebnissen aus Code-Analysen. Was nützt mir zum Beispiel eine durchschnittlich hohe Testabdeckung, wenn mein kritischstes Modul wegen hoher Komplexität ungetestet bleibt?

Dieser Vortrag gibt eine fundierte Einführung in die Welt der quantitativen Analysen. Welche Aspekte einer Java-Software lassen sich überhaupt durch Messen bewerten? Welche Tools gibt es für welchen Zweck? Sowohl freie als auch kommerzielle Lösungen werden dabei beleuchtet.

Ich zeige bewährte Prinzipien, die Projektteams weiterhelfen, wenn es um die Vorbereitung und Begleitung konkreter Verbesserungsmaßnahmen geht. Dazu werden insbesondere bekannte Metriken sinnvoll in Zusammenhang gebracht, wie im Beispiel oben zu Testüberdeckung und Komplexität. Das Ergebnis ist ein wirkungsvoller Umgang mit Code-Analysen, ohne den Tools ein tolles System nur vorzugaukeln!

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Architektur-Spicker Nr. 2: Quantitative Analyse

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Architektur-Spicker Nr. 2: Quantitative Analyse

Java Magazin 09/2015

Architektur-Spicker Nr. 2: Quantitative Analyse
Autor: Harm Gnoyke
Referenzkarte bei architekturSPICKER PDF, 6 Seiten
Erschienen 26. Oktober 2015

Download Spicker #2

Die zweite Ausgabe der Architekturspicker unterstützt Sie dabei, unterschiedliche Aussagen und Meinungen über die Qualität Ihrer Software zu bewerten. Außerdem lernen Sie, wie Sie am besten unbekannte Systeme kennenlernen und wie Sie Verbesserungspotenziale erkennen.

  • Bei welchen Qualitätsmerkmalen helfen quantitative Analysen weiter?
  • Welche Tools und Metriken sind verbreitet und wie helfen sie Ihnen?
  • Wie gehen Sie sinnvoll mit den Ergebnissen um?
Architektur-Spicker #2
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Softwarearchitektur­ Speed-Dating in Dortmund bei der Softwerkskammer

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Am Abend des 20. Januar 2016 gibt Stefan Zörner eine interaktive Session bei der Softwerkskammer Dortmund.

„Softwarearchitektur­ Speed-Dating“

Softwerkskammer Logo

Softwarearchitektur­ Speed-Dating
Sprecher: Stefan Zörner
Interaktiver Vortrag bei der Softwerkskammer Dortmund
Mittwoch, 20. Januar 2016, ab 19 Uhr
Ständige Vertretung, Dortmund

Anmeldung über Xing
Anmeldung über Meetup

Zeitgemäße Softwarearchitektur ist nicht das Werk einzelner. Architekturansätze und Ideen entstehen im Team und werden gemeinsam reflektiert. Alle Entwickler müssen sie zumindest verstehen und mittragen können. Aber was genau müsst Ihr vermitteln? Reicht aufschreiben? Hilft UML?

Stefan Zörner zeigt auf lebendige Weise, wie Ihr Eure Softwarearchitektur wirkungsvoll kommunizieren könnt. Nach kurzen theoretischen Inputs rund um Architekturdokumentation und -bewertung probiert Ihr das Gehörte gleich aus. Ihr lernt die Lösungen anderer Teilnehmer kennen und erfahrt Schritt für Schritt, welche Zutaten in einem Architekturüberblick keinesfalls fehlen sollten – egal wie kurz er ist. Ihr lernt die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten parat zu haben.

Bringt bitte die Bereitschaft mit, Euch über Eure Projekte und Softwarelösungen auszutauschen, und anderen Teilnehmern Feedback zu geben. Die sonst üblichen Speed-Dating-Themen wie Kinderwünsche klammern wir aus.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über die Seite der Softwerkskammer und auch über Xing und Meetup möglich.

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Meetup in Hamburg im November: Microgames for Wetware Developers

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Vorschau: Anfang November geht’s beim Softwarearchitektur Meetup in Hamburg ums Spielen …

Meetup
 Microgames for Wetware Developers
Moderatoren: Julia Dellnitz, Harm Gnoyke
Veranstaltung beim Softwarearchitektur Meetup Hamburg
03. November 2015, 18:30 – 21:00 Uhr
Kühne & Nagel, Großer Grasbrook 11-13 in Hamburg (Karte), Erdgeschoss Schulungsraum 1

Zur kostenlosen, verbindlichen Anmeldung

Microgames sind kleine unabhängige Lerneinheiten zu einem speziellen Thema, wie zum Beispiel Softwarearchitektur. Diese kleinen „ Lernspiele“ unterstützen Teams und Unternehmen dabei, sich in einem Bereich oder einem Projekt zügig aufzuschlauen und lassen sich gut in den Arbeitsalltag integrieren.
Der Ansatz von Microgames basiert auf der Erkenntnis, dass die vorhandenen Verbindungen in unserem Gehirn durch regelmäßiges Lernen verstärkt werden. Integrieren wir also kleine Lerneinheiten in unseren Alltag, verändert sich auch langsam unsere Verdrahtung und stellt sich auf das Neue ein. Schließlich ist unser Gehirn ein Leben lang formbar – es muss nur häufig genug mit den richtigen Reizen versorgt werden.
Julia Dellnitz (Learnical) und Harm Gnoyke (embarc) nutzen aktuelle neurowissenschaftliche Erkenntnisse und versprechen kurzweilige Spiele verknüpft mit praktischen Beispielen aus der Softwarearchitektur. Join us and be ready to play!

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Snacks und Getränke vor Ort wird gesorgt sein.

Bitte beachtet bei eurer Zusage, dass ihr bei diesem interaktiven Format auch wirklich kommt und nicht die Leute auf der Warteliste enttäuscht sowie die Vorbereitungszeit der Referenten zunichte macht. Vielen Dank!

Zur Anmeldung

 

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