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Stefan Toth

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Geschwindigkeit schlägt Effizienz – SEACON 2017

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„Speed IT up – Geschwindigkeit schlägt Effizienz“
SEACON 2017
Speed IT up – Geschwindigkeit schlägt Effizienz
Sprecher:
Stefan Toth
Vortrag auf der SEACON 2017
Freitag, 12. Mai 2017 um 15.50 Uhr
Radisson Blu Hotel, Marseiller Strasse 2, Hamburg

Foliendownload (PDF)

Softwareentwicklung und Softwarearchitektur wandeln sich. Im dynamischen Umfeld heutiger Internet-Firmen mischen Start-Ups regelmäßig die Szene auf, Benutzer sind sehr empfänglich für bessere Angebote der Konkurrenz und die Menge an Benutzern ist direkt für den Erfolg relevant. In diesem Kontext haben sich Firmen auf schnelle Time-to-Market von neuer Funktionalität und stetige technische Innovation eingerichtet.

Auch im Zuge der Digitalisierung treten nun sehr klassisch strukturierte Firmen auf die gleiche Bühne – Geschwindigkeit wird branchenübergreifend wichtiger. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Erfolgsmodellen schneller IT-Firmen, den organisatorischen und technischen Herausforderungen, die Konzerne zu überwinden haben und den Kompromissen, die damit einhergehen.

Speed IT up - Geschwindigkeit schlägt Effizienz

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SATURN 2017 – Crowdsourcing Architecture

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„Crowdsourcing Software Architecture: The Distributed Architect“

SATURN 2017, Carnegie Mellon University

Crowdsourcing Software Architecture: The Distributed Architect
Speaker: Stefan Toth
SATURN 2017 – Denver, CO – May 1-4, 2017
Session: Tuesday May 2, 2017 3:00pm – 4:30pm
Inverness Hotel and Conference Center in Englewood (nearby Denver), Colorado

Download presentation slides (PDF)

Watch Stefan’s Talk on Youtube

Software architects need to have it all: exceptional technological know-how, up-to-date programming experience, good people skills, ability to abstract, knowledge of important architectural styles and tactics, and visionary leadership. It has always been difficult to find all of these aspects in a single person. Modern development efforts set in highly dynamic, agile contexts and the emergence of polyglot technological environments make it even more challenging.

This talk introduces alternatives to the classic role of the software architect that showed a boost in delivery speed, overall product quality and organizational flexibility in real-life projects of various domains. The alternatives work well in an agile project setup and embody a distributed approach of handling architectural concerns. The talk covers important factors for choosing between the approaches as well as the core concepts that make them effective even in more complex environments, including low-viscosity design, architecture communities and tests of quality attributes.

Saturn 2017 talk (slides)(Download presentation slides)

Saturn 2017 talk (youtube)(SATURN Talk on Youtube)

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Architektur Kata Live – Eine Rückschau

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Auf dem Software Architecture Summit 2017 in München habe ich einen halbtägigen Architektur Kata Workshop durchgeführt. Hier ein kurzer Einblick inklusive der erarbeiteten Ergebnisse und Präsentationsfolien. Mehr Informationen zu Architektur Kata gibt es auch in meinem Buch Vorgehensmuster für Softwarearchitektur

„Architektur Kata Live“
Logo Software Architecture Summit
 
Architektur Kata Live
Sprecher: Stefan Toth
Halbtagsworkshop auf dem Software Architecture Summit, München
Dienstag, 14. März 2017, 10 – 13 Uhr
Novotel München Messe, Willy-Brandt-Platz 1, 81829 München Riem

Was ist Ihrer Meinung nach wichtig, um als Sportler Erfolg zu haben? Genetische Veranlagung? Talent? Geld? Glück? Je nach Sportart werden diese Dinge mehr oder weniger Einfluss haben, fest steht jedoch: Alle Sportler trainieren und steigern ihre Leistungsfähigkeit zwischen den Wettkämpfen. Auch Tänzer, Moderatoren oder Musiker bereiten sich professionell auf ihre Aufgaben vor – sie tanzen, machen Sprechübungen, lernen oder proben. In Architektur Kata wird diese Professionalität auf Softwarearchitektur übertragen. Das Konzept der „Kata“ ist dabei Kampfsportarten entliehen, die damit die wiederholte Ausführung von Bewegungsabläufen im Übungsumfeld bezeichnen, um im Ernstfall gerüstet zu sein.
Was wir auch in Projekten und Firmen schon gemacht haben, wurde nun auf die große Teilnehmergruppe am Architecture Summit adaptiert. Über fast 70 Teilnehmer zwängten sich in einen etwas zu kleinen Raum und erhielten die Möglichkeit Systeme zu entwerfen, technisch relevante Fertigkeiten einzusetzen und ihre Ideen kreativ festzuhalten. Wiederholt, abwechslungsreich und im Vergleich mit anderen.

