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2013

Unsere Vorträge auf der JAX 2014 in Mainz

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Vorschau: Mitte Mai 2014 sind wir mit zwei Vorträgen im Programm der JAX 2014 in Mainz vertreten:

„Der LVM – Wichtige Entscheidungen erfolgreich verschleppen“
Der LVM – Wichtige Entscheidungen erfolgreich verschleppen
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der JAX 2014
Dienstag, 13. Mai 2014, 11:45 – 12:45 Uhr
Mainz, Rheingoldhalle

Bei der Erstellung von Software treffen Sie ständig größere und kleinere Entscheidungen – Von der Datenbankebene über Aspekte der logischen Strukturierung und Integration, bis hin zum UI. Diese Session stellt das Konzept des letzten vernünftigen Moments (LVM) vor und zeigt warum Sie wichtige Fragestellungen möglichst spät beantworten sollten. Projektbeispiele illustrieren wie der LVM in der Praxis funktioniert, vorgestellte Taktiken machen das aus Lean stammende Konzept greifbar und anwendbar.

„Verunfallte Softwarearchitektur. Erfolgreiche Lösungen höchstens per Zufall?“
Verunfallte Softwarearchitektur. Erfolgreiche Lösungen höchstens per Zufall?
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf der JAX 2014
Mittwoch, 14. Mai 2014, 17:15 – 18:15 Uhr
Mainz, Rheingoldhalle

Mitunter gelingt ein Entwicklungsvorhaben, und alle sind zufrieden. Oder es scheitert am Ende kläglich. Manchmal auch irgendwas dazwischen. Alles nur Zufall? Der Begriff „Zufällige Architektur“ (engl. Accidental Architecture) ist als Anti-Pattern durchaus gebräuchlich, der Ausspruch „Historisch gewachsen“ passt ebenfalls prima in diesen Kontext. Wie kann Softwarearchitektur zum Erfolg beitragen? Was genau macht eine gute Architektur aus? Wie erreicht oder erkennt man sie? Müssen am Ende alle glücklich sein? Oder sind Kompromisse sogar zwingend erforderlich? Dieser Vortrag ordnet Projektsituationen zwischen zufälliger und wirkungsvoller Softwarearchitektur ein. Er stellt bewährte Praktiken zum Kurs setzen vor und gibt konkrete Tipps rund um Entwurf und Bewertung für Ihr eigenes Vorgehen. Werfen Sie Ballast ab und erhöhen Sie gleichzeitig die Wirksamkeit der Architekturarbeit in ihrem Projekt.

 

Zur Veranstaltung

Vortrag DDC kompakt 2013: Verunfallte Softwarearchitektur

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„Verunfallte Softwarearchitektur? In 3 Schritten zu guten Lösungen“
Verunfallte Softwarearchitektur? In 3 Schritten zu guten Lösungen
Sprecher: Stefan Zörner
 Vortrag auf der .NET Developer Conference kompakt 2013
02.12.2013, 10:30 – 11:30
Köln, Barceló Cologne City Center

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Mitunter gelingt ein Entwicklungsvorhaben, und alle sind zufrieden. Oder es scheitert am Ende kläglich. Manchmal auch irgendwas dazwischen. Alles nur Zufall? Der Begriff „Zufällige Architektur“ (engl. Accidental Architecture) ist als Anti-Pattern durchaus gebräuchlich, der Ausspruch „Historisch gewachsen“ passt ebenfalls prima in diesen Kontext. Wie kann Softwarearchitektur zum Erfolg beitragen? Was genau macht eine gute Architektur aus? Wie erreicht oder erkennt man sie? Müssen am Ende alle glücklich sein? Oder sind Kompromisse sogar zwingend erforderlich? Der Vortrag gibt entlang eines Beispiels Antworten auf diese Fragen. Er stellt Best Practices aus dem Bereich methodischer Softwarearchitektur vor, und gibt konkrete Tipps rund um Entwurf und Bewertung für Ihr eigenes Vorgehen.

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Vorträge 20. OBJEKTspektrum Information Days 2013: Crowdsourcing the Architecture

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„Crowdsourcing the Architecture – Der verteilte Architekt“
Crowdsourcing the Architecture – Der verteilte Architekt
Sprecher: Stefan Toth
Vorträge auf den 20. OBJEKTspektrum Information Days
19.11.2013 (Frankfurt)
20.11.2013 (München)
21.11.2013 (Leipzig)

Beschreibung

Auf die Rolle des Softwarearchitekten wird viel projiziert: Herausragendes technisches Know-how, aktuelle Programmierpraxis, gute Kommunikations- und Entscheidungsfähigkeiten, Abstraktionsvermögen, viel Erfahrung, u.s.w. Es war schon immer schwierig diese Eigenschaften auf einer Person zu vereinigen, die heutige Breite an Technologieoptionen und die Dynamik moderner Entwicklungsprojekte, macht es nur schwieriger. Diese Session zeigt einen Ausweg durch die Verteilung der Architektenrolle auf mehrere Schultern. Im Überblick werden Praktiken vorgestellt, die gemeinsame Architekturarbeit ermöglichen und effektiv machen.

