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Geschwindigkeit schlägt Effizienz – SEACON 2017

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„Speed IT up – Geschwindigkeit schlägt Effizienz“
SEACON 2017
Speed IT up – Geschwindigkeit schlägt Effizienz
Sprecher:
Stefan Toth
Vortrag auf der SEACON 2017
Freitag, 12. Mai 2017 um 15.50 Uhr
Radisson Blu Hotel, Marseiller Strasse 2, Hamburg

Foliendownload (PDF)

Softwareentwicklung und Softwarearchitektur wandeln sich. Im dynamischen Umfeld heutiger Internet-Firmen mischen Start-Ups regelmäßig die Szene auf, Benutzer sind sehr empfänglich für bessere Angebote der Konkurrenz und die Menge an Benutzern ist direkt für den Erfolg relevant. In diesem Kontext haben sich Firmen auf schnelle Time-to-Market von neuer Funktionalität und stetige technische Innovation eingerichtet.

Auch im Zuge der Digitalisierung treten nun sehr klassisch strukturierte Firmen auf die gleiche Bühne – Geschwindigkeit wird branchenübergreifend wichtiger. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Erfolgsmodellen schneller IT-Firmen, den organisatorischen und technischen Herausforderungen, die Konzerne zu überwinden haben und den Kompromissen, die damit einhergehen.

Speed IT up - Geschwindigkeit schlägt Effizienz

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Warum GraphQL und nicht REST? – JAX 2017

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„Warum GraphQL und nicht REST?“
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Warum GraphQL und nicht REST?
Sprecher: Nils Hartmann und Oliver Zeigermann
Vortrag auf der JAX 2017
Donnerstag – 11. Mai 2017, 12 – 13 Uhr
Rheingoldhalle Mainz

Foliendownload (github)
Demos (github)

Facebook benutzt GraphQL seit Jahren als Schnittstelle für ihre mobilen Anwendungen. GitHub stellt ein neues HTTP-API auf Basis von GraphQL vor. Man kann GraphQL also nicht länger ignorieren. Aber was ist das denn eigentlich? Und warum ist das besser als unser heiliges REST? Ist es das überhaupt?

Dies werden wir in diesem Vortrag klären und auch gleich auf die weiterführenden Fragen eingehen. Darunter: Braucht man eine Implementierung, und wenn ja, welche? Wie bindet man seine eigenen Systeme ein? Welche Art von Query kann man bedienen? Gibt es API-Explorer?

Warum GraphQL und nicht REST

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Schliemanns Erben – JAX 2017

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„Schliemanns Erben – Systemlandschaften wirkungsvoll (nach-)dokumentieren“
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Softwaresysteme wachsen historisch. Das gilt nicht als Idealzustand, aber so ist die Realität nun mal. Für Systemlandschaften gilt es erst recht. IT-Trendwellen schwappen über Unternehmen und hinterlassen ihre Spuren in den Anwendungen. Geglückte Würfe ebenso wie gescheiterte Initiativen.

(De-)Zentralisierung, Objektorientierung, SOA, Standardisierung, Cloud …manche Unternehmen haben Vermächtnisse (engl. Legacy) aus drei Jahrzehnten im Betrieb. In vielen Fällen wird das Wissen darum nur mündlich weitergegeben. Die Konsequenz: langwierige und lückenhafte Einarbeitung, Unsicherheiten bei Änderungen und Neuentwicklungen. Im Extremfall führt dies zu geringem Vertrauen bei Entscheidern. Dabei ist der Aufwand, das Wesentliche fest und aktuell zu halten, gar nicht groß.

In dieser Session zeige ich, wie ihr bestehende Systemlandschaften kartografiert und es allen Beteiligten leichter macht, sich zurechtzufinden und informierte Entscheidungen zu treffen. Mit Anlehnung an Methoden wie arc42 (das initial nur auf Einzelsysteme passt), Beispielen aus echten Ausgrabungen, aber ohne C14.

Systemlandschaften wirkungsvoll (nach-)dokumentieren

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SATURN 2017 – Crowdsourcing Architecture

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„Crowdsourcing Software Architecture: The Distributed Architect“

SATURN 2017, Carnegie Mellon University

Crowdsourcing Software Architecture: The Distributed Architect
Speaker: Stefan Toth
SATURN 2017 – Denver, CO – May 1-4, 2017
Session: Tuesday May 2, 2017 3:00pm – 4:30pm
Inverness Hotel and Conference Center in Englewood (nearby Denver), Colorado

Download presentation slides (PDF)

Watch Stefan’s Talk on Youtube

Software architects need to have it all: exceptional technological know-how, up-to-date programming experience, good people skills, ability to abstract, knowledge of important architectural styles and tactics, and visionary leadership. It has always been difficult to find all of these aspects in a single person. Modern development efforts set in highly dynamic, agile contexts and the emergence of polyglot technological environments make it even more challenging.