Die ausgewählten Architektur Kata waren „Real Fantasy NFL“ und „Lights, please“. Beide direkt von der ehemaligen Webseite des Erfinders Ted Neward (Teds Kata Seite) und sehr unterschiedlich. Einmal geht es um eine hochskalierbare und äußerst elastisch umzusetzende Webseite für Fantasy Football inkl. Highlight Videos, einmal um Heimautomatisation und die damit zusammenhängenden Herausforderungen für einen Elektronikartikelhersteller.
In Gruppen arbeiteten die Teilnehmer insgesamt etwa 1:15 an ihrer Lösung und an ihrem Problemverständnis. Lösungen wurden gegenseitig vorgestellt und bewertet. Hier die Gruppenergebnisse:

Hier gibt’s noch die Folien der Session zum Download.

Vortrag W-JAX 2016: Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns

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„Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns“
Logo W-Jax
Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der W-JAX 2016
10. November 2016 um 12:00 – 13:00 Uhr (Raum: Ballsaal)
The Westin Grand München, Arabellastrasse 6

Download Vortragsfolien (PDF)

Microservices sind in aller Munde, und immer mehr Initiativen widmen sich dem Thema. Es wird ausprobiert, konzipiert, „refactored“ und neu aufgesetzt. Manche „haben es schon lange so gemacht“ und haben zumindest einen coolen Namen für ihren Architekturstil bekommen. Doch bei all der Breitenwirkung: Microservices sind nicht einfach umzusetzen. Häufig werden technische oder konzeptionelle Fehler gemacht. Manchmal so gravierend, dass die erkauften Vorteile nicht zur Wirkung kommen oder der Ansatz gänzlich scheitert. In dieser Session werden fünf häufig anzutreffende Antipatterns vorgestellt und ihre Auswirkungen besprochen.

Download Vortragsfolien (PDF)

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Artikel im Java Magazin 09/2016: Evolution statt Diktatur. Langlebige Softwarearchitektur und Qualitätsansprüche

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Evolution statt Diktatur — Langlebige Softwarearchitektur und Qualitätsansprüche

Java Magazin 09/2016

Evolution statt Diktatur — Langlebige Softwarearchitektur und Qualitätsansprüche
Autor: Stefan Toth
Artikel im Java Magazin 09/2016, 4 Seiten, Seite 38-41
erschienen am 1. August 2016

Wie entstehen gute Software-Systeme? Moderne, State-of-the-Art Lösungen die nicht in 3-5 Jahren einem Ablösungsprojekt zum Opfer fallen. Lösungen die ihre Nutzer begeistern. Antwortmöglichkeit 1: Durch die Arbeit eines einzelnen, genialen Meisters, der alle Einflüsse austariert und einen detaillierten Entwurf der Wahrheit erstellt an den sich alle halten. Antwortmöglichkeit 2: Durch die Nutzung individueller Kompetenzen, um einen lediglich groben Rahmen auszugestalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ich bin ein Freund der zweiten Antwort. In diesem Artikel beschreibe ich warum das so ist, wie Freiheit in der Softwareentwicklung weder zu Anarchie noch Chaos führt und wie evolutionäre Architekturen die (Software-)Welt verändern.

weitere Infos zum Heft

 
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Saturn 2016 – Inverse Evaluation of Netflix Architecture Using ATAM

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„An Inverse Evaluation of Netflix Architecture Using ATAM“

SATURN 2016, Carnegie Mellon University

An Inverse Evaluation of Netflix Architecture Using ATAM
Speaker: Stefan Toth
SATURN 2016, San Diego, CA, May 2-5, 2016
Session: Thursday, May 5 th, 11:30am–12:00pm local time
Sheraton San Diego Hotel & Marina in San Diego, California

Download presentation slides (PDF)

Vortragsmitschnitt auf Youtube

Netflix is the biggest internet business in the United States. At peak hours, its downstream bandwidth usage climbs to nearly 37% of internet traffic. Netflix’s success is based on modern, efficient, and robust technologies, frameworks, and architectural concepts. Should we follow its lead and refactor our systems into microservices, split up big databases, and introduce reactive programming, or should we use polyglot approaches?

To answer these questions, we conducted an architecture evaluation based on the well-known Architecture Tradeoff Analysis Method (ATAM). Only this time we applied it in an inverse manner. Starting with the observable architectural approaches, we extracted those requirements and quality attributes that would provide a perfect fit. We reverse-engineered a utility tree and extracted important architecture tradeoffs.

Our findings give a good understanding of the pros and cons of current technological trends and hint on their applicability in different contexts. In addition, they demonstrate the opportunities that evaluation methods like ATAM offer. Applying the ATAM to a real-life system that almost everybody is familiar with leads to comprehensible conclusions and vivid practical insight.