Vortrag W-JAX 2013: Abhängigkeiten in Java-Anwendungen

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„Beziehungskiste. Abhängigkeiten in Java-Anwendungen planen und überwachen“
Beziehungskiste. Abhängigkeiten in Java-Anwendungen planen und überwachen
Sprecher: Stefan Zörner
Vortrag auf der W-JAX 2013
05.11.2013, 15:00 – 16:00
München, The Westin Grand Hotel

Das Planen von Beziehungen („Wer mit wem?“) ist zentral für die der Strukturierung eines Softwaresystems. Grundlegende Entscheidungen wirken sich auf Wartbarkeit, Portierbarkeit etc. aus. Erleben Sie an einem nachvollziehbaren Beispiel, wie Sie Abhängigkeiten für ein Java-System entwerfen und überwachen. Etwas Methodik und passende Tools ermöglichen es Ihnen und Ihrem Team dabei, entscheidende Ziele zu erreichen.

Vortrag W-JAX 2013: Softwarearchitektur für dynamische Projekte

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„Befehl von unten: Softwarearchitektur für dynamische Projekte“
Befehl von unten: Softwarearchitektur für dynamische Projekte
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der W-JAX 2013
05.11.2013, 12:00 – 13:00
München, The Westin Grand Hotel

IT-Projekte werden kleiner, flexibler und dynamischer – selbst in komplexeren Domänen werden traditionelle Rollenbilder zunehmend in Frage gestellt, die Softwareentwicklung geschieht kollaborativ und vernetzt. Diese Session zeigt, wie sich Softwarearchitektur in diesem Zuge wandeln wird und stellt drei praxiserprobte Modelle vor, die den klassischen Architekten in Zukunft ablösen könnten.

Buch Vorgehensmuster für Softwarearchitektur

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Vorgehensmuster für Softwarearchitektur

Kombinierbare Praktiken in Zeiten von Agile und Lean

Autor: Stefan Toth
Deutsch, 240 Seiten: 1. Auflage, November 2013
Verlag: Hanser Fachbuch
ISBN: 978-3-446-43615-2
Das Buch bei Amazon kaufen
Webseite zum Buch

Moderne Projekte setzen auf dynamische Zusammenarbeit, hohe Flexibilität und Ergebnisorientierung. Eng verzahnt mit dem Kunden werden qualitativ hochwertige Produkte erstellt. Herangehensweisen für Softwarearchitektur müssen sich weiterentwickeln, um in diesen Umfeldern gut zu funktionieren. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. Die Theorie hingegen hat an dieser Stelle noch etwas aufzuholen.
Dieses Buch beschreibt leichtgewichtige Bausteine guter Architekturarbeit, die problemorientiert eingesetzt werden können, um das eigene Projekt zu verbessern. In der bewährten Struktur von Mustern wird ein übliches Problem geschildert und mit einer methodischen Lösung versehen. Die Muster referenzieren aufeinander und sind sowohl einzeln als auch in Kombination einsetzbar. Insgesamt entsteht das Bild einer neuen Architekturdisziplin: Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht, die sich gut in agile Projekte bettet, die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt.

 

Zum embarc-Thema 'Vorgehen'

Beitrag in Tagungshandbuch TAE: Warum Softwarearchitektur dokumentieren?

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„Warum Sie Ihre Softwarearchitektur dokumentieren sollten, und wie Sie das anstellen“

Warum Sie Ihre Softwarearchitektur dokumentieren sollten, und wie Sie das anstellen
Autor: Stefan Zörner
Herausgeber (Tagungshandbuch ): Dr. Andreas Birk
Beitrag 3. Symposium Software-Architektur 2013, 7 Seiten, ab Seite 1
ISBN: 978-3-943563-05-4 (Tagungshandbuch)
Erschienen 26. September 2013

Dokumentation wird oft als lästige Pflicht angesehen und in vielen Softwareprojekten vernachlässigt. Die Architektur wird manchmal sogar überhaupt nicht beschrieben. Dabei hilft wirkungsvolle Architekturdokumentation, zentrale Ideen im Team und gegenüber anderen Beteiligten zu kommunizieren. Sie macht zentrale Entscheidungen auch später noch nachvollziehbar. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Architektur geeignet festhalten, anstatt sie zu vergessen! Kleine Zutaten unterstützen Sie bereits beim Entwurf der Architektur, begleiten Sie bei Umsetzung und Weiterentwicklung, und fügen sich bei Bedarf zu einer zielgruppengerechten Architekturbeschreibung zusammen. Das Ganze bildet einen pragmatischen Rahmen, der Sie auch bei der Etablierung von Best Practices in Ihrem Unternehmen unterstützt. Er macht Softwarearchitekturen innerhalb Ihres Unternehmens und auch gegenüber Dritten sichtbar. Und methodische Softwarearchitektur als Disziplin greifbar.