This talk introduces alternatives to the classic role of the software architect that showed a boost in delivery speed, overall product quality and organizational flexibility in real-life projects of various domains. The alternatives work well in an agile project setup and embody a distributed approach of handling architectural concerns. The talk covers important factors for choosing between the approaches as well as the core concepts that make them effective even in more complex environments, including low-viscosity design, architecture communities and tests of quality attributes.

Saturn 2017 talk (slides)(Download presentation slides)

Saturn 2017 talk (youtube)(SATURN Talk on Youtube)

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JavaLand_2017

JavaScript mit TypeScript und Flow – im JavaLand 2017

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„Getyptes JavaScript mit TypeScript und Flow“
JavaLand 2017
Getyptes JavaScript mit TypeScript und Flow
Sprecher: Oliver Zeigermann
JavaLand 2017
29. März 2017, 14 Uhr
Phantasialand Brühl, Berggeiststraße 31-41, Brühl

Foliendownload (github)

JavaScript ist die natürliche Wahl für die Entwicklung im Browser. Für größere Projekte ist JavaScript im Vergleich zu C# oder Java jedoch im Nachteil. TypeScript und Flow sind zwei unterschiedliche Ansätze zum Ausgleich der Nachteile.
Flow ist ein statischer Typen-Checker. Er wurde von Facebook entwickelt, um in deren JavaScript- und insbesondere React-Code Fehler zu finden. Dazu können zusätzliche Typeninformationen hinzugezogen werden.

TypeScript ist eine Spracherweiterung von JavaScript, die durch den TypeScript-Compiler in unterschiedliche JavaScript-Versionen zurückübersetzt werden kann. Hier steht eher die Werkzeug-Unterstützung im Vordergrund. TypeScript wird aktiv von Microsoft entwickelt und ist die primäre Sprache für Googles Angular 2 Framework.

In diesem Talk gibt Oliver Zeigermann eine Einführung in beide Ansätze, erläutert die wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede und zeigt auf, welcher Ansatz wann sinnvoll ist.

Getyptes JavaScript mit TypeScript und Flow

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JUG Darmstadt – Softwarearchitektur wird Entwicklerskill

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„Softwarearchitektur­ für alle!?“
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Softwarearchitektur für alle!?
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag bei der JUG Darmstadt
16. März 2017, ab 18:30 Uhr
TOP Tagungszentrum AG, Wittichstraße 2, 64295 Darmstadt

Download Vortragsfolien (PDF)

„Die besten Architekturen … entstehen durch selbstorganisierte Teams.“ – So steht es zumindest in den Prinzipien des Agilen Manifestes (2001). Und tatsächlich treffen mittlerweile mehr und mehr Teams grundlegende Entscheidungen gemeinsam, anstatt dass ein klassischer Architekt dies alleine tut (und ihnen abnimmt).

Softwarearchitektur wird dadurch mehr und mehr zum Entwicklerskill. In jedem cross-funktionalen Team sollte genügend Wissen und Können rund um diese Disziplin vorhanden sein.

In diesem Vortrag erfahrt ihr, welche grundlegenden Techniken und Methoden aus diesem Gebiet jeder Entwickler beherrschen oder zumindest kennen sollte, und wie viel (oder wenig) Softwarearchitektur Eurem Team gut zu Gesicht steht.

Download Vortragsfolien (PDF)

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Architektur Kata Live – Eine Rückschau

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Auf dem Software Architecture Summit 2017 in München habe ich einen halbtägigen Architektur Kata Workshop durchgeführt. Hier ein kurzer Einblick inklusive der erarbeiteten Ergebnisse und Präsentationsfolien. Mehr Informationen zu Architektur Kata gibt es auch in meinem Buch Vorgehensmuster für Softwarearchitektur

„Architektur Kata Live“
Logo Software Architecture Summit
 
Architektur Kata Live
Sprecher: Stefan Toth
Halbtagsworkshop auf dem Software Architecture Summit, München
Dienstag, 14. März 2017, 10 – 13 Uhr
Novotel München Messe, Willy-Brandt-Platz 1, 81829 München Riem

Was ist Ihrer Meinung nach wichtig, um als Sportler Erfolg zu haben? Genetische Veranlagung? Talent? Geld? Glück? Je nach Sportart werden diese Dinge mehr oder weniger Einfluss haben, fest steht jedoch: Alle Sportler trainieren und steigern ihre Leistungsfähigkeit zwischen den Wettkämpfen. Auch Tänzer, Moderatoren oder Musiker bereiten sich professionell auf ihre Aufgaben vor – sie tanzen, machen Sprechübungen, lernen oder proben. In Architektur Kata wird diese Professionalität auf Softwarearchitektur übertragen. Das Konzept der „Kata“ ist dabei Kampfsportarten entliehen, die damit die wiederholte Ausführung von Bewegungsabläufen im Übungsumfeld bezeichnen, um im Ernstfall gerüstet zu sein.
Was wir auch in Projekten und Firmen schon gemacht haben, wurde nun auf die große Teilnehmergruppe am Architecture Summit adaptiert. Über fast 70 Teilnehmer zwängten sich in einen etwas zu kleinen Raum und erhielten die Möglichkeit Systeme zu entwerfen, technisch relevante Fertigkeiten einzusetzen und ihre Ideen kreativ festzuhalten. Wiederholt, abwechslungsreich und im Vergleich mit anderen.