Saturn 2016 talk (youtube video)

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JUG Darmstadt 2016: Netflix durch die Architektenbrille

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„Netflix durch die Architektenbrille“
Logo JUG Darmstadt
Netflix durch die Architektenbrille
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag bei der Java User Group Darmstadt
Donnerstag, 09. Juni 2016, 18:30 – 20:30 Uhr
Fraunhofer IGD Darmstadt Fraunhoferstraße 5, 64283 Darmstadt

Download Folien Download (PDF)

Die Erfolge der Video-on-Demand Plattform basieren nicht nur auf einer guten Geschäftsidee, sondern auch auf top-modernen, effizienten und robusten Technologien, Frameworks und Architekturansätzen. Was können wir davon lernen? Ist es an der Zeit unsere Systeme und Architekturen in Microservices zu refactoren, große Datenbanksysteme aufzubrechen, polyglott zu programmieren und reaktive Ansätze zu verwenden? In einer umgekehrten Architekturbewertung haben wir jene Anforderungen und Rahmenbedingungen herausgearbeitet, die man haben müsste, um die Netflix-Architektur als ideal zu bewerten. Welche Qualitätsaussagen müssten einem wichtig sein? Zu welchen Kompromissaussagen müssten man ‚ja‘ sagen? Welche Risiken müsste man eingehen und welche Rahmenbedingungen bräuchte man? Ganz nebenbei stellen wir die wichtigen Elemente der Softwarearchitektur von Netflix und deren wichtigste Bausteine vor.

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JAX 2016: Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns

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„Wie Microservices-Ansätze scheitern – fünf Antipatterns“

JAX 2016

Wie Microservices-Ansätze scheitern
Speaker: Stefan Toth
JAX 2016, April 18–22, 2016
Session: Dienstag, 19. April, 14:45–15:45
Mainz

Download Folien Download (PDF)
Interview zur Sessions online bei JAXenter und auf YouTube

Microservices sind in aller Munde, und immer mehr Initiativen widmen sich dem Thema. Es wird ausprobiert, konzipiert, „refactored“ und neu aufgesetzt. Manche „haben es schon lange so gemacht“ und haben zumindest einen coolen Namen für ihren Architekturstil bekommen. Doch bei all der Breitenwirkung: Microservices sind nicht einfach umzusetzen. Häufig werden technische oder konzeptionelle Fehler gemacht. Manchmal so gravierend, dass die erkauften Vorteile nicht zur Wirkung kommen oder der Ansatz gänzlich scheitert. In dieser Session werden fünf häufig anzutreffende Antipatterns vorgestellt und ihre Auswirkungen besprochen.

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O’Reilly Software Architecture Conference 2016: Reverse-Evaluating Netflix‘ Architecture

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„Reverse-Evaluating Netflix‘ Architecture“

OReilly-Software-Architecture-Conference

Reverse-evaluating Netflix‘ architecture
Speaker: Stefan Toth
O’Reilly-Software-Architecture-Conference, April 11–13, 2016
Session: Wednesday, April 13th, 3:35pm–4:25pm NY local time
New York, NY

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Netflix is built on modern, efficient and robust architectural concepts. Should we follow their lead and refactor our systems into Microservices, split up big databases, or use polyglot approaches? We conducted an inverse architecture evaluation to find answers. Coming from the known architectural approaches we extracted those requirements and quality attributes that would give you a perfect fit.

presentation slides (PDF)

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Vortrag OOP 2016: No Bullshit – Architekturarbeit neu gedacht

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„No Bullshit – Architekturarbeit neu gedacht“

OOP 2016

No Bullshit – Architekturarbeit neu gedacht
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der OOP 2016
Mittwoch, 03. Februar 2016, 17:00 – 18:00 Uhr
ICM – Internationales Congress Center München

Download Vortragsfolien (PDF)

Klassische Architekturarbeit hat mit Modellen, Dokumenten und Richtlinien zu tun. Vielleicht werden auch Standards oder Metamodelle erarbeitet, Zielarchitekturen entworfen und größere Bewertungsworkshops geplant. Die Methoden dafür sind teilweise über 20 Jahre alt und gut verstanden.
Szenenwechsel: Moderne Internet-Firmen bauen große, komplizierte Applikationen in verteilten Projekten mit dutzenden Mitarbeitern – und von klassischer Architekturarbeit ist wenig zu sehen. Die Architekturdisziplin verwischt mit der Umsetzung, verliert ihre herausgehobene Stellung. Haben Spotify, Automattic (WordPress), Netflix oder Facebook einfach andere Voraussetzungen? Haben sie bessere Entwickler? Brauchen Web-Applikationen weniger Architektur?
In dieser Session wird mit einigen Vorurteilen und Mythen aufgeräumt und gezeigt, wie die Big Player des Internets Architektur gestalten und umsetzen. Dabei tauchen alt bekannte Architekturpraktiken in neuem Gewand auf, andere Praktiken werden neu gedacht oder auch verworfen. Konkrete Beispiele illustrieren den Wandel und zeigen Potenziale auf.

Download Vortragsfolien (PDF)