Zu diesem Manuskript

Dieser Text vertieft die in der Keynote des 3. Symposiums Software-Architektur 2013 in Ostfildern vorgestellten Ideen und illustriert sie mit einem Fallbeispiel. Er ist kein Redemanuskript. Einzelne Inhalte und Abbildungen erschienen ursprünglich in einem Buch des Autors bzw. Beiträgen in einer Fachzeitschrift.

 

Keynote TAE 3. Symposium Software-Architektur 2013: Softwarearchitektur dokumentieren

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„Warum Sie Ihre Softwarearchitektur dokumentieren sollten, und wie Sie das anstellen“
Warum Sie Ihre Softwarearchitektur dokumentieren sollten, und wie Sie das anstellen
Sprecher: Stefan Zörner
Keynote auf dem 3. Symposium Software-Architektur
26.09.2013
Ostfildern/Stuttgart, Technische Akademie Esslingen

Beschreibung

Dokumentation wird oft als lästige Pflicht angesehen und in vielen Softwareprojekten vernachlässigt. Die Architektur wird manchmal sogar überhaupt nicht beschrieben. Dabei hilft wirkungsvolle Architekturdokumentation, zentrale Ideen im Team und gegenüber anderen Beteiligten zu kommunizieren. Sie macht zentrale Entscheidungen auch später noch nachvollziehbar.

In dieser Keynote erfahren Sie, wie Sie Ihre Architektur geeignet festhalten, anstatt sie zu vergessen. Kleine Zutaten unterstützen Sie bereits beim Entwurf der Architektur, begleiten Sie bei Umsetzung und Weiterentwicklung, und fügen sich bei Bedarf zu einer zielgruppengerechten Architekturbeschreibung zusammen. Das Ganze bildet einen pragmatischen Rahmen, der Sie auch bei der Etablierung von Best Practices in Ihrem Unternehmen unterstützt. Er macht Softwarearchitekturen innerhalb Ihres Unternehmens und auch gegenüber Dritten sichtbar. Und methodische Softwarearchitektur als Disziplin greifbar.

Vortrag Agile Bodensee 2013: Unternehmensarchitektur mit TOGAF

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„Leichtgewichtige Unternehmensarchitektur mit TOGAF“
Leichtgewichtige Unternehmensarchitektur mit TOGAF
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der Agile Bodensee 2013
26.09.2013, 13:30 -14:15
Konstanz, Steigenberger Inselhotel

TOGAF, das Architekturframework der Open Group, ist ein auf den ersten Blick schwergewichtiges Werkzeug mit großer Flughöhe. In dieser Session zeige ich, was dahinter steckt und wie Sie die enthaltenen Ideen leichtgewichtig für ihr Unternehmen nutzen können. Iterative, priorisierte Arbeit mit stetiger Umsetzung und Erfolgskontrolle sind mit wenigen Anpassungen effektiv möglich. Nebenbei illustriere ich, wie TOGAF im Kern funktioniert und identifiziere die essenziellen Konzepte am konkreten, überschaubaren Anwendungsbeispiel und ohne Buzzword-Bingo.

Vortrag Agile Bodensee 2013: Risikogetriebene Softwarearchitektur

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„Risikogetriebene Softwarearchitektur“
Risikogetriebene Softwarearchitektur
Sprecher: Stefan Toth
Vortrag auf der Agile Bodensee 2013
26.09.2013, 11:25 – 12:10
Konstanz, Steigenberger Inselhotel

Softwarearchitektur nimmt wenig Raum ein in Beschreibungen von agilen Praktiken und Vorgehensmodellen. Starten Sie mit den ersten agilen Projekten stellen sich schnell Fragen: Wann arbeiten wir an der Softwarearchitektur? Wer macht das? Wieviel Aufwand ist für Softwarearchitektur gerechtfertigt? Tatsächlich kann die Antwort variieren, sicher ist aber, dass sich Architekturarbeit ändern muss. Der Schlüssel liegt in der Erkennung von Softwarearchitektur als risikogetriebene Disziplin. Diese Session zeigt auf welche Risiken Sie achten müssen, wie Risiken fokussieren und was das für die Entwicklung bedeutet.