Die ausgewählten Architektur Kata waren „Real Fantasy NFL“ und „Lights, please“. Beide direkt von der ehemaligen Webseite des Erfinders Ted Neward (Teds Kata Seite) und sehr unterschiedlich. Einmal geht es um eine hochskalierbare und äußerst elastisch umzusetzende Webseite für Fantasy Football inkl. Highlight Videos, einmal um Heimautomatisation und die damit zusammenhängenden Herausforderungen für einen Elektronikartikelhersteller.
In Gruppen arbeiteten die Teilnehmer insgesamt etwa 1:15 an ihrer Lösung und an ihrem Problemverständnis. Lösungen wurden gegenseitig vorgestellt und bewertet. Hier die Gruppenergebnisse:

Hier gibt’s noch die Folien der Session zum Download.

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Fortgeschrittene Patterns für React-Anwendungen – im Juni auf der enterJS

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Am 22. Juni 2017 sind Oliver Zeigermann und Nils Hartmann mit einem Vortrag bei der enterJS in Darmstadt vor Ort.

„Fortgeschrittene Patterns für React-Anwendungen“
enter JS
Fortgeschrittene Patterns für React-Anwendungen
Sprecher: Oliver Zeigermann und Nils Hartmann (EOS)
Vortrag auf der enterJS 2017
Donnerstag, 22. Juni 2017, 15:50 – 16:35 Uhr
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt, darmstadtium

Mit React ist es sehr einfach, Komponenten und Webanwendungen zu bauen. Allerdings gibt React selbst nur wenig vor, wie eine Anwendung am besten strukturiert und in Komponenten aufgeteilt werden sollte. Daraus ergeben sich schnell Fragen: Wo halte ich den Zustand? Wie kommuniziere ich zwischen meinen Komponenten? Wie kann ich 3rd-Party-Bibliotheken, die nicht in React geschrieben sind, in meine React-Anwendung integrieren? Und was kann ich tun, um die Performance meiner Anwendung zu erhöhen?

In diesem Talk werden Patterns vorgestellt, mit denen man eine Anwendung strukturieren kann, und es wird gezeigt, wie man 3rd-Party-Bibliotheken einbindet und die Performance einer Anwendung für die Produktion optimiert. Ziel ist es, die Pattern zu erlernen, welche typischerweise in React-Anwendungen eingesetzt werden. Erste React-Kenntnisse wären für die Teilnehmer des Vortrages optimal.

 

Zur Website der Veranstaltung

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Stefan Toth auf dem Software Architecture Day in Wien

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Stefan Toth ist am 13. Juni 2017 mit einem Vortrag beim Software Architecture Day der Con.ect Informuntiy in Wien vor Ort.

„Agile Softwarearchitektur“
Con.ect Informunity
Agile Softwarearchitektur
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag beim Software Architecture Day von CON.ECT Wien
13. Juni 2017, 13 – 18 Uhr
CON.ECT Wien, Kaiserstraße 14/2, 1070 Wien.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Freier Eintritt.

Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten.

Der Vortrag gibt einen Eindruck davon, was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert.

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Sweden’s largest developer conference – Jfokus 2017

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„Typed JavaScript with TypeScript, Flow and Elm“

Jfokus 2017, Sweden

Typed JavaScript with TypeScript, Flow and Elm
Speaker: Oliver Zeigermann
Jfokus 2017, Sweden
Wednesday – February 8, 2017 at 10.10am in Room C3
Radisson Blu Waterfront Hotel, Nils Ericsons Plan 4, 111 64 Stockholm

Folien Download (github)

JavaScript is the natural choice when developing for the browser. For larger projects, however, there are issues concerning type safety and refactoring. TypeScript, Flow, and Elm are different approaches to compensate for that shortcoming by each introducing a type system of their own. Flow is a static type checker that has been developed and used by Facebook to find errors in JavaScript. TypeScript is an extension to JavaScript that compiles back to ES5 or ES6. It is actively developed by Microsoft and used as primary language for Google’s Angular 2 framework. Elm is the most radical approach, which abstracts quite a bit from JavaScript. Based on a set of real world examples that can benefit from type annotations we will discuss how the three approaches compare to each other.

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